Der Blick auf die Tabelle hat in den letzten Wochen so manchen selbstdiagnostizierten Patienten in die Wartezimmer der Psychiater, Psychologen und Therapeuten von Mexiko-Stadt getrieben. Denn niemand kann glauben was er dort sieht: Club América liegt noch immer auf einem Platz im oberen Tabellendrittel. Um genau zu sein auf Platz Zwei. In Anbetracht der Tatsache, dass der Verein die vorherige Saison auf dem drittletzten Platz beendet hatte, macht es durchaus Sinn an seiner realistischen Wahrnehmungsfähigkeit zu zweifeln. Doch die Ärzte und Therapeuten können
für die verwirrten Fans nicht viel tun. Es ist wie es ist und wenn es nach Trainer Michael O Brien geht, darf es ruhig noch lange so bleiben. In einer eigens dafür einberufenen Pressekonferenz im Zentralkrankenhaus von Mexiko-Stadt rief er den Zuhörer-Massen zu: "Genießt diesen Moment und tragt unsere Jungs weiter von Tor zu Tor und von Punkt zu Punkt. Dann ist das Unmögliche möglich." Intern allerdings (so Boulevard-Informationen) gibt sich der Coach weitaus bescheidener und realistisch. Demnach wäre ein Platz im oberen Drittel ein voller Erfolg.
Eieieiei ... Bisher sieht es für Michael O Brien und seinen Club América im Tableu deutlich besser als erwartet aus. Am vergangenen Spieltag konnte die Truppe des ehemaligen australischen Flitzers schon wieder sieben Punkte einheimsen. Doch so langsam aber sicher geht der Blick aufs Torekontingent. Die Ligakonkurrenten haben sich bisher doch teilweise vornehm zurückgehalten, so dass Trainer O Brien vor allzu hohen
Erwartungen für den weiteren Saisonverlauf warnt. Einer australischen Sportzeitschrift sagte er: "Die Leute hier sind alle verrückt und träumen vom Titel. Ich will sie gerne träumen lassen, kann aber die Stärke meiner Mannschaft dennoch richtig einschätzen." Mit Spannung erwarten wir den nächsten Spieltag und hoffen für Club América natürlich nur das Beste. Vamos Amigos !
Club América hat einen großen Sprung in der Tabelle gemacht und befindet sich auf einmal recht unverhofft in der Spitzengruppe der Liga. Die Trainingsarbeit - besonders das ausgiebige Torschußtraining - scheint sich also gelohnt zu haben. Doch América-Coach Michael O Brien möchte von der Qualifikation für die großen Wettbewerbe noch nichts wissen. Es sei noch ein langer Weg, den sein Verein vor sich habe. Nicht alle Spiele
werden so erfolgreich und torreich gestaltet werden können. In dieser Saison möchte er seine Truppe kontinuierlich verbessern und am Ende etwas besser da stehen als in der vergangenen Spielzeit. Wir wünschen ihm dafür natürlich alles erdenklich Gute und genießen für den Moment die ungewohnte Tabellenposition. Vielleicht kann Club América ja auch am kommenden Spieltag überraschen und sich festbeißen ... Wir sind gespannt.
Michael O Brien - einst ein weltberühmter Flitzer - hat die Verantwortung bei den traditionsreichen Rangers übernommen. In kleinen Schritten möchte er den Club zu alter Stärke zurückführen und die Dominanz vergangener Tage im schottischen Fussball wiederherstellen. Ein Neuanfang ist nach dieser verkorksten Saison auch bitter nötig. Viel Glück mit dem neuen Team Mister O Brien!
Mit einem neuen Mann auf der Bank will Club América den Absturz in die Bedeutungslosigkeit des mexikanischen Fußballs verhindern. Der Traditionsklub aus Mexiko-Stadt hat dazu den erfahrenen Australier Michael O Brien verpflichtet. Auf der vor kurzem abgehaltenen Pressekonferenz sagte er: "Es wird mit Sicherheit keine leichte Aufgabe. Aber ich werde alles daran setzen diesen großen Verein wieder an die Spitze zu führen. Harte Arbeit und Geduld werden uns unserem Ziel Stück für Stück näher bringen." Die Anhänger sind vorsichtig optimistisch und hoffen, dass der Mann vom fünften Kontinent den Verein mit neuen Ideen und Konzepten wieder zu alter Stärke und Dominaz führen kann.