Das war mal garnichts. Der FC Toulouse musste im Heimspiel gegen Neuling Metz die Punkte abgeben. Das darf eigentlich nicht passieren. Doch, nun ist es also passiert. Toulouse muss dem Grid hinterher rennen. So muss sich Björnsson was einfallen lassen. Denn eine erneut verpasste Champions League würde dem Vereinsvorstand gewaltig aufstoßen. Es wird echt schwer für die Pyrenäenstädter. Doch Björnsson hat genug Erfahrungen um den Negativtrend zu stoppen und ein positives Erlebnis aus dieser Saison zu machen.
Oh, jetzt habe ich was gesagt. Natürlich hoffe und bange ich mit der deutschen Nationalmannschaft. Allerdings bin ich für alles gewappnet was so kommen könnte. Frankreich hat eine gute und solide WM gespielt. Bislang zumindest.
Für Toulouse ging es in die neue Saison wie eigentlich jedes Jahr. Ein Heimsieg und eine Niederlage irgendwo in Frankreich. Wo spielt überhaupt keine Rolle. Hauptsache die Heimspiele können gewonnen werden und alles andere ist Suppe in der Terrine. Morgen geht es schon weiter.
Der Kampf um den französischen Titel startet in seine zweiundvierzigste Runde. Toulouse würde gerne da Erbe von Herginho antreten. Doch dafür muss eine deutliche Steigerung zur Vorsaison her. Mit Glück konnte Toulouse in die Europa League einziehen. Nach dem Saisonverlauf ein absolutes Glücksgefühl für den kleinen Pyrenäenclub. Björnsson ist top motiviert und sieht sich der erneuten Herausforderung gewachsen. Es ist nichts neues für uns. Die Gesichter sind im großen und ganzen geblieben. Der ein oder andere ist zum Glück hinzu gekommen.
So, M. Nun bitte ich dich inständig dieses Finale nach Frankreich zu holen. Platz 8 zu erreichen wird richtig schwer. Da würde ein zusätzlicher Startplatz für ein wenig Entspannung sorgen. Toulouse hat noch ein haarsträubendes Restprogramm zu absolvieren. Kein Spiel scheint einfach. Zunächst geht es gegen Mister Holland Henk Groot. Dann das Gastspiel in Rennes. Zum Abschluss geht es gegen den zukünftigen Meister Lille. Oder doch nur Vize? Lyonnais wird es machen. Herzlichen Glückwunsch zum Titel. Viel Erfolg in der nächsten Champions League Saison.
Der AS St.Etienne kommt in die Pyrenäenstadt. Da St.Etienne noch über eine Fülle an Reserven verfügt wird es für Toulouse keine Chance geben dieses Spiel zu gewinnen. Andere Gegner haben weniger Nachdruck bei ihren Besuchen. Ab jetzt heißt es Kräfte sparen und im richtigen Moment zuschlagen. Sonst steht man ganz schnell hinter der zweiten Linie und ist raus aus dem internationalen Geschäft. Fünf Punkte sind es nun noch und dieses soll bis zu Ende der Puffer bleiben. Irgendwie glaube ich nicht daran.
Viele Energien sind nicht mehr vorhanden. Allerdings bleibt die Chance auf das internationale Geschäft. Eine Europa League Teilnahme wäre absolut ausreichend und für unsere Mannschaft. Für die Titelverteidigung wird es in diesem Jahr nicht reichen. Der Ball liegt ganz klar bei Herginho. Viel Erfolg alter Junge. Für Toulouse wird es eine gewaltige Aufgabe die Europa League zu erreichen. Toulouse gibt aber weiterhin Vollgas und wird mit Energie durch die letzten Spiele sprinten. Es wird ein heißes Rennen um die ersten acht Plätze.
Knapp war es gewesen. Mit 6:5 bezwang man Konkurrent Bastia in deren Stadion. Sofort folgte ein Heimsieg und die gewohnte Auswärtspleite. Damit behauptet Toulouse den vierten Rang und steht somit weiter im Kontakt zur Elite der Liga. Als amtierender Meister liegt es in unserer Pflicht wieder um die Trophäe mitzuspielen. Jedoch ist es uns gut gelungen die Angriffsbemühungen der Konkurrenz im Keim zu ersticken. Lediglich Montpellier ist es gelungen die Punkte bei uns mitzunehmen. Das darf nicht noch einmal passieren.
In der letzten Woche konnte der Angriff Lyons noch abgeschmettert werden. Diese Woche musste man sich Montpellier geschlagen geben. Das erste Ergebnis welches wir nicht mit einem zustimmenden Nicken als vollendet ansehen. Damit dürfte die Meisterschaftstrophäe in die Hände eines anderen übergehen. Das macht aber überhaupt nichts. Wir haben so viel Spaß wie lange nicht mehr. Frankreich ist nicht um sonst ganz weit vorne in diesem Spiel. Die schönste Art Fußball zu erleben geht nur in Frankreich. Vive la france.
Ähnlich wie Björnsson sieht es die Europagemeinde. Der FC Toulouse hat seinen Meisterschaftsvorteil bereits in der Hinrunde verspielt. Absoluter Topfavorit ist Olympique Lyonnais. Helginho hat hier etwas Großes aufgebaut. Die Meisterschaft hat es sich auf jeden Fall verdient. Egal wann sie kommt.
Toulouse wird sich mit einem internationalen Startplatz begnügen müssen. Das ist aber gar nicht schlimm. Viel schlimmer wäre eine Nichtteilnahme . Darum werden wir in den letzten Spielen weiterhin Gas geben und die Ligue 1 auch International International perfekt vertreten.
Das Jahr 1 nach dem Titel läuft und findet seine Halbzeitpause. Bislang läuft alles nach Plan. Die Heimspiele wurden allesamt gewonnen und auswärts können ebenfalls erste Erfolge verbucht werden. Andere Clubs stehen dort allerdings deutlich besser da. Das Resttorkontingent ist noch erschöpfbar und liegt genau im Fenster für die restlichen Spiele. International konnten wir ins Viertelfinale der Champions League einziehen. Zusammen mit dem FC Sochaux geht es um die Farben Frankreichs. Apropos Sochaux. Herzlichen Glückwunsch zum Herbstmeister titel.
Der Meister steht wieder auf seinem angepeilten Platz. Die Chance auf die Titelverteidigung ist gegeben. Jedoch stehen zwei Mannschaften Bauch an Rücken hinter Björnsson. Drei Mannschaften haben drei sig Punkte. Ein absolutes Traumergebnis für die Herbstmeisterschaft. Die Liga lebt von diesen spannenden Erlebnissen. Nachfolgend stehen weitere Teams um jeden Fehler eines Einzelnen abzuwarten und schnell vorzustechen. Für Toulouse ist die Titelverteidigung zunächst kein Thema. Dafür war der Glücksanteil zu groß im Meisterjahr.
Björnsson hat bereits Spieltage als amtierender Titelträger hinter sich gebracht, ohne dass eine neidische oder zuungunstene Emotion eines Kontrahenten die harte Arbeit dieser Saison zu nichte gemacht hätte. Vielen Dank dazu. Als Gegenleistung setze ich Woche für Woche viel Zeit in Anspruch um meine Champions League Gegner bestmöglich zu analysieren und dadurch immer eine Runde weiter zu kommen. Im Augenblick befindet sich die Champions League vor dem Achtelfinale. Gerne sehe ich meinen Ligawidersacher W. POWER mit im Kampf um den begehrtesten Pott dieser Fußballgeschichte.
Kann man das frech oder muss man es einfach nur dumm nennen. Sechs Tore drückte der FC Toulouse dem AC Ajaccio aus Korsika in die Maschen des Tornetzes. Damit sind ein paar gewaltige Torreserven verbraucht worden. Dafür sprechen aber die drei Punkte die fest in der Hand der Pyrenäenstädtler. Zu dem konnten die drei Heimzähler gespeichert werden. Damit stehen achtzehn Punkte hinter den Violettweißen. Platz 3 ist der aktuelle Standort des FC und bringt dem Coach Björnsson eine ordentliche Packung Befriedigung. Den Supercup mussten wir an Olympique Lyonnais angeben. Herzlichen Glückwunsch.
Alles läuft wie geschmiert. Der FC Toulouse hat in den Pyrenäen alles im Griff und Auswärts gibt es keine allzu großen Kopfschmerzen. Somit positioniert sich der Club aus dem südlichen Frankreich auf einem fantastischen sechsten Tabellenplatz und kann weiter von den internationalen Wettbewerben träumen. Danke, dass hier fair mit dem M-Träger umgegangen wird. So macht das ganze für alle Spaß. Dafür gebe ich in der Champions League alles für unser Land. Dank des knappen Heimsieges über den SC Campomaiorense stehen wir verdammt gut da. Es könnte für die nächste Runde reichen. Das ist das Minimalziel.
Sehr sehr wichtig war der knappe Heimsieg gegen ESTAC. Danach ging es zwar bis auf den zwölften Platz zurück, aber das schleppt keine Probleme mit sich. Im Gegenteil: Wir haben vor uns relativ unauffällig durch die Saison zu schleppen. Hoffentlich geht das gut. Manchmal ist es besser nicht zu wichtig für eine Sache zu sein. Oder sich dafür zu halten. In der kommenden Woche geht es darum nicht mehr als notwendig zu investieren. Es muss ausreichen unsichtbar zu sein.
In der Champions League geht es nun ebenfalls los. Die Spannung ist spürbar.
Los ging es mit einem radikalen Heimsieg gegen Sochaux-Montbeliard und Vize W.Power. Gerechnet hat Björnsson mit einer findigen Auswärtslist. Mutig wollte Björnsson nicht sein und darum ging er auf Nummer Heimsieg. Ob das eine gute Idee war weiß Björnsson jetzt noch nicht. Es wird sich zeigen. Allerdings steht der nächste Klops schon vor der Türe. Es kommen zwei trainerlose Vereine vor die Flinte Toulouses. Hier kann eigentlich nur als gewonnen oder alles verloren werden. Eigentlich warten wir nur noch auf den Freitag und präsentieren unseren Titel wieder im Stadion. Dann können die Fans wieder feiern.