Bereits nach den ersten Spielen packte Bartusiak die Ungeduld und es gab gleich fünf Heimtore. Keine gute Voraussetzung für die kommenden Spiele und weitsichtig für die laufende Meisterschaft. Es wird eine sehr schwere Saison denn kaum ein Gegner verrät im Vorfeld seine Taktik. So sich Bartusiak die mit H3 und A0 durch das Wochenende kommen will. Keine eigenwilligen Setztaktiken kann Bartusiak herauslesen. Keine planbaren Züge in den Gesichtern der Avatare erkennen. Es ist zum aus der Haut fahren. The party is over.
Mit nur einem Tor haben wir annähernd das Maximum herausgeholt welches erreichbar war. Drei Punkte mit nur einem einzigen Tor reichen vollkommen. Nun geht es an die Stabilisierung des Erreichten. Bartusiak wil Huachipato wieder ins internationale Geschäft führen und dazu braucht es Punkte, Punkte und noch mehr Punkte. Mit Fleiß und ausgeklügelter Taktik geht es hoffentlich Richtung Platz 6. Nach zwei guten Pokalrunden muss sich Huachipato mit dem Zuschauen begnügen. Keine einfache Angelegenheit für jemanden mit Ambitionen ganz nach oben.
Das erste Jahr seit drei aufeinanderfolgenden Saisonen ohne internationale Teilnahme für Huachipato und Trainerin Bartusiak. Nach der geschundenen Saison ist diese Tatsache allerdings nicht überraschend. So muss sich Huachipato am Riemen ziehen und mit Herzblut um die erneute Teilnahme kämpfen. In diesem Jahr ist die Teilnahmebedingung einfacher zu erfüllen als in der abgelaufenen Spielzeit. Trotzdem bleibt es mehr als spannend wie die Ligatabelle am Ende aussehen wird. Huachipato wird ein bisschen mehr offensiv agieren müssen.
Huachipato hat viel vor in den letzten Spielen dieser Saison. Zwei Gegner haben bereits keine Kräfte mehr. Nun könnte Nublense mit der A6 alle Wünsche der Fußballer aus Huachipato zerstören. Das kann sich Herr Powerkraut gerne errechnen. Für Huachipato zählt nur Platz 5 und dort will man hin. Sieben Punkte könnten reichen. Doch sehr wahrscheinlich reicht es am Ende nicht und das würde das International starke Team genauso zurückwerfen wie die chilenische Nation. Huachipato gehört in die Wettbewerbe.
Jetzt ist International auch Feierabend. Im Halbfinale der Copa Libertadores ist nun auch Schluss. Halbfinale der Copa Libertadores? Klingt zunächst mal als großartiger Erfolg. Im Vergleich zur diesjährigen Copa Americana fühlt man sich wie der Verlierer der Woche. Dort stehen nämlich zwei unserer Besten im Finale. Sowas hatte Chile noch nie. Schade, dass wir nicht noch einen oben drauf setzen konnten. Viel Erfolg euch Jungs. Für Bartusiak geht somit eine desaströse Saison wieder ohne Titel zu Ende. Es ist wie verhext. Bloß nicht den Kopf in der Sand stecken.
So viel Unsinn ist hier noch nie gelaufen. Kaum eine Mannschaft kann stabil durch die Saison marschieren. Einzig fubini kann trotz eigenem NMR wieder von der Meisterschaft träumen. La Calera scheitert wie so viele an Everton. Die Saison wird wohl wieder von fubini gewonnen werden. Es steht keine Mannschaft im näheren Kreis der Anwärter für den Titel. Sehr schade, dass diese Liga zu einer vorentschiedenen Nation geworden ist. Verdient hat er es wohl. Ob dies jedoch noch einmal gelingt bleibt absolut offen.
Also diese Saison weiß Bartusiak nicht was sie noch machen soll. Nichts funktioniert wie es soll. Erneut gab es die Heimpunkte nicht im gewohnten Dreierpack. Diesmal gab es dafür fünf Gegentore. Schön ist das wahrlich nicht. Jedoch glaubt man in Huachipato nicht mehr an die internationale Teilnahme. Hier hofft man auf ein gnädiges Ende mit halbwegs guter Ausgangsposition für die neue Saison. Wenigstens besteht International noch die Hoffnung auf die erneute Teilnahme an der Copa Libertadores. Dann wäre der erste Titel im Sack.
Was läuft denn hier so Alles verkehrt. In der Liga unter allen Erwartungen und im Pokal steht man im Halbfinale. Der Gegner ist noch unbekannt. Er kommt aus Peru, Mexiko oder Jamaika. Zum zweiten mal kann Bartusiak mit Huachipato in das Finale der Copa Libertadores einziehen. Was für eine geile Zeit. Das trübe Bild in der Liga verschwimmt zunehmend im Hintergrund dieser sensationellen Pokalsaison. Hoffen wir, dass wir uns über den Pokalsieg erneut für die Libertadores qualifiziert bekommen. Wir lassen den Hals nicht hängen.
Am zweiten ZAT dieser doch sehr bedrückenden Spielzeit hat den Ausschlag gegeben für die negative Entwicklung. Die Heimpleite gegen CD O Higgins führte Huachipato ins untere Stockwerk der Liga. Ab diesem Zeitpunkt waren die Köpfe der Spieler und der Trainerin nicht mehr in der Lage freies Aufspielen zu erlauben. Es folgten weitere unnötige Niederlagen gegen Mannschaften des direkten Kampfes um die Copa-Plätze. Ein direkte Qualifikation wird Huachipato in dieser Saison nicht mehr gelingen. Vielleicht klappt es aber über den Pokalsieg.
Alles ist versaut. Das wichtigste ist es die Heimspiele zu gewinnen. Das hat Huachipato vollkommen in der Sand gesetzt. Nix wird es mit der diesjährigen Teilnahme am internationalen Geschäft. Das wäre ein harter Rückschritt im langjährigen Plan die Meisterschaft zu erringen. Aber Rückschläge gibt es immer wieder uns damit müssen wir umgehen lernen. Vielleicht schafft man den großen Coup in der Copa Libertadores und qualifiziert sich über den Sieg dieses Wettbewerbes für die neue Saison. Es wird absolut eng.
Die bisherige Saison verläuft leider alles andere als ausgeglichen für den CD Huachipato. Bereits zwei Heimniederlagen laden den Club ein im Mittelfeld nach dem eigenen Empfinden zu suchen. Sehr schade denn jede internationale Teilnahme war bislang eine Bereicherung für den chilenischen Fußball. Allerdings ist es wohl nicht gewünscht dass Huachipato für Chile Punkte holt. Pedding Lutscher und fubini haben eine starke Konkurrenz aus dem Weg geräumt. Hoffentlich holen diese noch ein paar mehr Punkte als unser Eins in dieser Saison. Ich will nämlich in der nächsten Saison wieder um die internationalen Plätze mitspielen.
Eine so schwierige Liga wie die chilenische Primera División hat die Winterberg-Clique noch nicht erlebt. Hier kann jeder jeden schlagen. Unglaublich wie schwer eine vernünftige Vorausplanung aufzustellen ist und wie schwer die Umsetzung darzubieten ist. Die zweite Heimpleite wirft alles aus den Fugen was sich Bartusiak erarbeitet hat. Aber das macht den Reiz einer solchen Liga auch aus. Wenn man die Meisterschaft fest planen könnte wäre sicherlich nicht soviel Spaß dahinter. Woche für Woche, ZAT für ZAT steigert sich die Spannung bis ins unspürbare. Unglaublich diese Chilenen. Weiter so.
Unser CD Huachipato träumt weiter vom ersten Meistertitel. Leider ist dieser bereits jetzt in weite Ferne gerutscht. Denn ein Heimspiel musste bereits angegeben werden und dieses wieder auszugleichen ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Darum kämpfen wir nur noch um die internationalen Plätze. Die sind unser Ziel und dort soll es eben enden. Die Copa Libertadores laufen wirklich gut und das Achtelfinale ist bereits gebucht. Mal abwarten wen wir ab Freitag erwarten können. Ich hoffe es wird kein Chilene sein. Denn Chile benötigt unbedingt wieder mehr Punkte für die Gesamtwertung.
Hoher Einsatz um die notwendigen Punkte einzufahren die man letzte Woche verloren hat. Schön ist die Tabelle einzusehen. Platz 1 und nur zehn Torkontingentpunkte weniger als der Tabellenzweite und Ligaprimus CD O Higgins. Der Club ist wohl nicht mehr aufzuhalten. Auch wenn die Saison noch sehr lange ist. Dieser Trainer hat einfach den Dreh raus.
Für Huachipato geht die Saison weiter und es muss weiter herzhaft gepunktet werden. Aktuell sieht es sehr schön aus, jedoch geht es bald Stück für Stück bergab. So wird es kommen.
So muss man es einfach sagen. Vollkommen verspekuliert hat sich Bartusiak an diesem ZAT. Auswärts mit vier Toren zu hoch gewonnen. Gleichzeitig zu hause mit einem Tor Unterschied verloren. Bah, das war absolut inakzeptabel. Somit haben wir unsere Chance auf den Meistertitel schon frühzeitig verspielt. Sehr ungünstig. Der ganze Saison Plan ist durcheinander gekommen. Volle Möhre falsch eingeschätzt. Dafür können wir in der Copa Libertadores von mehr träumen. Dort haben wir die Qualifikation erfolgreich abgeschlossen und dürfen in der nächsten Runde durchstarten. So soll es laufen.
Die harten Zeiten der Ligakrise scheinen erstmal vorbei. Waren damals fast die Hälfte der Mannschaften ohne Führung so sind es nun schon nur noch knapp ein Viertel. Eine positive Tendenz mit der der chilenische Verband nun arbeiten will. Allerdings sind zwei Clubs schon wieder am straucheln. Die Santiago Wanderers und CD Antofagasta haben den Start verschlafen und müssen jetzt von hinten aufholen. Vielleicht kommt es auch ganz schlimm und beide Kollegen werden noch vor dem zweiten ZAT entlassen. Das wäre einfach schade. Miccele und Megabyteus gehören einfach nach Chile. Hoffen wir, dass sie den Weg zurück finden.