So wollte Benschi durch den ersten ZAT der Saison. Mit Disziplin und korrekt ausgeführten Angriffen und Defensivverhalten. Alles wurde ordnungsgemäß ausgeführt und Benschi war sehr zufrieden. Sicherlich gibt es noch einige Dinge die wir verbessern müssen. Am kommenden Wochenende gebt es gegen Al Dhafra. Das Auswärtsspiel sollte auch gewonnen werden damit es weiter bergauf geht. Viel ist noch nicht passiert. Wenigstens das erste Heimspiel von elfen ist bereits positiv abgehakt und so kann es weiter gehen.
Benschi will gleich richtig durchstarten mit seinem Emirates Club. Nichts ist mit mal abwarten was kommt. Wer sich als starke Konkurrenz herauskristallisiert. Welcher Trainer die richtige Taktik und welcher Coach den falschen Weg gewählt hat. Der Emirates Club soll mit Mut und Würde vorne weg gehen. Ohne Blick nach hinten. Einzig der Radar der Bescheid gibt er gefährlich werden könnte. Wir sind gespannt wer sich den Fly Emirates in den Weg stellen will. Es gibt genug potenzielle Teams in dieser kleinen aber harten Liga.
Benschi hat es tatsächlich geschafft. Der Emirates Club bleibt der Liga erhalten. Emirates Club will im neuen Jahr mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Jetzt erfreut man sich der aktuellen Situation und schaut wie weit es noch nach oben geht. Bis ins internationale Geschäft reicht es sicherlich nicht mehr. Aber Platz... okay ich sehe gerade das es bei Platz 9 endet. Das macht aber gar nichts. Wir sind in der Lage mit zu halten. Dass haben wir jetzt gesehen und dementsprechend werden wir im nächsten Jahr auftreten.
Jetzt geht es in die letzten Spiele der Saison und der Emirates Club weiß immer noch nicht ob es an Ende reichen wird. Irgendwie will der Club einfach nicht aus dem Keller der Liga fliehen können. Die Kräfte sollten dafür ausreichen. Doch wissen können wir es nicht. Jetzt kommt auch noch das Top-Duo Al-Ain und Al-Nasr. Es könnte von Vorteil sein wenn man den Al-Nasr in seiner angeschlagenen Phase bezwingt. Genug Eigenkapital ist ja noch vorhanden. Also, Ben Gun sei auf der Hut. Nur weil wir unten drin stehen sind wir noch lange kein Opfer.
Eigentlich war eine klare Trendwende im Verein zu erkennen. Emirates Club zeigte sich in Form wie seit langem nicht. Siege häuften sich und da Punktekonto füllte sich. Dieses Wochenende sollte für Klarheit im Abstiegskampf sorgen. Zwei Siege waren fest eingeplant. Erfolgt wurde nur Einer. Der Dubai Club nutzte genau bei uns seinen Auswärtsvorteil und schnappte sich unsere sicher geglaubten drei Punkte. Damit müssen wir deutlich geschwächt in den Abstiegskampf der laufenden Saison. Das wird extrem hart.
Mal rauf mal runter. Der Emirates Club findet noch nicht gradlinig genug in die Spur. Zwar konnte Benschi schon die ersten Unwegbarkeiten verbessern jedoch ist noch nichts geschafft. Der Rückstand auf den Zehnten beträgt nur noch zwei Zähler. Allerdings ist dies der amtierende Meister dieser Liga und sollte zumindest in dieser Saison kein Maßstab für den Emirates Club sein. Direkter Konkurrent gegen den Abstieg sind Shaab und Wahda. Diese gilt es anzugreifen und zu beobachten. Auf Wahda sind es zwei und auf Shaab drei Punkte Rückstand. Wenn die Kräfte richtig genutzt werden können kann es noch was werden mit dem Klassenerhalt.
Der Emirates Club hat mit Trainer Benschi erstmal eine klar positive Tendenz erreicht. In seiner ersten Saison in der First Division kämpft der Club um die pure Existenz. Wo andere Clubs um die internationalen Plätze spielen spielen die EC's gegen das absolute Martyrium. Aber mit Benschi hat die Vereinsführung zunächst ein Händchen bewiesen. Das Vertrauen ist hundertprozentig da. Der Club scheint sich klar ins positive zu entwickeln. Nach zwei erfolgreichen Heimspielen und einer spürbaren Entwicklung im ersten Gastspiel gab es im letzten Spiel bei Titelanwärter Sharjah wieder eine knappe Niederlage. Das Tor fiel erst in der Nachspiel der zweiten Halbzeit.
Aufwärts geht es für den Emirates Club. Bald könnte das rettende Ufer erreicht sein dann kann man von mehr träumen. Allerdings nicht in dieser Saison. Hier geht es absolut gegeben den Abstieg aus der Liga. Also nur nicht den kippt in der Sand stecken und weiter aufmüpfig losstürmen.
EC hat sich drei wichtige Punkte in Kampf gegen den Abstieg erkämpft. Damit ist die gröbste Gefahr erstmal abgewandt. Jedoch ist der Weg noch sehr lange bis endlich fester Boden erreicht werden kann. Der Abstieg bleibt also akut und weiterhin stark in den Köpfen der Spieler vertreten. Allerdings ist der Trainer keiner der aufgibt und alles daran setzen wird den Club vor dem bösen A zu bewahren. Die Liga ist sehr stark und wird immer stärker. Da kann man wohl jetzt schon von ausgehen. Dabei bleibe ich auch wenn Felix das Weite gesucht hast.
Seine Trainerkarriere begann im wundervollen Niigata. Albirex Niigata konnte er nur kurz beglücken. Er wurde nicht Bis zum Saisonende beschäftigt. Anschließend versuchte er sein Glück in klein Australien. Den Hawke's Bay United Club führte er trotz gutem Saisonverlauf nur auf den fünften Platz und damit lediglich ins Mittelfeld der Liga. Danach ging es wieder ins Land des lächelns. Hier wurde er mit Tokyo Verdy Dritter in der ersten J-League und scheiterte im Afc Cup in der Gruppenphase. Jetzt also Abstiegskampf in den vereinigten Emiraten.
Das war geballte Angriffshärte die beide Kontrahenten des Tokyo Verdy an dem Tag gelegt haben. Dagegen hat man als kleines Team natürlich keine Chance. Dabei geben wir alles für dieses Land. Im AFC Cup konnten die ersten Punkte eingefahren werden und somit die ersten Punkte für das japanische Kaiserreich. National müssen wir uns einfach ein bisschen unstrukturieren und dann klappt es bestimmt mit der baldigen Rückkehr in die oberen Reihen der J-League. Dort wohin der Tokyo Verdy FC hingehört. In den Kampf um die internationalen Plätze und Wettbewerbe. Also volle Attacke Bitte. Jetzt
Tokyo Verdy tanzt nunmehr auf drei Hochzeiten. Das bedeutet, dass alle komplett eingespannt sein werden. Ganz große Klasse. Damit ist Benschi der aktivste der vier Bensch Brüder. Gar nicht so einfach dies alles unter einen Hut zu bekommen. Jeden zweiten Tag ein Spiel für das kleine Tokyo. Der wichtigste Wettbewerb ist der AFC Cup. Dort heißt es die Gruppenphase zu überstehen. Das wird gar kein leichtes Unterfangen. Stehen doch drei Mannschaften bester Güte vor dem sehr unerfahrenen Coach der Verdies. Es wird eine Herausforderung der ganz speziellen Art. In allen Bewerben.
Ja, wo soll es hingehen in dieser Saison. In der vergangenen Saison war man nahezu hundert Stunden an der Tabellenspitze und musste zum Ende froh sein, dass man doch noch in AFC-Cup gelandet ist. Ein Bisschen zu sehr hat man sich verausgabt. Doch in dieser Saison will man den Titel aus Tokushima stibitzen. Tom Tate hat eine sensationelle Saison gespielt. Das war einfach perfekt. Weitaus besser als bei mir und meinem Tokyo Verdy. Doch gerne greifen wir erneut an und versuchen den Club in die Champions League zu führen. Die Meisterschaft ist noch ein bisschen zu weit entfernt. Auch wenn Tim gezeigt hat wie man als Aufsteiger Meister wird.
Der FC Nippon Toyko Verdy 1969 hat sich einen stolzen Vorteil erspielt. Vier Punkte auf Tokushima Vortis reichen niemals. Aber vielleicht können wir den Abstand zu Thespa Kusatsu aufrecht halten. Klar, keine Mannschaft denen wir Übermorgen gegenüberstehen wird sich die drei Punkte sicherlich nicht durch die Lappen gehen lassen. Alle drei Kontrahenten haben noch genügend Pulver um Tokyo Verdy ordentlich zu stoppen. Es wird ein absolut spannender letzter ZAT und Benschi hofft auf ein Wunder. Das Wunder des großen Takeshi soll ruhig mal durchhuschen.
Avispa Fukuoka Überrumpelt Tokyo Verdy und nimmt Ihnen die letzte Chance auf die Meisterschaft z. Unerhört :). Jetzt geht es irgendwie darum nicht bis ganz nach hinten durchgereicht zu werden. Einen Sieg sollten wir auf jeden Fall noch einfahren können. Damit geht es auf jeden Fall bis auf einen schrecklichen Saisonendspurt aus. Also, zeigt ein bisschen Gnade und lasst Tokyo nicht im Jenseits verschwinden. Drei Heimspiele sollten gewonnen werden damit wenigstens der Klassenerhalt gesichert werden kann. Gerne würde ich im neuen Jahr wieder antreten. Ob das funktioniert steht allerdings in den Sternen.