Lange musste man in Porto auf die Hoffnung setzen. Leider ist dies dar Einzige gewesen worauf man bauen durfte. Die Folge war ein nahezu regelmäßiges Scheitern in der Liga. International durfte man garnicht antreten.
Nun soll die Hoffnung durch Kompetenz ersetzt werden. Warum man dabei auf Schönert setzt ist mir persönlich ein Rätsel. Wie auch immer. Porto erwartet vollen Einsatz von Schönert und ist guter Dinge dass sich etwas bewegen könnte. Die Zweifler haben momentan noch die Mehrheit. Doch das soll sich schnell ändern.
Lange ist es her dass Sparta Rotterdam seine Tore im Benelux-Pokal geschossen hat. Doch anscheinend fehlt von irgendeiner wichtigen Persönlichkeit noch der Zug. Denn bald steht der zweite ZAT vor der Türe und der erste ist immer noch nicht ausgewertet. Sehr schade. So macht das keinen Spaß. Jetzt konzentriert sich Schönert wieder auf die Liga. Hier läuft alles erstmal stabil und es gibt keinen Grund etwas zu ändern. Die Mannschaft ist top motiviert und wird das Schiff schon schaukeln. Es bleibt langweilig.
Was hat der Organisator für einen Terz gemacht um alle Zugabgaben zu erhalten. Nun sitzen wir auf dieser und warten seit bald 48 Stunden auf die Auswertung. Klar, es ist nur der erste ZAT. Aber trotzdem freuen wir uns auf eine spannende Geschichte rund um den wichtigsten Pokal Europas. Sparta hat hier kaum einen Konkurrenten in dieser Gruppe. Feyenoord ist schon immer nur hinter Sparta zu finden. Arnheim stemmt sich gegen alle Kräfte muss aber auch gehen Sparta den Kürzeren ziehen. Zu guter Letzt der Belgier aus Lokeren. Belgier, also bitte. Das kann doch nicht real sein.
Schönert dachte wirklich dass die Meisterschaft greifbar wäre. Doch dann kam es zum Derby gegen Feyenoord. Dieses Spiel konnte nur 1:0 oder 1:6 enden. Zweites trat ein und somit wurde man bis ins Europa League Feld gespült. Am Ende reichte es für Sparta aber nicht für Feyenoord. Haha. Pech gehabt. Schönert schüttelt sich und steht wieder auf. Ted muss zuschauen und Wunden lecken. Aber, neue Saison bringt neues Glück. Vielleicht klappt es diesmal mit der Meisterschaft. Glückwunsch an den Meister zum Titelgewinn.
Schönert kam ziemlich betröppelt zur Pressekonferenz. Gerade eben hat sein Sparta das Derby und die Meisterschaft verloren. Da spielt man eine komplette Saison so gut man kann. Ohne nennenswerte Rückschläge. Dann kommt es plötzlich zum Derby und meine Jungs verlieren komplett den Mut. Mit diesen Pleiten sind wir wohl aus allem raus. Die Meisterschaft ist passe. Die Champions League ist auch kein Thema mehr. Selbst die Europa League können wir uns abschminken. Es ist wirklich zum verzweifeln. Neue Saison-neues Glück.
Sparta Rotterdam Anhänger sind es gewöhnt. Für Benjamin Schönert ist es das erste Mal an der Tabellenspitze. Die Meisterschaft ist schon jetzt ein Thema. Man will nicht mit kleinen Würmern angeln sondern gleich die gefrorenen Krill-Würfel ins Wasser werfen. Nur wer ganz groß denkt kann etwas verändern. Hier gilt die Veränderung der Anzahl der eigenen Titel. Ganz groß denkt auch einer/einige dieses Spiels. Die WM steht vor der Tür. In Realität sowie in der Copaität. Schönert ist auf jeden Fall dabei. Meldung ist raus.
Sparta Rotterdam konnte sich heran kämpfen an die Topgruppe. Punktgleich mit Ajax, Nijmegen, Feyenoord und alkmaar steht Sparta sehr gut da. Alle Teams haben 42 Punkte und sind durchaus in der Lage den Titel einzusacken. Für Schönert wäre diese Position der absolute Durchstart. Schönert will den Club im oberen Tabellenteil etablieren. Ich bin mal gespannt ob die Glücksphase so weiter geht. Momentan ist Schönert sehr zufrieden mit dem Spiel. Es macht viel Spaß und wird mich hoffentlich noch ein bisschen unterhalten.
Platz 7 berechtigt zur Teilnahme an der Europa League. Das macht Trainer Benjamin Schönert optimistisch daß seiner Jungs auch in der kommenden Spielzeit wieder International einsteigen werden und dort eventuell mehr erreichen können als in dieser Runde. Da Wasser in der Gruppenphase schluss. Schönert erwartet allerdings dass die Saisonendplatzierung der vergangenen Saison übertroffen wird. Dazu fehlen noch sechs weitere Siege. Diese sollten allerdings noch möglich sein. Dazu braucht das Team nur noch seine Heimspiele gewinnen. Eine Platzierung über der 6 wäre allerdings noch etwas schöner. Also wird es wohl nicht bei den Heimspielsiegen bleiben. So der Fußball Gott will.
So haben wir uns das aber nicht gedacht. Der Angriff auf das führerlose Utrecht sollte Sparta Rotterdam direkt in die Champions League katapultieren. Jedoch verlief dies ganz anders und Sparta ballerte sechs Tore für einen Punkt in den Copa-Himmel. Diese Tore werden niemanden mehr erfreuen können. Sowas von bedeppert sitzt Schönert nun vor den Trümmern eines Spieles. Vier Spieler haben sich dabei verletzt. Verletzt für ein teures Unentschieden beim Tabellenschlusslicht. So wird das nichts mit der Champions League für den Rotterdamer Traditionsclub.
Jetzt also gegen den leader der Eredivisie. Die ganze Nation schaut auf dieses Spiel. Es geht immerhin um die Herbstmeisterschaft in der interessantesten los Europas. Mein Tipp ist ja dass der NEC Nijmegen nicht Herbstmeister wird. Sondern Ajax Amsterdam diese Trophäe in Empfang nehmen wird. Entscheidend wird nicht das direkte Duell in Nijmegen sein. Der Vorteil liegt bei den zwei Heimspielen gegenüber einem Heimspiel und der enormen Tordifferenz die Ajax Amsterdam eingespielt hat. Es wird sehr sehr spannend.
Wie sollen das die müden Knochen der Spieler nur mitmachen. Vor allem muss der Busfahrer viel über sich ergehen lassen. Rein in den Bus - raus aus dem Bus. Es kann ganz schön belastend sein wenn eine Horde Profifußballer stundenlang im Rücken Siegesparolen von sich gibt. Der Alkohol in Maßen fließt und zum Abschluss ein paar muffigmatschige Fladen auf dem Boden verteilt sind. Einmal mag das noch lustig sein. Bei zweien wird es schon lästig aber dreimal innerhalb achtundvierzig Stunden ist schon zuviel und kann sich den besten Busfahrer die Nerven rauben. Aber, was macht man nicht alles für Geld.
Der Benelux Pokal hat begonnen und Trainer Schönert glaubte an einen rein holländischen Pokal. Zwar ist die Bezeichnung auf die Nordwesteuropäischen ausgerichtet doch hat der Trainer keinen belgischen sowie luxemburgischen Verein in diesem Spiel finden können. Stellt sich die Frage woher plötzlich diese Mannschaften kommen. Auf jeden Fall machen diese den Wettbewerb sehr bunt und vielfältiger. Eine hervorragende Idee des Organisators.
Für Sparta Rotterdam begann dieser Pokal durchaus vielversprechend und ohne große Worte hoffen wir dort Gruppenphase erfolgreich überstehen zu können.
Am Anfang war man ja ein bisschen skeptisch. Nach langer Vorbereitungsarbeit kam Schönert auf die allgemeine Taktik in diesem Spiel. Mittlerweile kann er diese auch schon ein bisschen nachvollziehen. Es geht hier um die Heimspiele. Gewinnt man seine Heimspiele sollte ein internationaler Platz machbar sein. Wer Meister werden will muss hin und wieder auswärts ran. Beim Konkurrenzspiel läuft das ein bisschen anders. Dort sind Heim und Auswärtstore gleich viel wert. Mal schauen ob diese Taktik worin von Erfolg gekrönt ist. Mich würde es nicht verwundern wenn es schnell nach hinten los geht.
Na, das war mal ein Start in die aktuelle Spielzeit. Der deutlichen Pleite in ersten Spiel in Alkmaar folgte ein deutlicher Heimsieg gegen Enschede. Damit steht Sparta aktuell auf dem fünften Tabellenplatz. Ein Platz der zur erneuten Teilnahme an der Europa League ausreichen würde. Apropos Europa League. Dort sind wir natürlich auch noch vertreten. Die Betonung liegt auf noch. Denn wirklich erfolgreich war der erste ZAT nicht. Nur einen Punkt konnte man in der Gruppe einfahren. Das war mal ein richtig beschissener Start. Aber noch geben wir nicht auf und geben alles um noch den einen oder anderen Sieg herauszuholen.
Jetzt geht es also los. Erstligaluft für den Coach Spartas. AZ Alkmaar und Twente Enschede sind die ersten Gegner die der Coach bezwingen muss. Ordentlich Vorarbeit wurde geleistet. Die Vorbereitung verlief super gut und alle sind zufrieden. Ob das besser läuft als in den Vorsaisonen weiß keiner. Also einfach mal abwarten.
Schönert heißt der Neue in Rotterdam. Auf der Bank Spartas nimmt ein absoluter Neuling platz. Die Mannschaft scheint stark genug den Trainergrünschnabel einzuarbeiten und die erwarteten Fehler auszumerzen. Mal schauen wie sich der Kerl anstellt. Immerhin darf er gleich international für Kritik sorgen. Ob sie positiv ausfällt oder negativ ist natürlich noch nicht abzusehen. Aber Schönert nimmt sich die Zeit und schaut sich die letzte Saison genau an um das Spielprinzip zu verstehen und die Setzlogik zu erörtern.