Copamundial-Logo Trainername: [ Neu hier ? ]
Passwort:
copamundial.eu.gif
März 26
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01
02 03 04 05 06 07 08
09 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31
Vormonat Folgemonat

Büro

Stadion
Zugabgabe nicht möglich !
Copa Quiz nicht möglich !
Oddset-Wette nicht möglich !

Features

Archiv

Community

Status

Partnerseiten

2 Mal klicken für die Sicherheit eurer Daten!

Voten für die Webgamer-Charts



fubini
   
Eintritt:
Alter:
Wohnort:
Wohnland:
Saisonziel:
Kommentar:
   
Mail an fubini senden
fubini in Buddy-Liste aufnehmen
   
Erfolge:
Meistertitel:
Hall of Fame:
Karriereleiter:
   
weitere Teams:
   
CD O'Higgins

CD O'Higgins

Tabellensituation:
Chile 2.Platz 0 Punkte 0:0 Tore TK:60,3
Pokalsituation:
    keine Pokalteilnahme


Saisonverlauf


Ligaerfolge
Saison Platz Team Spiele Punkte S U N Tore Diff. HoF
42. Saison 2. Chile: Primera División CD O'Higgins 34 59 19 2 13 80 : 69 11 70
41. Saison 1. Chile: Primera División CD O'Higgins 34 57 18 3 13 76 : 70 6 100
40. Saison 1. Chile: Primera División CD O'Higgins 34 64 21 1 12 82 : 48 34 100
39. Saison 1. Chile: Primera División CD O'Higgins 34 62 20 2 12 70 : 53 17 100
38. Saison 10. Chile: Primera División CD O'Higgins 34 50 16 2 16 70 : 77 -7 0
37. Saison 2. Chile: Primera División CD O'Higgins 34 58 18 4 12 67 : 63 4 70
36. Saison 5. Chile: Primera División CD O'Higgins 34 55 18 1 15 77 : 66 11 25
35. Saison 8. Chile: Primera División CD O'Higgins 34 51 16 3 15 82 : 87 -5 0
34. Saison 2. Chile: Primera División CD O'Higgins 34 61 20 1 13 78 : 76 2 70
33. Saison 2. Chile: Primera División CD O'Higgins 34 60 20 0 14 70 : 66 4 70
32. Saison 12. Chile: Primera División CD O'Higgins 34 48 16 0 18 69 : 69 0 0
31. Saison 11. Chile: Primera División CD O'Higgins 34 50 16 2 16 65 : 78 -13 0
30. Saison 4. Chile: Primera División CD O'Higgins 34 57 18 3 13 77 : 58 19 25
29. Saison 8. Chile: Primera División CD O'Higgins 34 53 17 2 15 67 : 75 -8 0
28. Saison 14. Chile: Primera División CD O'Higgins 34 46 15 1 18 70 : 75 -5 0
27. Saison 8. Chile: Primera División CD O'Higgins 34 54 18 0 16 66 : 75 -9 0
22. Saison 1. Mexico: Primera División A Club de Fútbol La Piedad 42 82 27 1 14 96 : 49 47 0
21. Saison 4. Mexico: Primera División A Club de Fútbol La Piedad 42 71 23 2 17 92 : 75 17 0
20. Saison 7. Mexico: Primera División A Club de Fútbol La Piedad 42 66 21 3 18 89 : 82 7 0
19. Saison 13. Mexico: Primera División A Club de Fútbol La Piedad 42 59 17 8 17 77 : 90 -13 0
18. Saison 16. Mexico: Primera División A Club de Fútbol La Piedad 42 51 15 6 21 55 : 80 -25 0

Pokalerfolge
Saison Team Pokal Runde HoF
42. Saison Chile: Primera División CD O'Higgins Copa Libertadores Achtelfinale 0
41. Saison Chile: Primera División CD O'Higgins Copa Libertadores Achtelfinale 0
40. Saison Chile: Primera División CD O'Higgins Copa Libertadores Achtelfinale 0
38. Saison Chile: Primera División CD O'Higgins Copa Libertadores Achtelfinale 0
37. Saison Chile: Primera División CD O'Higgins Copa Americana Viertelfinale 0
35. Saison Chile: Primera División CD O'Higgins Copa Libertadores Qualifikation 0
35. Saison Chile: Primera División CD O'Higgins Copa Americana 1. Gruppenphase 0
34. Saison Chile: Primera División CD O'Higgins Copa Libertadores Qualifikation 0
34. Saison Chile: Primera División CD O'Higgins Copa Americana 1. Gruppenphase 0
31. Saison Chile: Primera División CD O'Higgins Copa Libertadores Qualifikation 0
31. Saison Chile: Primera División CD O'Higgins Copa Americana 1. Gruppenphase 0

Team
30.09.2009 CD O Higgins verpflichtet fubini CD O Higgins verpflichtet fubini
05.09.2005 Club de Fútbol La Piedad verpflichtet Fubini Club de Fútbol La Piedad verpflichtet Fubini

COPA NEWS

Mawegda Ghandi
Auch in dieser Saison wird ein erhöhtes Augenmerk auf dem Abschneiden des innovativen Fortschrittmotors des südamerikanischen Kontinents liegen und auch in dieser Saison wird man am Ende enttäuscht sein über das Abschneiden des innovativen Fortschrittsmotors des südamerikanischen Kontinents. Und wir reden hier nicht über Boßelmeisterschaften, sondern über die Sportart, die am ehesten einem lokalen Weltkrieg gleicht.

Wo wir gerade den Krieg erwähnt haben - entgegen dem geflügelten Wort bei unseren Kollegen auf der Anstaltsinsel: "don't mention the war" - möchten wir hier an

dieser Stelle ganz klar auf den Umstand hinweisen, dass es nicht immer einen Sieger geben muss. Im Kleinen. Am Ende jedoch muss die Meisterschale auch in Chile in genau einer Vereinsvitrine ausgestellt werden. Da hier einige Mannschaften darum wettstreiten den häßlichen Henkelmann einmal unter der Dusche mit Urin voll machen zu können, kann es nicht ohne zähes Ringen und hartes Kämpfen gehen.

Und hier gleich eine Warnung an alle, die mit OddSet ihr Glück versuchen: Bitte nicht beim CDOH, dass hat in der letzten Saison schon nicht geklappt. Trotz unseres von den Vorahnen überlieferten Wahlspruchs: Ich hau euch alle weg!
17.10.2014 10:50 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Das Leben ist eine Achterbahn - und dann stirbt man
Und schon vor dem letzten Spieltag kann man dem zukünftigen Meister gratulieren und leider heißt dieser auch in diesem Jahr nicht so, wie die Millionen fußballbegeisterten Fußballfans es sich gewünscht hätten, sondern anders. Ein weiteres "leider" geht nach Rancagua, wo der CDOH, unser Lieblingsklub, die Fahnen auf Halbmast gesetzt hat und diese dann auch noch in schwarz aufzog.

Keinerlei Hoffnung mehr beim Trainer, dem hoffnungslosen Bratzkopp fubini. Trauer, Tristesse und Trauer, Tristesse, Trauer und Hofnungslosigkeit erfüllt den Übungsleiter, die Spieler, die Fans und gelegentlich auch das Rechtsschreibüberprüfungsprogramm. Alle Menschen sind am Boden zerstört, vielen wurde die Lebensgrundlage geraubt und

die Millionen, die jetzt auf der Straße stehen, wissen nicht einmal, wo sie in der nächsten Nacht schlafen werden. Zugegeben, dass könnte auch am Alkoholkonsum vorher liegen, aber man muss das GEsamtproblem im Auge behalten.

Wie dem auch sei, vom "Alleweghauen" des Sturm und Drangs der Anfangszeit, also der ersten 300. Spieltage, ist nicht mehr viel übrig geblieben. Trauer vielleicht, Tristesse und Trauer und Hoffnungslosigkeit und Depression und biplare Störungen, Schizophrenie, Katatonie, Wahn, Hypomanie, Zyklothymia, Dysthymia, Akrophobie, Hospitalismus, Bruxismus und Neurasthenie bis hin zum Dhat-Syndrom, Pavor nocturnus, Anorgasmie, Trichotillomanie, Dyslalie, Dyspraxie und Landau-Kleffner-Syndrom.

Kurz: Ich hau euch alle weg! Nächste Saison...
26.09.2014 08:54 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Schiele und Schickenwings
Gold am abendlichen Himmel über den Anden, eine leicht Jazzmelodie aus dem Radio ("Birds flying high, you know how I feel..."), ein Glas passender Rotwein aus dem Valle de Colchagua, den Kicker aus Deutschland importiert auf dem Tisch: Das Leben eines ergfolglosen Erfolgstrainers zahlt sich manchmal doch aus. Wenn da nicht diese Mannschaft wäre...

("Dragonfly out in the sun, you know what I mean, don't you know?") Der Lieblingsklub aller Fußballliebhaber, die auch Ahnung von Fußball haben, der CDOH, ist auf dem besten Wege die Meisterschaft so kurz vor dem letzten Spieltag zu verlieren und man kann die Spannung n den Straßen von Rancagua spüren, die Spannung,

wann denn der entscheidende Fehler passiert, diesen Spieltag oder den nächsten?

("Sleep in peace when day is done, that's what I mean") Aber das macht die Liga ja so spannend, man kann nicht genau sagen, wann welche Mannschaft einen Fehler macht und wer am Ende davon profitiert. Nur eines ist gewiss. Alle, die in der Oddset-Wette auf den CDOH gesetzt haben, werden gerade ziemlich an der Nase herumgeführt von eben diesem erfolglosesten Erfolgstrainer der Weltgeschichte in Chile. Da kann man den Tag besser mit leichtem Jazz und viel Wein runterstürzen.

It's a new dawn,
It's a new day,
It's a new life
For me
And I'm feeling good,
und hau euch alle weg!
19.09.2014 17:01 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Weisse Lügen
"Ist doch nur Geld" hilft nicht beim Sparen! Hund wird auch durch Soja-Sauce nicht schmackhafter! Der Mond ist kein Planet! Rosa geht nicht!

Dies ist eine Auswahl an kleinen Imperativen, die ich gelegentlich, das heißt im Laufe dieses Jahres, in Richtung meines Freundes Ho schicken musste. Ho ist halber Asiat. Koreanische Mutter (Süden!) und (Nord-)Deutscher Vater. Eine Mischung, die bei seiner Schwester das heißeste Gerät ever hervorbrachte, bei ihm aber leider zu einigen Defiziten in der Realitätswahrnehmung führte (siehe oben). Aber ein netter Kerl,

schnell betrunken, laktoseintolerant, blitzschnell mit und ohne Ball, ein Genie in Physik und ein passabler Klavierspieler.

Warum schreibe ich das? Keine Ahnung, aber so füllt sich der Artikel recht schnell und eventuell liest er das ja (den Link bekommt er) und kann sich dann auch so für Copa begeistern, wie ich für seine Schwester. Wie dem auch sei, die Saison neigt sich langsam dem Ende zu, bla bla, es wird knapp, Sechs-Punkte-Spiel, wir müssen mehr tun und weniger Tore wegen TK und außerdem hilft Malaria nicht beim Erhitzen von Dosenwürsten.

Ich hau euch alle weg!
12.09.2014 15:43 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Der Sat1-Filmfilmfilmfilmfilmfilm
Nachdem das Trauerspiel der letzten Woche vom Publikum mehr als zerrissen, nämlich ignoriert, wurde, wird man in der aktuellen Woche nicht darum herumkommen, sich von der Bühne des Theaters zu verabschieden und sich der Bühne des realen Lebens zu widmen. Keine Angst, es wird nicht zu C-83948-Rancagua oder O'Higgins - Tag und Nacht kommen. Stattdessen hält das heutige Fersehprogramm einiges an Smankerln bereit:

14:00 Uhr:
Richter Alexander Hold

Die Serie handelt von einem gealterten Schiedsrichter, der verzweifelt versucht zwischen hölzern agierenden Amateueren irgendeine Art von pseudospannender Geschichte noch spannender zu machen und irgendwie nicht blickt, dass die Amateure selbst für Amateure schlecht spielen. Am Ende wird irgendjemand verurteilt für etwas, dass er tatsächlich auch begangen hat. Das ganze bekommt den Anstrich eines gewissen Realitätsbezugs, der so aber nicht zu halten ist.

Schnarchlangweilig und tölpelhaft.

15:00 Uhr:
Der Tatortreiniger

Bjarne M. ist Tatortreiniger. Er wird von den Behörden immer dann gerufen, wenn eine Tätlichkeit begangen wurde, der Täter überführt (oder flüchtig) und die eigentliche Arbeit der Strafverfolgungsbehörden (Pfeifen, Verwarnen, Karten,...) erledigt ist - aber der Tatort noch aussieht wie Sau. Dann kommt Bjarne und versucht mit Schüppe und Harke, Rasensamen und Rollrasen, Walze und Wasser das ehemals satte Grün wieder zu einem satten Grün zu machen.

Herzerfrischen offen und von einfühlsamer Sensibilität. Daumen hoch.

16:00 Uhr:
Hinter Gittern

Uli hat alles erreicht: Schnelle Autos, große Häuser, scharfe Schnecken und sehr viel Geld. Doch durch einen fiesen

Kollegen (Adi D.) erhält er das Angebot noch mehr Geld zu machen, wenn er anfängt zu Spielen. Und zwar beim Idiotenroulett: der Börse. Es kommt wie es kommen muss...

Sympathisch besetzt in den Nebenrollen (Finanzamt, Politik) und klar in seiner Aussage (je mehr Du verzockst, desto kürzer musst Du sitzen - relativ gesehen): ein Provinzdrama der Extraklasse. Achtung: Doppelfolge!

18:00 Uhr:
Aus einem Land vor unserer Zeit

Hahesvau ist ein Dinosaurier. Früher ein erfolgreicher Jäger und an der Spitze der Nahrungskette, hat er sich harte Kämpfe mit Effzehbeh, einem Emporkömmling, geliefert. Doch es ist das Ende der Kreide und die Zeit der Dinosaurier ist vorbei. Ermattet und ermüdet ist Hahesvau nur noch ein Schatten seiner selbst und kann sich kaum noch ernähren. Kann sein Freund Mirkoslomka-Rex ihn vor dem Aussterben retten?

Wiederholung. Auch nicht besser als beim letzten Mal.

20:15 Uhr:
Die Wutprobe

Mit seinem Beruf, der ihm eigentlich Freud macht, ist Jürgen K. eindeutig überfordert. Da findet er zwischen gelb-schwarzen Stützstrümpfen eine Maske, die es ihm erlaubt, den Frust nicht nur innerlich abzubauen, sondern seine Gefühlslage auch nach Außen zu zeigen - mit für die Umstehenden erschreckenden Konsequenzen.

Nach einer wahren Geschichte. Als Jürgen K. glänzt Gesichtsakrobat Jim Carrey.

22:30 Uhr:
heute journal
Heutige Themen:
Stuttgart 21: Vielleicht geht man auch schon etwas früher in den Untergrund.
Bittere Pillen: Chrystal Schmidt geht gut ab. Aber der Kater kommt früher oder später.
Hochzeit: Ostwestfalen von seiner besten Seite.
Der Lotse geht von Bord: Ist die Deutschland noch zu retten?
Endlich: Ich hau euch alle weg!
01.09.2014 14:55 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Alpenglück
Die Bühne ist dunkel. Man erkennt im Hintergrund verschneite Berggipfel, einige Kühe sind schemenhaft zu erkennen. Eine kleine Hütte steht weiter hinten. Von links tritt ein Mann auf, gekleidet in ein rotes Fußballtrikot, eine Lederhose und Zehentrennersandalen, auf dem Rücken einen Rücksack. Gleichzeitig wird es hell.

Helmut: Na, da kann man aber froh sein, dass es wenigstens in der Schweiz noch Menschen gibt, die offen reden können...

Er setzt sich auf den Boden und nimmt eine Dose Bier aus dem Rücksack, öffnet diese und nimtm einen großen Schluck. Von rechts tritt Heidi auf.Enges Dirndl mit hübscher AUssicht auf wohlgeformte Glocken, kurzer Rock.

Heidi: (zu sich) Ein Mann! Und er trinkt! Genau das, was ich schon immer wollte.
(zu Helmut) Bribbelbrabbelbrubbelgerölllabberrararaarra

Helmut schaut verwirrt hoch und entdeckt Heide.

Helmut: Ja sowas! Ein Mädel. Ja setzt Dich zu mir, du fesches Ding.
Heide nimmt neben Helmut Platz. Dieser bietet ihr die Dose an und sie nimmt einen großen Schluck.

Heide: Was trrrreibt Dich zu uns?

Helmut: Ich war der Zivilisation überdrüssig. Ich musste zurück zum Ursprünglichen. In den letzten Wochen und Monaten lief es nicht so gut.
Heide: Erzähl...

Helmut: Ich bin Trainer von Beruf. Fußballtrainer. Und ich bin bei einer Mannschaft in Chile angestellt. Und irgendwie habe ich mich zwischen Bällen und Abseits, zwischen Flanke und Kopfball verloren. Der Sinn meiner Tätigkeit war mir nicht mehr klar. Man würde vielleicht burn-out diagnostizieren, aber ich glaube, es geht in eine völlig falsche Richtung. Schau, es ist doch immer so, dass man sich Woche für Woche, Spieltag für Spieltag, bemüht, die Mannschaft so vorzubereiten, dass sie ihr Bestes gibt und am Schluß auch etwas brauchbares herauskommt. Nebenher prostituiert man sich noch ...

Heidi: Das kenn

ich.

Helmut: ... mit einigen Zeitungsartikeln damit man am Ende auch genug Saft hat, damit man nicht kurz vor Ende der Saison merkt, dass es zum Tore schiessen nicht mehr reicht. Dazu kommt, dass man es ja schon dreimal geschafft hat...

Heidi: (aufmerksam) Oha!
Helmut: ... und die Zweifel da sind, ob man noch ein viertes Mal ...

Heidi: (sehr aufmerksam) Uh-oh...

Helmut: ... wie dem auch sei, eigentlich sollten dreimal ja genug sein, aber der eigene Anspruch und auch die Erwartungshaltung bei den Anderen. Ich meine, wenn man es schon dreimal geschafft hat, dann will man auch das vierta Mal noch schaffen. Das ist ja auch irgendwie ein Glücksgefühl, an das man sich gewöhnt hat.

Heidi: (unruhig mit den Schenkeln scharrend) Auf alle Fälle, da sollte man dran bleiben...

Helmut: Genau. Es sieht ja auch ganz gut aus, das will ich gar nicht abstreiten, aber es ist halt kein Selbstläufer. Man muss dafür auch etwas tun. Und da setzt im Moment natürlich dann eine gewisse Müdigkeit ein.

Heidi: Genug. Ich hab alles gehört, was ich wissen muss. Lass Dir gesagt sein, dass Du auf dem richtigen Weg bist, wenn Du das vierte Mal auch noch erreichen willst. Du machst ja nicht nur Dir eine Freude, sondern auch ...ähm... naja, vielleicht mir. Wie auch immer. Bleib dabei, mit vier Mal hintereinander wirst DU derjenige sein, an den man sich immer wieder mit Freude und einem seeligen Lächeln auf den Lippen erinnern wird. Egal, wer danach kommt. Du bist der, der viermal konnte. Hintereinander. Manchen wären ja zwei Mal schon einiges wert...Also, auf und weiter. Mach die vier Mal. Und freu Dich an der Reaktion Deines Gegenüber, wenn Du das vierte Mal geschafft hast, auch wenn es vielleicht weh tut.

Helmut: Okay, wenn es Dir so viel Freude macht, dann versuch ichs halt.

Die Bühne wird dunkel. nach kurzer Zeit geht in der kleinen Hütte hinten das Licht an und sie fängt ein wenig an zu wackeln. Ich hau euch alle weg.
27.08.2014 13:19 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Wissen macht Auh
Nach einer langen Pause gibt es diese Woche wieder einen dieser kleinen, wie Mückenstiche nervenden Artikel vom Großmeister der Schwallerei, dem ungetrübt bockbierigen fubini. Allerdings ist das Ansinnen dieses umtriebigen Faultiers nicht, den anderen Trainern durch eine unkontrollierte Wortflut die Nerven zu rauben und sie so zu Fehlern zu zwingen. Der Tiefe Sinn dieses Geschwafels liegt einzig und allein darin, das eigene Leistungszentrum auf- und auszubauen um im Endkampf dieser Meisterschaft dann vielleicht das eine oder andere entscheidende Tor zu erzielen um dann doch dem Abstieg in die Zweitklassigkeit zu entgehen.

Gerade von einer Vortragsreihe aus Europa zurückgekehrt - somit begründet sich auch das Fehlen eines Artikels in der letzten, von miesepetriger Trübseligkeit durchweichten Woche - in der der bekennende Nihilist offen die Ausbeutung von Schwarzen (nicht gut), Asiaten (nicht gut), Kindern (gar nicht gut) oder Frauen (Einzelfallprüfung) nicht erwähnte, sondern direkt den Zusammenhang zwischen Fußball und Menschenhandel, den der Profi Kramer auf die Tagesordnung setzte, ignorierte.

Der Bogen der

angesprochenen Sujets, die der gut vorbereitete Schütteldidaktiker fubini vorbrachte, ging vielmehr über die klassischen Taktikthemen (Viererkette mit lateral hängendem Libero, das neue 3-2-1-2-2-System, der Außenverteidiger in der grünfeld-indischen Verteidigung, Königsendspiele und die unsterbliche Partie) über einzelne Aspekt der körperlichen Fitness (Sind Liegestütze noch zeitgemäss?, können Bondage-Spiele die Abwehr stärken?, der Medizinball - vergessenes Trainingsgerät), bis hin zu speziellen Buch- und Filmvorschlägen, die einem Trainer bei der Ausbildung seiner MAnnschaft helfen können (Running Man, Die Straße, The Walking Dead, Rocky 1, 2, 3 und 5, 10 - Die Traumfrau, Aus dem Leben eines Taugenichts, Rot und Schwarz, ...).

Unter dem Strich waren alle Besucher der Vorträge voller Enthusiasmus, wenn auch einer der Beiden im Mittelteil etwas Probleme hatte, den Ausführenden zu folgen. Eigentlich spielte das auch keine Rolle, er bekam ein Teilnahmezertifikat für das Arbeitsamt und somit wieder die volle Stütze. Lächelnd sprach er dann in die Mikrofone: Ich hau euch alle weg!
21.08.2014 14:05 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
O'Higgins oder der letzte Grund
Flimmernde Hitzeperlen hängen an den Wimpern der müden Augen, die sich gegen das übermässige Licht des grellblauen Himmels wehren. Eine Sonne, fast schwarz vor Helligkeit, steht bewegungslos über dem manikürten Ballspielplatz des CDOH und lacht manisch über die verzweifelten Bewässerungsversuche des Platzwartes. In der Ferne verspricht ein pazifischer Ozean lindernde Kühle, doch die kämpferischen Winde, die sich von dort auf die Reise machen, werden zerrieben zwischen den Schichten erbarmungsloser Hitze, die sich vor den Anden staut, so dass am Ende nur mehr warme Luft im Kessel des Stadions staut.

Braungebrannte, ja verbrannte Körper bewegen sich lust- und fast lautlos zwischen weiß-grellorangen Hütchen eine Ordnung suchend, die der Übungsleiter in langen, fruchtlosen Diskussionen bei den allabendlichen Theoriestunden, die ohne Fröhlichkeit und Humor, mit stillem, gedrückten Phlegma ertrugen wurden, zu vermitteln versuchte. Zwecklosigkeit erkennend, hat sich der Trainer, der vorwärtsdenkende und rückgewandte fubini, auf das besonnen, was die Trennlinie zwischen Fanatismus und Fatalismus definiert: den lesenden Klosterschüler.

Der lesende Klosterschüler. Einst von Ernst Barlach aus einem Klumpen leblosen Holzes

hervorgeklöppelt, Protagonist in Anderschs "Sansibar oder der Letzte Grund", ja, unausgesproche Leitfigur, bildet eines der philosophischen Grundargumente, die den Übungsleiter auf seinem Stuhl am Rande der Wüste, im Estadio El Teniente, sitzen bleiben lassen. Zugegeben, die Wüste ist der Rio Cachapoal.

Wie dem auch sei, der Klosterschüler liest. Ernst und mit höggschder Konzentration schaue er in das vor ihm liegende Buch. Und doch ist er nicht gefangen, nicht fundamentalisiert, nicht korrumpiert durch das Buch und seinen Inhalt. Ebensowenig, wie ihn das Buchfesselt, schreckt es ihn. Er will nicht fliehen, sondern ist dem Inhalt zugewandt. Er weiß um den Inhalt des Buches. Und doch: wenn er aufsteht und geht und das Buch hinter sich lässt, ist man nicht überrascht.

Und hier schliesst sich der Kreis zu fubini. Der Kicker ist mit all seinem Elan, Wissen und Willen bei der Sache, den Klub, den CDOH nach vorne zu bringen. Aber wenn er aufsteht und geht, wenn er irgendwann sagt, er brauche neue Aufgaben, dann ist man nicht überrascht. Dann sagt man: ja, das ist schlüssig, stimmig, gut.

In Rancagua, dem Heimatort des CDOH, wäre man aber hocherfreut, wenn man noch einige Saisons das Motto des fulminant bekloppten fubinis hörte: Ich hau euch alle weg!
04.08.2014 14:22 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Der Tod in den Anden

Es ist Anfang August und, nach naßkalten Wochen, ein falscher Hochsommer eingefallen. Die chilenischen Berghänge, obgleich nur erst zart benässt, sind dumpfig wie im November und in der Nähe der Stadt voller Fans und Anhänger, die ihren Libelingsklub, den CDOH, sehen wollten. Am Stadion, wohin stillere und stillere Wege ihn geführt hatten, hat der Trainer, der beleibte und rappeldürre fubini, ein kleine Weile die volkstümlich belebten Zuschauerränge überblickt, an dessen Rande einige Ordner versuchten, die in hektischer Ekstase, die heidnischen Ursprungs erschienen, umhervagabundierenden Fußballbegeisterten innerhalb der durch sonderliche Vorschriften in unerkennbaren Mustern verbauten Absperrungen zu halten, nicht zuletzt um ein ungesteuertes, ja chaotisches Ausbrechen der verrückt, sogar entrückt anmutenden Menschenmenge auf den grünen Teppich, das Heiligtum dieses Tempels, zu verhindern.


Ob er nun aus dem Innern der Katakomben durch das bronzenen Tor hervorgetreten oder von außen unversehens heran und hinauf gelangt war, blieb ungewiß. Mäßig hochgewachsen, mager, nartlos und auffalend stumpfnäsig, gehörte der Hauptübungsleiter zum rothaarigen Typ und besaß dessen milchige und sommersprossige Haut. Die chilenischen Andensonne brannte auf den hager dem losen Sporthemd entwacchsenen Halse und färbte die Haut in einem Tone, der unentscheidbar zwischen Rost und Rot pendelte. Er dachte an seine Arbeit, dachte an die Stelle, an der er sie auch heute wieder, wie gestern schon, hatte verlassen müssen und die weder geduldiger Pflege noch einem raschen
Handstreich sich fügen zu wollen schien. "Man muss sich Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen" hatte Camus einmal geschrieben, und hier, unter der gleißenden Sonne Südamerikas, die die Luft

vor den Augen flimmernd machte, hier füllte die Erkenntnis über die inhärente Wahrheit dieses Satzes den Kopf, den Bauch und die Lungen des Trainers.
Jeden Tag aufs Neue kommt fubini auf das Trainingsgelände und bringt den müden Kickern die Grundbegriffe des modernen Fußballs bei. Eine absurde Situation, absurd in dem Sinne, dass es einerseits eine grundsätzlich sinnlose Tätigkeit ist, es ist kein Sinn zu erkennen, faulen, Technik und Taktik abgeneigten Millionären eine Kunst beizubringen, die an und für sich genommen genau die Sinnlosigkeit definiert, der man entfliehen will; auf der anderen Seite herrscht in einem Menschen, in einem Trainer aber doch der Gedanke vor, seinem eigenen Handeln und Tun einen Sinn zu geben, der eigenen Existenz eine Essenz zu geben, da sich ansonsten die Frage stellt, warum man die Bürde des Lebens auf sich nimmt.

In der Akzeptanz dieses Dilemmas - der Erkenntnis folgend -, in dem Wissen, dass es kein sinnvolles Leben aus sich selbst heraus gibt, kann man der zärtlichen Gleichgültigkeit der Welt die Umarmung entgegenbringen, die eine eigene Sinnhaftigkeit in der Revolte gegen die Absurdität fundamentiert. Aus dieser Sicht heraus, den Göttern lachend ob der eigenen Strafe entgegentretend, den Felsen wieder und wieder den Berg hinauf bringen, jeden Morgen zu seinem Stein zurückkehrend ihn "Freund" nennen, dass ist das Ziel, welches sich auch in fubinis Tagesablauf widerspiegelt. Jenden Tag zu seinen talentbefreiten Spielern zurückkehren, jeden Tag die Abseitsfalle trainieren und am Wochenende steht wieder einer hintendrinn, jeden Tag das Kurzpassspiel loben, und am Wochenende gibts doch nur den langen Ball, der verlorengeht. Und der Trainer geht abends nach Hause und freut sich auf den nächsten Tag.

Wir müssen uns fubini als glücklichen Menschen vorstellen.
31.07.2014 13:45 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Masseltoff
In einer aufsehenerregenden Art und Weise hat der hessische Großmufti ein erneutes Zeichen seiner Basta-Politik zum Besten gegeben und die ganze Liga, zumindest die Hälfte der mir bekannten realen Nicht-Muftis, äh, Nicht-Multis ergibt sich stande pede und mit fliehenden Fahnen. Kein Wort mehr gegen die Schweiz oder gegen Länder, Ligen, Menschen, Mitbewohner, die in irgendeiner Art und Weise mit der Schweiz in Verbindung oder gar Verbrüderung stehen.

Stattdessen wird als Gegenbewegung das Hohelied des Alpenlandes angestimmt, Alle Schweizer mit Chawer gelobt und alle, die gegen dieses bezaubernde Land zwischen den gigantischen Gipfeln der Alpen reden, als Chomez benannt. Mit Daffke. Und ohne zu überlegen kann man allerlei schöne und feinde Dinge über die Eidgenossen und ihre Eigenarten sagen:

- es gibt grandiose Schokolade, die am Gaumen schmilzt und voller Aroma die wildesten Geschmacksphantasien befriedigt; mein Favorit: 99% Kakao von L+++t, die verklebt den ganzen Mundraum mit bittersüßem Kakaogeschmack, und dann mit einem guten Roten aus dem Languedoc wieder abwaschen, ein Traum!

- über 80 Säugetierarten, davon der größte Teil, obacht!, Fledermäuse! Es gibt Mufflons (nagut, aus Frankreich eingewandert, aber immerhin) und Luchse, Adler und Waldkauze, Steinböcke und Gämse. Und allerlei Getier mehr.

- die Fahne ist natürlich farblich und formensprachlich ein ganz

großer Wurf. So groß, dass eine bekannte Holfsorganisation quasi eine Karrikatur derselben als Wappen wählte - und sich sogar danach benannte!

- unter den acht höchsten Köpfen der Willensnation Schweiz (Bundesrat (sieben) und Kanzler (dies ist ein generischer Maskulin ihr Kampfemanzen!)) befinden sich vier Frauen (Simonetta, Doris, Eveline und Corina) und vier Männer (Didier, Ueli, Juhann und Alain)! Die Kanzlerin heißt Corina Casanova. Hihihi.

- das Schweizer Offiziermesser ("Sackmesser"). Ein feinmechanisches Meisterwerk mit einem breiten Funktionsspektrum und allerlei sinnvollen, teilweise auch unsinnigen, handwerklichen Nutzfunktionen. (nun gut, das erste wurde aus Deutschland geliefert, aber sei's drum...)

- die Genfer Konvention als Versuch, dem Krieg Regelen zu geben. Und weitere Funktionen, die zu einem humanitären Völkerrecht führen (können).

- Rösti, Käsefondue, Kirschwasser, Raclette, Birchermüsli, Toblerone, Ovomaltine und Rivella.

- wenn man von Norddeutschland ind die Seealpen fährt (Alpes-Maritimes), kann man über die Schweiz fahren. Und da kann man auf wunderschönen Rastplätzen pausieren, Landschaft und Wetter genießen und gemählich weiterfahren.

- das Jazz-Festival von Montreux.

Diese Aufzählung ist nicht abschließend.

Aber das beste an den Schweizern ist: die hau ich alle weg!
23.07.2014 14:53 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Zackebumm zum Zweiten
Oha! Da ist man dem schweizer Supertrainer wohl zu nahe getreten und dieser fühlte sich dann ein wenig irritiert. Das ist erst mal nicht verkehrt, muss aber korrigiert werden. Hier geht es nicht um persönliche Animositäten, sondern nur um den Kampf um die Meisterschale der Andenrepublik.

Insofern ist keine Entschuldigung von Seiten Sisus nötig. Zwar vebringt der umtriebige Alpenländer viel Zeit in Deutschland (in Hessen, so lauten Gerüchte), dennoch sollte man sich durchaus seinen Nationalstolz behalten. Und aus ersichtlichen Gründen nicht jedes Wort, was der Übungsleiter unseres Lieblingsklubs, der völlig

durchgeknallte fubini, im Delirium so herunterbrabbelt, für bare Münze nehmen.

Aus verlässlichen Quellen weiß man, dass der weitgereiste Einsiedler die Schweiz mag, die Schweizer mag, jedoch der Sprache und der Antieinwanderungsentscheidung nicht viel abgewinnen kann. Insofern ein klares Angebot für ein Shake-Hands mit dem Schweizer und die Bitte, doch die Aus- bzw. Abwanderungsgedanken aus der chilenischen Liga zu begraben und lieber zu versuchen, den immobilen Touretteisten auch einmal auf dem Fußballfeld zu schlagen - und nicht nur beim Wettsaufen in irgendwelchen dunklen Kaschemmen.

Zur Lage der Liga: Ich hau euch alle weg.
16.07.2014 15:46 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Skandal - Elvis lebt nicht
Die Schweizer sind ja ein bisweilen missverstandenes Bergvolk. Seit Jahrhunderten leben etwa siebzig Familien zwischen den hohen Gipfeln der Alpen und suhlen sich in ihrer heroischen Geschichte, von der ein Großteil auf den Balladen von Friedrich Schiller beruht. Der Fortschritt zwischen grünen Wiesen voller Kühe und schneebedeckten Hängen voller Bernhardiner inklusive Schnapsfaß war ebenso nicht aufzuhalten. Schon 1990 erhielten die Frauen das volle Wahlrecht. Die meisten haben es allerdings bis heute nicht verstanden.

Man muss die Schweiz und die Schweizer einfach lieben. Junge, überbezahlte Taugenichtse, die das Weltfinanzsystem aus Jux und Tollerei zum Kollaps treiben, Käse, der so schmeckt, wie er riecht, und als hauptsächliche Nahrungsmittel irgendwie alles, was man aus Kräuern machen kann (Limonade, Bonbons) und dazu alles, was man irgendwie in heißen Käse stippen kann (Brot, Fleisch aus den Kühen und den Berhardinern, Kirschwasser). Zwischendurch trifft man wunderschöne Frauen mit bezaubernden Figuren und dann machen diese Frauen den Mund auf und

ein Geröll schwappt einem entgegen, welches die Trommelfelle Lawinengleich durchlöchert. Zudem ist die Schweiz weltoffen und tolerant jedem gegenüber, wenn er denn Schweizer ist.
Leider haben die Schweizer keine Ahnung von Fußball. Seltsamerweise waren sie bei der WM und haben nicht mal schlecht gespielt. Und sind dann recht unglücklich ausgeschieden, weil sie halt nicht bis zum Ende durchgespielt haben, sondern zwei Minuten vor Schluß keine Lust mehr hatten. Wie dem auch sei, auch der schweizer Botschafter in Chiles erster Liga zeigt bedauerlicherweise seine Unwissenheit und Ahnungslosigkeit. Eine wiederholte Meisterschaft unseres Lieblingsklubs, des CDOH ist bedauerlicherweise nicht in Reichweite, und das nach drei Meisterschaften in Folge ein Trainer neue Pespektiven auslotet sollte man mit Resepekt betrachten und nicht mit Hohn und Spott. Immerhin hat dieser Trainer, der weltoffene und tolerante Nichtschweizer fubini, einst einen Schneeballschmeißenden Schweizer vom Balkon eines Luxushotels in Arosa gerettet, als dieser nach einer durchzechten Nacht noch Spässle machen wollte...
11.07.2014 08:42 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Skandal - Ameisen auf Datenautobahn
Neue Runde und wieder einmal ist man der gejagte Gegner, der von allen die Bude vollbekommt. Eine erneute Titelverteidigung unseres Lieblingsklubs CDOH ist nicht möglich, zu gut und zahlreich sind die Gegner in der höchsten chilenischen Liga, die zu den besten Ligen der Welt gehört und nur noch von Indonesien und Gibraltar übertroffen wird.

Der strebsame Übungsleiter der Kicker, der blassgesichtige Clearasil-Junkie fubini ist dementsprechend frustriert und beim Training nicht wirklich bei der Sache. Zu übermächtig die Gegner, zu klar das Feindbild und zu schlecht gelaunt, um wirklich dagegen zu steuern. Da bleibt im

Grunde, und hier sind sich die Experten ausnahmsweise einmal einig, der Kampf gegen die vorprogrammierte Mittelmäßigkeit, die ihre dürren Finger spinnenartig in die offenen Wunden bohrt.

Aber man ist nicht untätig im Hause des Trainers. Da Chile also für die nächsten Jahre verbrannt und tot ist - in sportlicher Hinsicht - geht der Blick ins Ausland. Hier gibt es eventuell noch einige Herausforderungen zu bewältigen. Zum Beispiel ein Wiedereinstieg bei La Piedad. Oder mal ein Abenteuer auf dem Nordamerikanischen Subkontinent. Man wird in naher Zukunft sehen, wohin es das Mensa-Mitglied Porno-Pete verschlägt. Wir meinen natürlich fubini.
04.07.2014 12:48 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Zebrajagd
Niemand weiß so ganz genau, was das fast ausgestorbene amerikanische Zebra dachte, als es nur noch den Bergtiger, den Luchs und das Pinselohr vor sich hatte. Vermutlich auch "ein einfaches Restprogramm". Wie dem auch sei, unser Lieblingsklub CDOH hat mitnichten ein einfaches Restprogramm. Zumindest nicht, was den Saisonabschluss in der Liga betrifft.

Natürlich ist das, was an das letzte Spiel

anschließt ein einfaches Restprogramm: Ron-Harpe-Umtrunk bis zum nicht mehr gehen können und am nächsten Tag all die Schweinereien, die man so in der Lobby erledigt hat, in der Zeitung lesen.

Aber das ist ja unter Profifußballern schon fast der gute Ton. Da freuen wir uns doch, wenn es endlich eine Weltmeisterschaft in Shanghai gibt. Da sind nach der Vorrunde nur noch 30 Prozent der Spieler auf freiem Fuß. Es lebe die Demokratie.
26.05.2014 17:52 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Zankanstalt "Zum fetten Backfisch"
Die Würfel in Chile sind ja schon gefallen. Das Restprogramm des Titelverteidigers ist zu schwer und der derzeitige Tabellenführer hat ganz einfach die Nase vorne und aufgrund der schwächelnden Gegner ein leichtes Spiel, die Meisterschaft in der Andenrumpelkammer zu erhaschen.

Schade. Irgendwie ist ganz Chile enttäuscht von der diesjährigen Meisterschaft, die durch den Vollpfosten fubini vorzeitig entschieden wurde - und das durch zwei katastrophale Fehler in der Nachspielzeit. Wie dem auch sei, wenden wir uns nun den wirklich wichtigen Dingen der Saison zu: den Cheerleadern.
Das Wort kann man treffend mit

"Freudenführer" übersetzen und mit ein wenig honterfotziger Schmunzelei landet man dann sehr schnell in Gedankengegenden, in denen man auch sieben Euro für ein kleines Bier bezahlt, da ja die Gesellschaft, die man hat, das Leben so viel leichter macht. Und die Brieftasche. Ein Prosecco für 20 Euro sitzt ja wohl noch drin, bevor man auf Laken liegt, die Heimstätte diverser endemischer Tier- udn Pflanzenarten sind.

Zurück zum Fußball. Bedauerlicherweise kommt vom frischrasierten Trainer unseres Lieblingsklubs, dem artenreichen fubini nur ein Satz auf der Pressekonferenz: "Ich hau euch alle weg!" In diesem Sinne.
23.05.2014 08:20 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Failure of Electric Shock Treatment for Rattlesnake Envenomation. In: Annals of Emergency Medicine. Band 20, Nr. 6, Juni 1991, S. 659–661.
Klapperschlangen kommen in den südamerikanischen Anden, den Kordilleren und den sonstigen Mittelgebirgen in Chile so gut wie nicht vor. Allerdings sind sie hier, zumindest in den niederen Höhen, also etwa mittelhochtief, schon gesichtet worden, wenn auch nur selten und nur in wenigen Exemplaren.

Also nichts, worauf man seine Ernährungsgewohnheiten ausrichten kann. Wie dem auch sei, im in der Überschrift angeführten Artikel ist zu lesen, dass es nach einem Klapperschlangenbiss keine Vorteil bringt, sich ein Zündkabel an den Lippen

anzuschließen und den Automotor fünf Minuten lang bei 3000/min laufen zu lassen.
Dies soll als Warnung für die Gegner des CDOH gelten. In welcher Form auch immer diese Warnung verstanden werden wird, sie ist ausgesprochen und wird nicht zurückgenommen. Des Weiteren möchte der Vorstand des angesprochenen Vereins mitteilen, dass man ernsthafte Überlegungen gestartet hatte, den Trainer zu ersetzen durch den schwedischen Erfolgstrainer fubinini, der jedoch von seinem Ex-Klub wieder zurückgeholt wurde. Mal sehen, wie lange diese Liaison diesmal hält...
16.05.2014 17:04 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)


Seite vor Seite zur?ck
Sitemap Startseite nach oben

copyright by Andr� Rauschenbach 2009 - 2014, "Gerd M�ller" 2008, "El Grande" 1999 - 2007
Impressum   -   Das CopaTeam   -    Seitenaufbau in 0.253 Sek. mit 28 Zugriffen