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COPA NEWS |
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Allerwelts-stern-sand
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Geringelte Nattern, alte Zeugen: Da redet jemand wirr, dem das Wort nicht erteilt war. Er redet trotzdem und der Rest regt sich über seine Rede auf, die kommt, wie ein Sprinter in vollem Lauf. Deswegen sind die Meldungen verworren.
Weil er nicht zuhört. Weil er nicht mit mir redet. Weil er immer wieder seine Socken anlässt. Weil er im Stehen pinkelt. Weil er mit meiner Schwester geschlafen hat. Diese |
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Protokolle lesen sich wie Kopien. Scheinbar haben viele Menschen die gleichen Probleme. Die Männer mit Sicherheit.
Ob der mexikanische Fußball am Erwachen ist? Es könnte so scheinen, wenn man Optimist wäre. Ist man es? Ich hoffe schon und glaube fest daran. Aber letztendlich wird es schlecht ausgehen. Auch als Optimist.
Immer nur in geraden Zahlen negativ denken, dann kommt sicher etwas Positives raus. |
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31.05.2011 13:58 -
Graf Franz von Moor -
León AC
(0.3 TK)
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Beuteltire
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Es ist nicht einfach jeden Tag daran zu denken. Die Einteilung des Tages ist von den Menschen vorgenommen. Natürlich hält sie sich an die Gesetze der Natur, an hell und dunkel. Dennoch ist der Kalender willkürlich. In manchen anderen Regionen der Erde ist unsere Zählung nutzlos und nicht anerkannt.
Da legt also eines Tages irgendjemand fest, das ist ein Tag, das eine Woche, das ein Monat und das ein Jahr. Und am besten fangen wir bei einem großen Ereignis an. Ermordung Cäsars? Zu unbedeutend. |
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Hinrichtung Sokrates? Zu früh. Dann eben Jesus? Na gut.
Und ich soll mich nun in den Grenzen eines Tages immer wieder erinnern. Keiner fordert es von mir zwei Mal täglich. Aber ich muss daran denken, egal wann. Man lässt mir die freie Wahl. Keiner weiß, ob ich Frühaufsteher oder Nachtmensch bin. Nur ein einziges Mal am Tag muss sein.
Leider wussten sie auch nicht, dass ich nicht gerne Verpflichtungen eingehe. Doch nun klebt sie an mir, wie eine fette Made an dem fetten Fett. Es ist nicht einfach. |
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25.05.2011 09:30 -
Graf Franz von Moor -
León AC
(0.3 TK)
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Främdtscharm
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Nun blüht der Stern der rostigen Säge in der mexikanischen Zeitungslandschaft doch noch einmal auf. Eigentlich sollte das Öl längst in den Kanistern der diesseitigen Welt schlummern. Doch ein frischer Korkenzieher hat das Metall zum Schmelzen gebracht.
Obwohl die Räder nicht mehr so leicht ineinander greifen. Irgendwie wurden alle etwas träge und verklumpt. Es quietscht ganz entsetzlich. Das ist nicht das normale |
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Drehverhalten eines Holzschemels, sondern vielmehr die Wirkung der Scharniere.
Genug gedacht. Viele Wörter sind auch ganz anders als ich es vermutet hätte. Appetit: So geschmackvoll finde ich diese Aneinanderreihung der Buchstaben überhaupt nicht. Akkusativ: Wen interessiert diese Kombination? Déjà-vu: Wörter sollten keine Dächer über dem Kopf haben.
Und wie sie alle heißen. Mijn naam is Franz. |
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19.05.2011 17:55 -
Graf Franz von Moor -
León AC
(0.3 TK)
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Fortsetzung folgt
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Er ist nicht ganz ein Tiger. Leider auch kein Hund. Oder eine Gazelle. Eine Ratte gleicht ihm, bis auf den dünnen Schwanz. Er ist eben eine Mischung. Ein Produkt des Barkeepers Leben. Er wurde nicht gefragt, nun ist er dennoch da.
Da er nicht brüllen kann und auch nicht bellen und da er keinerlei Gelenkigkeit besitzt, muss er sich irgendwie anders durchs Leben wurschteln. Er wollte immer Zauberer werden. Doch er ist eher ein Kaninchen. Oder vielleicht |
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sogar nur ein Hut. Oder eine Karte in einem verschlossenen Deck.
Es kümmert ihn nicht besonders. Er hat sich mit allem angefreundet. Auch ein Vogel gewöhnt sich eines Tages daran ein Hähnchen zu sein, sowie ein Baum an das Dasein eines Blattes. Auch wenn es tragisch ist, wenn einer für ein paar Notizen sein Leben lassen muss.
Er ist also eine Mischung aus vielem und kümmert sich nicht um die Meinung der meisten. Dies ist die Ausgangslage. |
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13.05.2011 14:51 -
Graf Franz von Moor -
León AC
(0.3 TK)
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Außer Haus
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Nachts geht er nie raus. Da hat er Panik. Da sitzt der Schreck ganz tief in seinen Falten. Auch am Tag ist ihm das Rausgehen nicht geheuer, aber von irgendwas muss der Mensch ja leben. Doch niemals nachts. Wenn die Turmuhr Mitternacht schlägt, dann liegt er in seinem Banktresor und hofft, dass die Welt ihn nicht hört.
Als Kind war er freilich auch nie nachts unterwegs. Außer |
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wenn die Eltern ihn nicht im Haus haben wollten. Dann machten sie die Fliegengittertür auf und stießen ihn in die weite Welt. Dann musste er. Also ging er in die Bars, die nicht weit von seinem Zuhause standen. Dort kippte er ein paar Bierchen und rauchte die eine oder andere Pfeife.
Irgendwann waren seine Eltern dann fertig, er erbte das Haus und seitdem geht er nachts nicht mehr raus. |
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23.03.2011 17:19 -
Graf Franz von Moor -
León AC
(0.3 TK)
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In der Strafkolonie
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Nachts, wenn alle alten Katzen grau sind, ist die Zeit der Gespenster. Wobei es im Winter natürlich äußerst früh dunkel wird und es wird darüber gestritten, ob Licht aus draußen gleich Nacht bedeutet. Wenn ja, und das ist die bevorzugte Meinung der meisten Menschen, könnten die Geister schon um fünf Uhr zum Tee geladen werden.
Im Sommer verhält sich die Sache im Wesentlichen ganz anders. Da wird es erst sehr |
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spät trüb und manchmal denkt sich doch jeder, dass vielleicht die Nacht gar nicht kommen mag, dass es ewig hell bleibt. Obwohl natürlich auch das sanfte gefängnisartige Licht einer Energiesparlampe nicht zu verachten ist.
Wer braucht da noch Kerzen? Einfach rein in die Lampe mit den Dingern und schon schafft sich diese Krankenhausatmosphäre wie von allein. „Energiesparlampenlight Diner“, das ist die Romantik der Zukunft. |
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16.03.2011 14:12 -
Graf Franz von Moor -
León AC
(0.3 TK)
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Feuerkreis dreh dich
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Es gibt auf der Welt die verrücktesten Tänze. Manche sind kurz, die anderen eher lang, bei den einen schiebt man Bauch, Beine und Po ins Rennen, wieder andere erinnern an einen Softporno. Jedenfalls können doch einige Menschen tanzen, wenn ich richtig gehört habe. Ich kann nicht tanzen, muss ich auch nicht, bin ja Fußballtrainer und kein Julio Iglesias.
Jedenfalls gibt es bestimmt genug Männer, die von |
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ihren Frauen zu Tanzkursen gezwungen wurden. In der Fachsprache „MäohEiinHo“ (Männer ohne Eier in der Hose).
Soll die Frau doch mal mit ins Stadion gehen und Bier saufen und gröhlen und vollgekotzt werden. Dann kann man sich das mit dem Tanzen überlegen. Aber nur Limbo.
Vielleicht bin ich nur nicht zum Tanzen bestimmt. Zu einem zweiten Baryshnikov reicht es jedenfalls nicht. Allenfalls zu einem Travolta. |
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09.03.2011 01:08 -
Graf Franz von Moor -
León AC
(0.3 TK)
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Le Grand Chien
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Kann jemand eine Zeitmaschine bauen? Wer würde nicht alle Sanduhren auf den Kopf stellen, wenn er es nur könnte? Wie kommt der Sand überhaupt in die Uhr? Vernichtet man die Zeit, wenn man alle Uhren vernichtet? Geht dann die Sonne vielleicht nicht mehr auf und unter? Oder ist das Ganze nur eine einfache Orientierungshilfe?
Als ich vor einer Woche am Strand von Madagaskar spazieren ging, da spürte ich eine Menge Sand unter den Füßen. Flink schüttete ich ihn |
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in eine alte Fanta-Dose und spielte Gott. Doch leider konnte ich mit diesem Konstrukt weder die Zeit eines afrikanischen 100-Meter-Läufers nehmen, der am Strand übte, noch ein schmackhaftes Ei zubereiten.
Wofür also der ganze Mist? Warum denn eigentlich Sand? Ist Sand gleich Zeit? Wenn ja, dann ist ja Sand gleich Zeit gleich Geld. Ich habe mir zwei riesengroße Säcke mit nach Hause genommen. Der Junge vom Zoll schaute nicht schlecht. Jetzt warte ich auf einen Käufer. |
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21.02.2011 19:23 -
Graf Franz von Moor -
León AC
(0.3 TK)
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Kanalrattengeschwafel
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Dicht wie ein Zylinder auf Landgang oder hell wie ein geflochtenes Seemannsgarn, ständig schauen diese kleinen Zwerge anderen beim Pinkeln zu. Es gibt eben kein Örtchen auf der Welt, das nicht durchleuchtet und befeuchtet wird, kein Wörtchen für das Geld, das nicht hin und her gedreht und gewendet wird.
Vor lauter Anspannung fliegt nun sogar der Korken des Handtuchhalters aus der Halterung und direkt in die Mitte der Tanzfläche. Da gaffen sie wieder, die ganzen Chamäleons, die ganzen |
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Schuh-dick-auf-Träger, Schaumschläger, Rasensäger.
In Mexico versteht das niemand. In Mittelamerika versteht das niemand. In Amerika versteht das niemand. In Indien sowieso nicht, denn die sollten ja Amerika sein und konnten es nicht, wie sollen sie da etwas verstehen, was das echte Amerika schon nicht versteht, geschweige denn der alte Portugiese?
Jetzt rollt aber ganz schön was den Berg runter und je weniger nachdenken, je schneller schreiben, tippen, doppelkonsonanten, einfacher, nicht denken, flach, schlag, bing-bing-bing-bong. |
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15.02.2011 14:11 -
Graf Franz von Moor -
León AC
(0.3 TK)
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Die einsame Straße ostwärts
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Es gab Zeiten, da war auch der Graf von Moor mal jung. Sandburgen bauen und die Flut ihre Arbeit leisten lassen. Glückliche Tage an der Küste. Berge waren nicht so gemocht: kein Sand, kein Meer, keine Seeluft. Fische vertrocknen in einem solchen Klima. Grafen auch, oder zumindest Moorengrafen.
Die Plattform machte komische metallene Geräusch, wie wenn zwei Autos Sex haben. Autosex. Immer wieder der Sprung von der Düne. Rumms. Eiskalt liefen die |
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Schauer den kurzen Rücken runter und verrenkten sich in seinen Beinen.
Da gab es rosa Kometen, uralte Steine, Gummistiefelräuber und Kochtöpfe, die ihre Bestimmung gewechselt hatten und nun als Hüte fungierten. Wie war das schön. Baseball mit einem Besen und einem Tennisball und wie groß war die Angst, wenn der Ball über die kleine Hecke ins Nachbargrundstück flog.
Eine kribbelnde Angst, die sich heute nicht mehr vorstellen lässt. |
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10.02.2011 09:06 -
Graf Franz von Moor -
León AC
(0.3 TK)
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Das Kleid aus Fliegeneiern
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Ein Einwand nur, keine Dramatik, weder drei noch fünf Akte, kein Grieche und auch kein Römer, doch ein Einwand eben. Vielleicht nicht mehr in Mexico, vielleicht besser so, ständige Enttäuschungen, wie Meister? Keine Ahnung, zu lange her, Gegenwart düster, wie ein Schornsteinfegergehilfe.
Leider bleibt eine Raupe keine Raupe, sondern verwandelt sich zu einem klebrigen, stinkenden Schmetterling. Dabei ist sie selbst doch schon schön, so elegant und gut zu Fuß. Andersrum wäre die Geschichte |
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interessanter.
Da fliegt ein Schmetterling eine zeitlang durch die Welt, verpuppt sich dann und kriecht den Rest seines Lebens als Raupe durch die Gegend. So wie die Jugend auch beim Menschen die wohl schönste Zeit ist. Auch wenn jetzt wieder Einwände von Älteren kommen.
Natürlich ist es gleichfalls schön weise zu sein und reif und erfahren und eben verbraucht. Nein, das ist dann doch nicht so toll. Dann lieber jung, alle Fehler noch vor sich, keine richtige Ahnung vom Leben haben und mit der eigenen Meinung andere vor den Kopf stoßen. |
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01.02.2011 08:19 -
Graf Franz von Moor -
León AC
(0.3 TK)
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Kalinkola und Papp
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Wenn der Unsinn sich seine Hose anziehen würde, das Hemd übergestreift hätte, den Hut lässig auf der halben Schulter balanciert, dann könnte er durch die Straßen laufen und eine Zigarette rauchen und die Tauben bestaunen und alle seine Kinder betrachten, die er an sämtlichen Ecken der Welt zeugte und noch weiter zeugt.
Ein unnötiges Straßenschild ist hierbei |
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gerade mal ein Neugeborenes, die Spalten der ZEITUNG hingegen schon ein Heranwachsendes und die Ausführungen so manches Professors gleichen ausgewachsenen Drillingen. Einzig der Prozess der Befruchtung ist nicht ganz klar.
Nun läuft dieser Unsinn also durch die Straßen, sieht sich seine Kinder an und schlägt die Hände über dem Kopf zusammen mit den Worten: "Was für ein Unsinn!" |
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23.01.2011 19:50 -
Graf Franz von Moor -
León AC
(0.3 TK)
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Canarian Butterfliesen
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Obwohl doch der einzige Papagei, welcher sich immer wieder auf das Trainingsgelände verirrt, nur wenige Worte sprechen kann, versteht ihn jeder in León. Manchmal spricht er mit Engels-, manchmal mit Teufels- und manchmal mit Papageiszungen. Dabei zitiert er unentwegt Marx.
Wie er so seine Flügel spannt, sich sein Federkleid zu beschauen, da könnte unsereins fast melancholisch |
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werden. So viele bunte Federn, so ein süßlicher Rumgeschmack bedeckt die Zwischenräume und wir sehen tagtäglich nur graue Mäuse und beanzugte Ratten.
Schön sind die Wälder ja, und klar, aber Palmen, Palmen wären auch mal was Schönes. Einfach zwischen Eiche und Buche eine Palme. Einfach eine solche Pflanze immigrieren. Denn was ist schöner als ein echter Mischwald? |
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15.01.2011 09:06 -
Graf Franz von Moor -
León AC
(0.3 TK)
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Mexican Way Of Life
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Sanddorn? Was soll das denn? Das irritiert mich jedes Mal. Die Bonbons sind nicht trocken und staubig und schon gar nicht wüstig oder orientalisch, sondern eher verklebt wie Tannenzapfen aus dem Schwarzwald. Genau deshalb kann mich der Apotheker mal und sollte lieber wieder Zitronenmelisse Bonbons anbieten. Aber einem geschenkten Gaul schauen die anderen Menschen scheinbar niemals in den Arsch oder Maul.
In Mexico gibt es Tequilalutscher, doch auch das sind nur Vorurteile und die Information selbst kommt von |
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einem ganz ungewöhnlichen Spion der ZEITUNG. Was der so alles im Mund hatte, möchte ich überhaupt gar kein bisschen wissen.
Eine Ahnung beschleicht mich, dass meine Zurechnungsfähigkeit heute von der lauten Musik in meinen beiden Ohren extrem beeinflusst wird. Da sind diese komischen Töne und das Gekreische. Was soll man da schon schreiben und wie soll unser einer da klar bleiben ?
Ertrinken werden wir eines Tages in diesem Meer, das uns heute bis zum Mund steht und nach Tequilalutschern riecht. |
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10.01.2011 16:16 -
Graf Franz von Moor -
León AC
(0.3 TK)
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Vermischte Schriften (Bd. 2: Erinnerungen)
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Könnt ihr alle da draußen den Kalk rieseln hören? Wie er aus den mächtigen Bergwerken ins Tal der Einsamkeit gleitet. Wie er mit seinem rauen Untergrund die Hände der Leute aufreißt. Wie er die Lungen verpudert und weißen Hauch in die Gehirne treibt. Dann ist mehr als nur eine einzelne Faser übrig geblieben von der alten Zeit.
Wer schon mal ein Bein oder einen Arm oder sein Gesicht gebrochen hatte, der wird sich an den Wandel des Gipses erinnern. Noch ganz frisch auf der Haut kann er mitunter sogar verzaubern und kühlen. Nach einer gewissen Zeit allerdings riecht er, klebt er, drückt er.
Nie werde ich die Büste auf dem Klavier vergessen, die eventuell auch aus Gips war, das Klavier hingegen mit ziemlicher Sicherheit nicht. Es waren nicht die Brüste der Athene, sondern ein für mich damals unendlich alter Mann. Auch konnte ich mit dem Namen "Bach" nichts anfangen. Abgesehen natürlich von dem Wasserlauf vor der |
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Tür.
Dieser strenge Blick und die verbindende Frage, ob Musik bewusst kalt und starr sein muss, oder ob dieser Herr nur in einem unvorteilhaften Augenblick gemeißelt wurde. Glücklich, dass ich nie diese kalten Morgenstunden mit Üben und Lernen verschwenden musste, sah ich draußen den anderen Bach und verließ das Zimmer wortlos.
Gehörlos war dann später ein anderer und nur einem defekten Glied in der Assoziationskette ist es zu verdanken, dass dieses Wort hier überhaupt auftaucht. Eigentlich waren jene Spaziergänge durch den Erkenntnisgarten eher blind geführt. Nur eine Hand leitete mich. Es gab viel zu entdecken, obwohl es kein Naturpark war. Ökologisch aber schon.
Nun bin ich bei den Enten und weiß nicht recht, wie ich hierher gekommen bin. Als ich das letzte Mal eine Ente sah, flüsterte mir Heine ins Ohr: "Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen." Und ich begriff und nahm einen weiteren Zug der endlos klaren Luft. |
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04.01.2011 09:35 -
Graf Franz von Moor -
León AC
(0.3 TK)
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Immer mitten in die Schenke rein
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Mexiko. León. Die Stimmung hält, die Stimmung fällt, der Hund bellt, der schwarze Mann stellt - den Frauen nach, den Männern nach, den Tieren nach und nach und nach werden alle miteinander in den Dschungel ziehen.
Nun schreit da der Affe die ganze Zeit durch die Gegend und weckt seine Kinder auf und die Affen der anderen und die Affen der Trainergilde und den Löwen. Der lässt sich das nicht gefallen und brüllt zurück.
Wen interessiert der König schon? Lang leben die Bauern, der König ist tot, der Kaiser rot und die Stände sind im Schuppen. |
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03.03.2011 11:18 -
Graf Franz von Moor -
León AC
(0.3 TK)
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