Copamundial-Logo Trainername: [ Neu hier ? ]
Passwort:
copa_facebook2.gif
März 26
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01
02 03 04 05 06 07 08
09 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31
Vormonat Folgemonat

Büro

Stadion
Zugabgabe nicht möglich !
Copa Quiz nicht möglich !
Oddset-Wette nicht möglich !

Features

Archiv

Community

Status

Partnerseiten

2 Mal klicken für die Sicherheit eurer Daten!

Voten für die Webgamer-Charts



fubinini
   
Eintritt:
Alter:
Wohnort:
Wohnland:
Saisonziel:
Kommentar:
   
Mail an fubinini senden
fubinini in Buddy-Liste aufnehmen
   
Erfolge:
Meistertitel:
Hall of Fame:
Karriereleiter:
   
weitere Teams:
   
Jonköpings Södra IF

Jonköpings Södra IF

Tabellensituation:
Schweden 5.Platz 0 Punkte 0:0 Tore TK:51,3
Pokalsituation:
    keine Pokalteilnahme


Saisonverlauf


Ligaerfolge
Saison Platz Team Spiele Punkte S U N Tore Diff. HoF
42. Saison 5. Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF 30 57 18 3 9 64 : 57 7 25
41. Saison 7. Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF 30 49 16 1 13 61 : 62 -1 0
40. Saison 7. Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF 30 45 14 3 13 65 : 68 -3 0
39. Saison 2. Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF 30 54 17 3 10 70 : 44 26 70
38. Saison 4. Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF 26 44 14 2 10 55 : 52 3 25
37. Saison 10. Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF 26 33 10 3 13 56 : 52 4 0
36. Saison 7. Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF 26 39 12 3 11 57 : 55 2 0
35. Saison 11. Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF 26 34 11 1 14 61 : 63 -2 0
34. Saison 7. Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF 26 40 13 1 12 57 : 50 7 25
33. Saison 7. Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF 26 40 13 1 12 58 : 55 3 0
32. Saison 5. Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF 26 43 13 4 9 59 : 49 10 25
31. Saison 2. Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF 26 46 15 1 10 60 : 49 11 70
30. Saison 4. Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF 26 44 14 2 10 63 : 42 21 25
29. Saison 8. Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF 26 39 13 0 13 55 : 55 0 0
28. Saison 9. Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF 26 36 11 3 12 60 : 52 8 0
27. Saison 4. Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF 26 43 14 1 11 58 : 53 5 25
22. Saison 3. Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF 26 46 15 1 10 65 : 49 16 25
21. Saison 4. Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF 26 43 13 4 9 54 : 53 1 25
20. Saison 2. Schweden: Superettan Jonköpings Södra IF 30 52 16 4 10 68 : 58 10 0
19. Saison 3. Schweiz: Challenge League FC Vaduz 34 60 19 3 12 63 : 50 13 0

Pokalerfolge
Saison Team Pokal Runde HoF
40. Saison Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF UEFA Champions-League Qualifikation 0
40. Saison Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF Europa League Runde1 0
35. Saison Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF Europa League 1. Gruppenphase 0
33. Saison Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF Europa League 1. Gruppenphase 0
32. Saison Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF UEFA Champions-League 2. Gruppenphase 0
31. Saison Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF Europa League 1. Gruppenphase 0
28. Saison Schweden: Allsvenskan Jonköpings Södra IF Europa League 2. Gruppenphase 0

Team
09.05.2014 Jonköpings Södra IF verpflichtet fubinini Jonköpings Södra IF verpflichtet fubinini
28.01.2006 Jonköpings Södra IF verpflichtet fubinini Jonköpings Södra IF verpflichtet fubinini
10.10.2005 FC Vaduz verpflichtet fubinini FC Vaduz verpflichtet fubinini

COPA NEWS

Fantasmagorismus
Murmeltiertag. Ein anderes Wort für das, was diesen Freitag wieder auf der nationalen Bühne Schwedens und auf der internationalen Bühne Europas auftritt, wird schwerlich zu finden sein. Natürlich gibt es in der Presse wieder eintaussend Artikel, die mit innovativen und einfallsreichen, ja vor Kreativität gerade zu überfließenden Überschriften protzen (Los geht's; Neustart; Es geht wieder los; Auf in die neue Saison; Jetzt aber wirklich; Ey Mann, wo ist mein Auto, ...), aber auch die andere Seite sollte erwähnt werden. Was schreibt man, wenn man in der Regel einen "Zuhause erspielten wir und ein 5:0. Dafür gab es auswärts ein 0:3. Am nächsten Spieltag kommt die Mannschaft aus Göteborg. Hoffentlich gewinnen wir."-Artikel produziert, am ersten Spieltag? Also vor dem ersten Spiel?

Aus diesem Grund wird unsere, überwiegend von nackten Praktikantinnen produzierte, Zeitung einen kleinen Aufbaukurs in attraktiver Zeitungsschreibe präsentieren, damit diese klaffend Lücke der Neulinge oder von horror vacui geplagten Altlinge (hier schon die erste kreative Ausprägung!) geschlossen wird und die entsprechenden Schreiberlinge, die auf das zu gewinnenden Prestige (bzw. TK) angewiesen sind, nicht mit nasser Hose vor der ersten Auswärtsniederlage die Löffel, Stifte oder Tastaturen in die Ecke schmeissen wollen. Da dies naturgemäß ein problematisches Themenfeld ist, wird ein weiter Bogen gespannt werden müssen. Nicht nur ein Thema wird medial für das mediokre Copapublikum aufbereitet werden müssen, sondern eine

vielschichte Betrachtung der Fußballfelder wird notwendig sein um den geneigten Zeitungsleser nicht nur an einem Spieltag, sondern über die gesamte Saison hindurch zu fesseln und auf den nächsten Artikel wartend an den Finge- und Zehnägeln kauend auf dem Boden wimmernd liegen zu lassen.

Insofern wird eine gute Grundlage der Basis das Fundament dieses Kurses darstellen. Dies erreichen wir durch eine gestaffelte und strukturierte Wissensvermittlung, die nicht nur aktuelle Entwicklung in der Kunst der Präsentation, sondern auch - und insbesondere - die Historie, die verschiendesten Strömungen und Teilaspekte und technischen Entwicklungen innerhalb der Zeitungsreporterie aufzeigt, bewertet und anschließend zu Werkzeugen für das eigene Portfolio der Autorenschaft umformt. Kurz: Nach der erfolgreichen Durchführung dieses Kurses (inklusive Prüfungsfragen und Zertifikat (dieses jedoch erst nach Überweisung der Teilnahmegebühr)) ist der Autor/Teilnehmer in der Lage seine Leser zeitgemäß und mit zeitlosem Humor zu unterhalen und sich so sein Prestige (oder TK) wirklich zu verdienen und nicht nur zu erschleichen.

Nach dieser - zugegeben eher trockenen, unkreativen und humorlosen - Einleitung verweisen wir flugs auf die nächste Woche, in der unsere Reihe startet mit dem ersten Thema: Die Geschichte des humorgefüllten Zeitungsartikels unter Beachtung der generellen Humorkritik und Spaßentwicklung von der trockenen Antike bis ins auschweifende und lusterfüllte Mittelalter mit besonderer Berücksichtigung des ausschweifenden und lusterfüllten Mittelalters.
17.10.2014 10:42 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Mit Dreck fängt man Läuse
Lieb mich ein letztes Mal, mir bleibt keine andere Wahl... Was einst Roland Kaiser oder Keiser für seine sechzehnjährige Santa Maria säuselte, könnte auch für den Trainer des skandinavischen Superklubs JSIF gelten. Einmal noch liebhaben, schonend mit dem eh schon sngeschlagenen Trainer, dem manisch-deperssiven fubinini, umgehen und dann in der nächsten Saison alles auf Starkfeuer.

Aber so wird es nicht kommen und auch in dieser Saison bleibt dann nur ein undankbarer Platz hinter dem wieder einmal zu unrecht Meister gewordenen Meister, wer auch immer das sein wird. Aber wir wollen nicht lamentieren, es war, und hier beginnt jetzt schon der offizielle, fremdkörperfreie Saisonrückblick, eine nette kleine Spielzeit für Zwischendurch. Ein Knoppers für Fußballfreunde. Sie wir

definitiv nicht in den Köpfen der Menschen hängenbleiben, wie zum Beispiel die sagenumwobenene 27. Saison oder die "verschwundenen Meisterschaften", die nicht mehr im Buch der Bücher dokumentiert sind.

Aber auch hier muss man die Kirche im Dorf lassen. Man kann zufrieden sein. Die gewalttätigen Auseinandersetzungen beschränkten sich auf die Benutzung des Computers am Freitagabend und das eheliche Schlafgemach. Und auch hier muss der erfolgloseste Erfolgstainer Schwedens, der libidöse Eunuch fubinini, sich geschlagen geben und einem bzw. einer anderen die Meisterschaft überlassen und deren Können und Leistunsfähigkeit neidlos anerkennen. Glücklicherweise ist diese auch mit Kleinigkeiten zufrieden.
Ich verbleibe mit einem geschmunzelten: Nächste Saison hau ich euch alle weg!
26.09.2014 08:55 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Fellatio is not an ice cream flavor
Der Teufel steckt im Detail. Nicht nur im echten Leben, sondern auch beim Fußball. Vielleicht gerade beim Fußball, der insofern auch als Bühne einer Abstraktion des menschlichen Lebens, der menschlichen Gesellschaft der Neuzeit gelten kann. Ein Mikrokosmos aus Beziehungen, die der Mannschaft - der Gesellschaft - dienen oder ungeahnte Probleme in Bereichen schafft, denen man die Integrität blanko zugeschrieben hätte.

Kurz vor dem Saisonfinale geht es allerdings nicht um das beseitigen von Imponderabilien. Es geht vielmehr darum, das über die letzten Spieltage gewachsene Kollektiv über den Zenit

hinaus bis zum letzten Spieltag am Limit zu belassen. Leider, und dieses leider ist eines aus der Tiefe der Seele des Fußballgottes, leider scheint am Vätternsee die Hybris das entscheidende Momentum gewonnen zu haben und so kommt es zu der Erkenntnis, dass am Ende ist, was zählt. Oder anders: Ist der Zug weg, kann man den Nagel noch so oft treffen.

Was bleibt ist ein vorauseilender Nachruf auf die Mannschaft, die diese Saison ein wenig Spannung in den Alltag der Nudelliga Skandinaviens gebracht hat und der zu Recht der Titel "Da wo Scheiße lebt" gehört. Zu guter Letzt ein fast finales: Ich hau euch alle weg.
19.09.2014 16:52 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Nach dem Spiel ist vor dem Regen
Nicht alles, was innerhalb oder außerhalb oder überhaupt existiert, versteht man. Goldene Schlösser mit immerwährenden Jungfrauen, Popmusik oder Wurst in Dosen stellen die Welt vor große Deutungsprobleme.

Da ist es doch schön, wenn man - die nötige Höhe vorausgesetzt - noch Dinge erlebt, hört, riecht, liest, die auf Anhieb Verständnis erzeugen und ein befriedigendes Gefühl des Verstehens zwischen Bauchspeicheldrüse und diesem leichten Schmerz in der Nierengegend hinterlassen.

So erging es sicherlich den meisten Schweden, die endlich erklärt bekamen, was denn eigentlich beim Griechen immer diesen großen, auch durch zahlreiche Ouzo nicht in den Griff zu bekommenden Durst erzeugt.

Leider ist nicht jeder Artikel so einfach in der Zubereitung und schmackhaft im Abgang. Aber heute habe ich wenig Zeit, deswegen wird dieser Sermon in ein oder zwei Sätzen elendig auf den Stufen des Niveaus, die er erhoffte, aber nie erreichte, verenden. Nur ein kleines Schlusswort sei mir noch gestattet: Ich hau euch alle weg.
12.09.2014 15:34 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Omnes tam stulti sunt, dux eorum sum
Oft werden literarische Werke erst in der Rückschau als genial und wegbereitend erkannt. Neue Stilmittel und wortakrobatische Balgereien mit Satzzeichen und Konsonanten erscheinen beim ersten Aufeinandertreffen mit dem unvorbereiteten Geist oft willkürlich, unzusammenhängend und insgesamt befremdlich. Erst beim zweiten Lesen offenbaren sich hinter der Fasade liegende Fäden, die den inneren Zusammenhalt eines Werkes ausmachen. Und mithin die Wirkung des Gelesenen auf den Leser erst zu einem prägenden Erlebnis werden lassen.

In diesem Zusammenhang liest man die letzten Presseergüsse des Lords von Killminster auch gerne ein zweites oder drittes Mal, immer in der Hoffnung, diese Fäden zu erkennen und aus den Einzelteilen plötzlich das Gesamtbild auftauchen zu sehen; Phönix aus der Asche. Leider ist es diesmal dem Autor nicht möglich gewesen irgendeinen tieferen Sinn in den Ausführungen des völlig überschätzten Trainers zu finden. Insofern verbuchen wir diesen Versuch als "nicht gelungen" und setzen den Status auf "Wiedervorlage" in der Hoffnung, dass sich in späteren

Expressionen des Lords eine Auflösung des Bildes ergibt.

Kommen wir von den Wirren der Worte zum fulminanten Fußball. Die Tabellenspitze ist in der Tiefe breiter geworden, jedenfalls wenn man die Höhe berücksichtigt. Da ja die Basis die Grundlage aller Fundamente ist, muss man an dieser Stelle auf die wachsende Bedeutung von Restkontingenten hinweisen, die eine Meisterschaft entscheiden können - uns auch sollen, es ist ja schließlich so angelegt. Aber, und hier muss man auch auf die historische Dimension dieser Meisterschaft hinweisen, es schießt nicht alles Tore, was man auf dem TK hat. Sparen hat noch keinem geschadet und ipso facto ist noch keiner Meister geworden.
Allerdings ist es ja nicht so, dass man nur durch sitzen und zuschauen Meister wird und so manscher, der am Ende oben stand, hat diese der Dummdusseligkeit des fubinini zu verdanken. Auch in dieser Saison wird der erfolgloseste Erfolgstrainer der Welt, der in Schweden Weltbekannte Vollpfosten, am Ende mit leeren Händen dastehen und in einem Anflug von humanistischer Bildung zwischen seinen Lippen altbekanntes in neuer - alter - Form herauspressen: Scopo vos omnes!
01.09.2014 15:01 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Der Tor des Monats
Die Idee eines oszillierenden Universums geistert durch die Geschichte der Physik, wie Hui Buh durch das Schloß. Und wir meinen hier nicht das Schloß aus Gold, in dem die Jungfrauen nie entjungfert werden oder sonstige Sachen nie passieren, sondern das Schloß, in dem Hui Buh durch das Schloß geistert. Wie dem auch sei, ein oszillierendes Universum ist eine interessante Sache, die genau gar nichts mit Fußball zu tun hat.

Ein Ball, der wie ein Universum zwischen den Strafräumen hin und her osziliiert, ist dagegen schon eher ein Fußball und beschreibt auf eine gewisse Art die Spielweise, die in der schwedischen Superliga, der AllSvenskan (zugegeben, die SuperEttan hat das "Super" ja eigentlich schon im Namen; da diese "Super"-Liga allerdings von zweifelhaften Funktionärsentscheidungen hinwegrationalisiert wurde, kann halt die AllSvenskan mit Fug und Recht als Superliga bezeichnet werden), seit einiger Zeit wieder modern ist. Die Spielweise ist allerdings alles andere als modern, sondern eher ein Relikt aus mittelalterlichen Zeiten des Fußballs, als man noch mit Schädeln spielte und noch Bäume auf dem Spielfeld wachsen durften.

Aber nicht nur die Art und Weise, wie man in der AllSvenskan zu

Toren und Punkten kommt, sondern auch die Pressearbeit ist eine Frechheit, wenn man die historischen Dimensionen dieser Liga betrachtet und die Verdienste, die sich der ein oder andere Presseman erarbeitet hat. Zeitungsschreiber der Saison, Zeitung der Saison, Artikel der Saison, Zeile der Saison, Wort der Saison und sogar der Buchstabe der Saison kamen in eingen Copa-Awards aus Schweden, aus der AllSvenskan. (Der letzte Buchstabe der Saison war das "Q" im Wort der Saison ("Quitten") im Satz der Saison ("Bevor das Team des Schloßherren einen bei den Maurern vom Vätternsee reinsemmelt, wachsen Quitten zwischen den goldenen Fugen."))

Aber wir wollen nicht jammern, sondern hier fünf Wörter vorstellen, die in die engere Wahl zum "Wort des Monats" gekommen sind. Sie können, wie immer, irgendein Auto gewinnen´:

Wort 1: Staublappen (Dr. P. Pacult)
Wort 2: Babs111 (Babs111)
Wort 3: Auswärtssieg (claudino)
Wort 4: Unvollständigkeitssatz (fubinini)
Wort 5: Ostseeimpressionen (Lord von Kidderminster)

Zuschriften bitte per In-Game-Nachricht an fubinini. Einsendeschluß ist am kommenden Mittwoch. Und nicht vergessen einen Fünf-Euro-Schein beizulegen. Ich hau euch alle weg.
27.08.2014 13:36 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Literatur. Nobel. Preis.
Ein kurzer Blick in die schwedische Presselandschaft genügt um zu wissen, warum die SuperEttan die Pforten schließen musste, wie ein Muskel, der zumacht, bevor ein Unglück passiert. Zwar gibt es auf der einen Seite gute Artikel, die Fußball nicht nur von der rustikalen oder punktgierigen Warte aus betrachten, sondern, ein wenig über den Tellerand hinausblickend, versuchen historische, philosophische oder gar physikalische Zusammenhänge herzustellen, die vielleicht dem ein oder anderen Betrachter auf den ersten Blick nicht einleuchten, aber bei weiterem Nachdenken zu gewissen Aha-Effekten führen und somit ihren eigentlichen Auftrag erfüllen.

Auf der anderen Seite kann man natürlich auch mit einem rudimentär-simplifizierten Satz ein Statement abgeben und sich zu einer besonderne Art des europäischen Minimalismusses der Neuzeit bekennen. Wenn dieser Satz dann auch noch mit einer leichten Obszönität versehen wird, merkt auch der letzte Schwede: Willkommen am Polarkreis. Da lobt man sich doch die Ostsee, die ihre Gicht in den Himmel schmeisst und hofft, wieder schmerzfrei zu sein.
Aber man soll ja nicht nur meckern, man soll nicht nur in die Depression eintauchen, sondern sich auf die manische Phase der eigenen bipolaren Störung

freuen. Und so schreitet der Trainer unserers Lieblingsklubs, der schmerz- und merkbefreite fubinini, über den grünen Rasen von "Übungsplatz 4" und denkt über die Taktik nach, mit der er den Tabellenplatz, den sein Team, unser Lieblingsklub JSIF, momentan innehält, verteidigen will.

Spontan fallen mehrere Optionen zwischen die Ohren des kahlköpfigen Lockenkopfes, allein die Entscheidung fällt nicht so leicht. Zumal man sich mit dem ganzen Gewirbel in der Presse nicht nur Freunde, sondern auch keine Freunde gemacht haben sollte. Da hilft vielleicht ein Ausflug in den eigenen Kopf, wo unter anderem bedeutende Werke der Geschichte, der Philosophie und der Physik, nebst einer umfangreichen Werkschau der Mathematik, in gut greifbaren Exemplaren aufgereiht sind.

Um oben zu bleiben empfielt sich der Trainer als Selbststudium folgende Werke der Weltliteratur:
Krieg und Frieden, Der Idiot, Der Spieler, Der Vollständigkeitssatz von Gödel, Der Unvollständigkeitssatz von Gödel, Das Drei-Körper-Problem, Der Fremde, Die 48 Gesetze der Macht, Fever Pitch, Abschied von der Spaßpädagogik und Onkel Poppoff kann auf Bäume fliegen.

Nicht zu Vergessen das Haupwerk des zwanzigsten Jahrhunderts: Ich hau euch alle weg!
21.08.2014 14:25 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
A step ahead
Und wieder ein Schritt weiter. Der Ball rollt und rollt, die halbe Saison ist gespielt und noch immer ist nicht abzusehen, dass es in Schwedenland, dem nördlichsten aller schönen Länder, wenn man mal von Kanada und Norwegen und Finnland absieht, also das es in der besten aller nordischen Ligen, der AllSvenskan, in irgendeiner Artt und Weise interssant werden könnte.

Die üblichen Favoriten ziehen kometengleich ihre Bahnen an der Tabellenspitze, nur unterbrochen durch so einen Drecksklumpenmeteoriten, der aber schon bald in der eigenen Atmossphäre verglühen wird, und sind nicht einmal auf Pressearbeit angewiesen. Anders dagegen unser Lieblingsklub aus Jonsköping, der mit seinem durchtriebenen Trainer, der einfallslosen Spaßbremse fubinini, hin und wieder den einen oder anderen kleinen, winzigen, kurzen Artikel in der Presselandschaft veröffentlicht.

Ziel dieser ganzen Artikel ist es, das Ministerium für Propaganda und Agitation aufzubauen und hier dann eine krude Mischung aus Volksverhetzung, Volksverdummung und Verängstigung und einem Tittenbild entstehen zu lassen, die auf die schwedische Bevölkerung losgelassen wird. Tests in Deutschland mit einer "Tageszeitung" lassen auf einen durchschlagenden Erfolg hoffen. Ist einmal diese

dystopische Grundstimmung in der Bevölkerung verbreitet, wird es nicht schwer sein, der schwedischen Seele den endgültigen Stoß zu versetzen und in einer "Großangelegten Offenbarung", der sogenannten Grangoffbang, oder kurz Gangbang, alle denkenden Schweden zu geifernden, sabbernden, komplett verdummten Anhängern von JSIF zu machen und mit diesen "Fans" im Rücken dann die schwedische Meisterschaft zu gewinnen.

Doch bis dahin wird wohl noch der eine oder andere Artikel erscheinen müssen, da sich einige Teile der schwedischen Bevölkerung vehement weigern irgendeine Art von Vernunft anzunehmen, die man dann zerstören kann. Es ist wie beim Aufsteig von Unten nach Oben: nach Unten zu kommen ist meist deutlich schwerer, wenn man es wirklich will.

Hier könnte man nun wieder einen philosophischen Exkurs beginnen lassen, allerdings ist diese Fachrichtung in den letzten Wochen arg gebeutelt worden, so dass man vielleicht einmal auf ein ganz besonderes Ereignis aus einer ganz anderen Fachrichtung hinweisen sollte, dass es so noch nie gegeben hat. Das erste Mal hat eine Frau, also ein weibliches Wesen, die Fieldsmedaille erhalten. Unglaublich aber wahr.
Der erste Kommentar der neuen Fieldsmedaillenbekommerin Maryam Mirzakhani: Ich hau euch alle weg!
13.08.2014 15:52 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Ein Tag auf dem Rummel
Das Leben ist ein langer, dunkler Fluß. Angefangen als Rinnsal zwischen Steinen und Sträuchern ergeben sich Stromschnellen und Wasserfälle. Tiere verstecken sich zwischen den Felsen am Grund und bei den meisten nimmt die Wasserverschmutzung überhand. Zeit, sich zu fragen, ob es denn so weitergehen kann oder ob man den wilden Sturzbach des eigenen Lebens nicht in ruhigere Bahnen leiten kann, in einen langsam dahinfließenden Strom unter dessen Oberfläche das Wissen der langen Jahre des Herumtreibens gut aufgehoben ist.

Das Leben ist eine Achterbahn. Man wird ohne eigenes Zutun hinaufgezogen und dann einfach Fallengelassen. GRavitation ist das Arschloch, dass uns dann nach unten zieht, in nicht berechenbaren Kurven und geraden Teilstücken, nach links und rechts schmeissend, nach oben, nach unten, der Körper kann die Arme nicht mehr halten, sie fliegen davon, der Magen wird flau, man kotzt den Vordermann an, leider wird der Auswurf zurück ins eigenen GEsicht getrieben. Am Ende ist man beschmutzt und ausgelaugt. Das Leben ist eine Achterbahn und dann stirbt man.

Das Alles hat nur auf den ersten Blick nichts mit Fußball zu tun. Jede

Gesellschaft hat den Fußball, den sie verdient. Ipso facto spiegelt der Fußball, den wir sehen, genau die Gesellschaft und damit das inhärene Leben in ihr wider, in der wir leben. Jedes Abseits ist auch ein Abseits in uns, jedes Foul ist auch ein Foul an uns, jeder Trottel, der an der Außenlinie steht und mit wilden Gesten den falschen Spieler Aus- und Einwechselt, dieser Trottel, dass sind wir. Du und Er und Ich.

Aus diesem Dilemma kommen wir auch nicht mehr raus, es sein denn, wir machen einen harten Schnitt und distanzieren uns vom Fluß, von der Achterbahn, vom Fußball. Was bleibt ist das Leben in seiner reinen, unbeschmutzten Form: Laaaaaaangweilig. Dies ist also auch nicht erstrebenswert. Nehemn wir also unser Boot und fahren raus auf den Fluß, die Angel in der Hand, schnappen wir uns den längsten Aal, den wir je gesehen haben; wenn wir den Kopf zur Seite drehen, kotzen wir uns nicht selber an, sondern unseren Hintermann (oder unseren Hintern, man); nehemn wir den Ball und kicken ihn nach vorne, Doppelpass, aus dem Hintergrund müsste man selber schießen, man schießt, Toooor, Tooooooor. Und nicht vergessen: ich hau euch alle weg!
05.08.2014 08:08 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Die AllSvenskanbroks - Verfall einer Familie
Die Meisterschaft scheint abgehakt zu sein. Zumindest für fast alle Mannschaften, die im schönen Schweden angetreten waren. Resultat ist eine gemäßigte Langeweile, eine uninspirierte Belanglosigkeit an den Spieltagen. Dieses Gefühl der Bedeutungslosigkeit der eigenen Spielweise ist in den letzten Jahren geachsen und hat sich aus einem kleinen Pflänzchen, dass unbeachtet zwischen den Fugen der Gehwegplatten wuchs, zu einem veritablen Buschwerk entwickelt, welches den meisten Trainern das Sonnenlicht klaut.

Und es ist kein Garten- und Landschaftsbauer in Sicht, der das Gestrüpp vielleicht zurückschneiden könnte. Stattdessen ergeben sich die Übungsleiter, unter ihnen auch der ADHS-geplagte Ritalinjunkie fubinini, in hilflosen Gesten, begleitet von einer jammervollen Miene. Nicht berechenbare Spielzüge waren der Plan, mit denen eben jener fubinini angetreten war, dem eigenen Jammertal zu entfliehen und wiede retwas Spannung zu erzeugen, sowohl in der AllSvenskan als auch im eigenen Leben, im menschlichen Miteinander und auch in der Presselandschaft.

Aber, ach, es wurde nichts daraus. Die Spielzüge verpuften wirkungslos und auch das menschliche Miteinander verbesserte sich nicht. Und der schon jahrelang gehegte Wunsch nach Veränderung, entweder eine neue Liga im Herzen Europas oder aber ein oder zwei Sabbatjahrzehnte, verstärkte sich in den letzten Wochen extremst. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass der erfolgloseste Erfolgstrainer Europas,

eben der lethargische Phlegmat fubinini, auf der Pressekonferenz ankündigte - zum wiederholten Mal -, die aktuelle Saison als Abschiedstour durch die vielen schönen Städte Schwedens zu nutzen.

Was wird von Schweden bleiben in der Erinnerung des egomanen Misanthropen?

- die Auflösung der SuperEttan, die sich als Bärendienst am schwedischen Fußball erwiesen hat und definitiv zur Belanglosigkeit der Spieltage begetragen hat,

- die Bildlosigkeit der Zeitungsartikel, die die umfangreiche Sammlung körperbetonter Bilder zur Nutzlosigkeit verdammte,

- ein sagenumwobenes goldenes Schloß voller williger Jungfrauen, die auch nach Jahren immer noch Jungfrauen sind, was durchaus Zweifel an der Libido des Schloßherrn hervorruft,

- ein Trainerehepaar, dass durchaus mehr Ehestreitigkeiten in der Presse austragen könnte, dann wäre es vielleicht nicht so voller Langeweile, (Popcorn ist vorhanden),

- ein permanenter Meiterschaftsanwärter mit Doktortitel von "Institut für parawissenschaftliche Erforschung der Freien Energie" auf den äußeren Hebriden, dessen Meisterschaften irgendwie esoterisch erscheinen,

- jede Menge schwedischer Filme, die man konsumierte, um viel über Schweden im Allgemeinen und Schwedinnen im speziellen zu lernen.

Wie dem auch sei, geniesst die letzte Saison mit dem flegelhaften Muttersöhnchen fubinini und denkt immer daran, was er euch beigebracht hat: Ich hau euch alle weg!
01.08.2014 09:21 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Schwedische Reitstunde
Kurz bevor es zum Reiten geht - auf echten Pferden, ihr Trottel! - versucht man in der heimlichen Hauptstadt der Schweden, der Perle am Vätternsee, also im Venedig Skandinaviens, kurz, in Jonsköping, noch einen kleinen Zeitungsartikel auf den Weg zu bringen.

Da in der schwedischen Presse nur noch bla bla geschrieben wird und ebenso die Kreativität des aktuell Schreibenden zum Ende der Woche auch nur noch auf Sparflamme kocht, wird dies mitnichten Pulitzerpreisverdächtig, sondern es drängt sich, allerdings nicht uncharmant, der Eindruck auf, dass hier nicht der Informationspflicht Bahn gebrochen wird, nein, schnöde materialistische Interessen scheinen Hauptanliegen dieser Zeilen zu sein.

Aber, und hier kommt

ein entschiedener Einspruch des Autors, aber ist es nicht normal, dass zu diesem Zeitpunkt und mit diesem Beiprogramm in der Presselandschaft auch dem LSD-schwangeren Hirn nur noch Reflexe aus dem Stammhirn in die Feder, vulgo Tastatur, fließen? Kann man die Hinwendung zu reinem Punktedenken verübeln, wenn es bei den Kollegen viel offensichtlicher erscheint?
Eine klare Antwort: JA, genau das kann man. Es ist die Pflicht eines Autors mehr zu tun, gerade dann, wenn man durchaus mit Potential gesegnet ist, Information mit Hintergrund und leichter Muse zu präsentieren. Insofern gibt es zwei Dinge zum Ende hin deutlich hervorzuheben:

- dieser Artikel ist eine Ausnahme, die nächsten werden wieder besser

- Ich hau euch alle weg!
25.07.2014 17:07 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Die Wahrheit über Schweden
Schweden ist ein Land, in dem so einiges nicht stimmt. Aber einiges doch. Unter anderem stimmt es nicht, dass die SuperEttan nicht vermisst wird. (Vorsicht! Doppelte Verneinung! Das ist für so manchen immer noch ein Problem. Aber auch in der Linguistik gilt: negativ mal negativ ist positiv, wenn auch nicht so strikt wie in der einzig wahren Wissenschaft, der Mathematik (bzw. ihrem Teilbereich, der Logik, in der der !A = A gilt (das Ausrufezeichen soll den Operator für die Negation darstellen)).)

Aber es stimmt, dass die meisten, die in Copa-Schweden unterwegs sind, durchaus brauchbare Copatadores sind. Wenn man von dem einen oder anderen Markert mal absieht. (Um hier gleich einem vielstimmigen Sturm der Entrüstung aus einer Kehle vorzubeugen: ich beziehe mich hier nur auf die ausgelutschten Jungfrauenherbeiredungsszenarien und dass Goldenesschlossundsuperlibidobesitzergerede, wobei das am Anfang wirklich noch spßig war (ich habe ja auch mitgemacht), aber mittlerweile seinen Reiz verloren hat (bzw. durch die permanente und regelmäßige Wiederholung zu einem latenten Zahnschmerz geworden ist, selbst wenn es gar nicht ausgesprochen (bzw. geschrieben) wird; ein neuer "Running Gag" wäre ganz nett. ANsonsten ist das durchaus brauchbar, was da kommt :-) Zudem war das nur für den Scherz...)

Wo war ich? Ach ja, Schweden. Während meines Urlaubs (in der Tat war ich drei Wochen verschwunden und habe über Urlaubszüge alles erledigen können, bzw. meinen Schwager (der im Moment nicht bei Copa aktiv ist (nur um Manipulationsvorwürfen vorzubeugen)) gebeten, die von mir gewünschten Analysen durchzuführen und zu tippen) im

sonnigen Südfrankreich (dieses Jahr im Departement Vaucluse, mitten im Luberon (am ersten Tag gleich das Auto aufgebrochen (damit steht es zwischen Deutschland und Frankreich in Bezug auf Autoaufbrüche 1:1), einer von Touristen überfrachteten Gegend (das sind wir nicht gewohnt, sonst sind wir immer recht einsam unterwegs); wir hatten ein kleines Haus mit eigenem Pool und einer genialen Aussicht, nach links auf die Ebene, nach rechts auf die Garrigue-bewaldeten Hänge des Luberon, und haben bei Käse, Wein und Charcuterie tiefenentspannt das Leben genossen)) habe ich die zehnbändige Krimireihe von Sjöwall und Wahlöö über den (späteren (am Anfang ist er noch Kriminalassistent)) Komissar Martin Beck, die im Schweden Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre spielt, durchgelesen und dabei viel über das Schweden in dieser europäischen Umbruchzeit gelernt, zumindest aus der Sicht der beiden Autoren, die (laut Wikipedia) wohl bekennende Marxisten sind/waren. (Waren, weil er (Wahlöö) mittlerweile verstorben ist.) Nicht von ungefähr endet die gesame Buchreihe im zehnten Band mit dem Satz "X wie in Marx". Naja, ansonsten für den Urlaub gut zu gebrauchen, die Bücher.

Wie gesagt, ich kenne mich jetzt in Schweden aus. Quasi wie in meiner Westentasche, wenn ich jetzt eine hätte. Eine Weste, meine ich. (Taschen hab ich genug.) Mir kann also keiner was erzählen über Schweden. Auch wenn ich das jetzt auf die Jahre 1967-1974 einschränken muss. Was ich sonst von Schweden kenne, kann man in drei oder vier kurzen Pornofilmen zusammenfassen.

Um auf meine Ausgangsthese zurückzukommen: Ich hau euch alle weg!
17.07.2014 11:09 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Skandal - Blaubären sehen rot
Ein langweiliger Spieltag in einer langeweiligen Liga liegt vor uns. Die Meisterschaft ist quasi schon vergeben und nahezu alle Beteiligten wissen das auch. Wenn diese Liga ein Hund wäre, würde man ihn einschläfern, so mühsam quält man sich von Spieltag zu Spieltag.

Da hilft auch großartiges Lamentieren nicht. Es ist eben so. Und dies ist auch einer der Gründe, warum der lebensuntaugliche Nivea-Faschist fubinini, gesegnet mit vollem Haupthaar und einem durchtrainierten, specküberzogenem Körper, eine neue Herausforderung sucht. In diversen überregionalen, internationalen Zeitungen und Zeitschriften wurden Stellengesuche geschaltet, aber die Resonanz ist eher ernüchternt. So bleibt der AllSvenskan der impressionistische und zottelige Wurmfortsatz von Jonsköpings Vorzeigeverein wohl bis zum Ende der Saison erhalten.

Und dieses Ende kann sich noch hinziehen. Und jeden weiteren Spieltag kommt ein neuer Phantomschmerz hinzu. Wieder eine ausrechenbare Angelegenheit, wieder ein 11er im Toto. Was kann da die Spannung wieder herstellen? Was kann die Liga wieder attraktiv machen, nicht nur für die Mannschaften, die

in reflexartigen Anfällen genau die Strategie fahren, die man von ihnen erwartet, sondern auch für die Unbeteiligten, die einfach nur mitfiebern, wie sich die Tabllenlage entwickelt? Auf diese Frage gibt es eine klare Antwort: Würfeln.
Kleiner Scherz, die Antwort ist natürlich ein antizyklisches, völlig unerwartetes Setzverhalten! Und genau damit will der Trainer unseres Lieblingsklubs, der alkoholisierte und mit offenen Beinen gesegnete fubinini an diesem Spieltag anfangen und schon heute die verkrusteten Strukturen des üblichen Blablas aufbrechen und die Seilschaften entflechten, die die Entwicklung der AllSvenskan seit Jahren behindern. Der nächste Schritt der Evolution wird vorbereitet, das nächste Abenteuer wird gestaltet. Angst vor dem Abstieg? Die SuperEttan gibt es schon seit Jahren nicht mehr, sie hat die Evolution einfach nicht mitgemacht, so wie der vollbehaarte, des aufrechten Ganges nicht mächtige fubinini eben auch nicht. Insofern gibt es keinen Grund nicht auch mal Wilde Sau zu spielen und mit einem mächtigen Ballyhoo die Liga aufzumischen und alles rauszuholen, was im Köcher der Taktik drinsitzt. Nur halt anders...
11.07.2014 08:41 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Skandal - Schweizer wollen nach Hessen
Müde und übernächtigt kommt der Trainer unseres Lieblingsklubs JSIF, der braungebrannte und durchtrainierte fubinini aus dem Urlaub zurück und muss feststellen, dass sein Vertrag beim schwedischen Erstliga-Schreckgespenst immer noch nicht aufgelöst ist.

Das bedeutet, dass der umtriebige Übungsleiter auch weiterhin an den Wochenende auf dem gemähten Grün hin und her tigern darf um die laschen Läufe und passiven Pässe seiner klaustrophibischen Kicker zu beobachten, zu bewerten und zu beschimpfen. Das hebt die Stimmung im ohnehin schon depressiven Umfeld des chaotischen Clubs natürlich auch

nicht an. Insofern erklären sich die lumpigen Leistungen auf fremden Fußballfeldern. Woher die Heimstärke der armseligen Abwehr, des mediokren Mittelfelds und des schwachen Sturms herrührt ist noch nicht bis zum Ende analysiert, aber es scheint sich um die Angst vor dem Heimpublikum zu halten.

Wie dem auch sei, die zahlreichen Zuschauer, heimische Hooligans und auswärtige Afficionados, können sich auf weitere 80 tolle Tore der rübenköpfigen Rumpelkicker freuen, auf grantige Grätschen, mühselige Mauern, enthusiastische Ecken, kantige Kopfbälle, dumpfe Doppelpässe, heitere Hackentrickse, taube Tunnel, kaltes Bier.
04.07.2014 12:49 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Pacultismus
Eine kleine Rechenschwäche haben die meisten unserer Mitbürger. Aber gepaart mit einer so prominenten Macke sieht man das selten. Aber wir wollen nicht über das hätte-wäre-wenn diskutieren, wir enthalten uns der Stimme.

Müssen wir ja auch. Das Abschneiden unseres Lieblingsklubs JSIF ist auch im letzten Jahr unter dem fabulösen Supertrainer, dem erstaunlich ungebildeten fubinini einer der schlechtesten der Vereinsgeschichte. Zum wiederholten Mal. Wenn es einen geeigneten Kandidaten gäbe, führe der

norddeutsche Trollo schon zum zweiten Mal gen Heimat.

Aber diesen runtergewirtschafteten Karnevalsverein will kein vernunftbegabter Trainer übernehmen. Nicht mal eine Trainerin! Und daran sieht man das eigentlich Dilemma: Es gibt kein vernünftiges Personal mehr. Alle wollen immer mehr und immer mehr, aber das jemand mal aus freien Stücken sagt "och nö, mir etwas weniger..." kommt nicht vor. Vielleicht in der nächsten Saison. Und wenn alle verzichten, kann es vielleicht für Jonsköping etwas werden. Wenn man den Trainer los wird...
26.05.2014 17:58 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Schwedische Geschlechtskrankheiten
Gnarz. Diese Saison ist zum Abschenken gerade richtig. Der amtsmüde Trainer unseres Libelingsklubs, der Ron-Harper-Fan fubinini, ist leicht amtsmüde und wird wohl nicht mehr viel in die letzten Spieltage investieren.

Dies liegt an der wirklich unerfreulich laufenden Siason, die tatsächlich gespickt war mit unerfreulichen Niederlagen, blödem Nichterscheinen und dann einem Trainerwechsel, den man mit freudigen AUgen und erregt bebenden Schenkeln wahrgenommen ahtte - nur um bitterlichst zu realisieren, dass dieser Karnevalsverein vom Vätternsee tatsächlich den alten Trainer als Neuen vorstellt - natürlich zu verbesserten

Bezügen.

Da kann man sich schon mal die Rute mit dem Bügeleisen verlängern. Aber auch hier bleibt - ähnlich wie beim angesprochenen Trainerwechsel - nur ein Schmerz über, der einem durch Mark und Bein geht. Man wird sehen, ob sich nach dieser Saison ein anderer Trainer bereiterklärt, den völlig bescheuert geführten Verein wieder zu alter Stärke zurückzuführen und in der oberen Region der Tabelle zu reinstallieren. Allerdings darf die Frage gestattet sein, wer den rumgetränkten fubinini ersetzen kann. Und wie aus tausen Kehlen erschallt einem ein freundliches, aber bestimmtes "nahezu Jeder!" entgegen. Wohl wahr.
23.05.2014 08:20 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)


Seite vor Seite zur?ck
Sitemap Startseite nach oben

copyright by Andr� Rauschenbach 2009 - 2014, "Gerd M�ller" 2008, "El Grande" 1999 - 2007
Impressum   -   Das CopaTeam   -    Seitenaufbau in 0.283 Sek. mit 28 Zugriffen