Trotz der für ihn aussichtslosen Lage hatte sich Paulruts in der Nacht davor in einer 20-sekündigen TV-Rede an die Copatadores gewandt: Er würde nicht flüchten, halte sich weiter in Porto auf. Weil es dort zu dem Zeitpunkt regnete, hielt er sich zum Beweis einen Schirm über den Kopf. In einer weiteren Rede 15 Stunden später beschimpfte er die Demonstranten als Ratten.
Gleichzeitig warf er der Copapolitik vor, sich gegen ihn verschworen zu haben. Und: „Das ist meine Stadt und das meiner Vorfahren, ich bleibe, sterbe als Märtyrer.“ Das könnte bald so weit sein.
Er kündigte an, dass er nicht, wie andere Trainer, flüchten werde.
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