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Das lexikalische Sorgentelefon
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Um sprachlich konsistent zu bleiben, aber gleichzeitig gewisse mentale Diskrepanzen bei Pepeke so manch einem Trainerkollegen zu überbrücken, versucht der Autor dieses Artikels nun seine rhetorische Disposition durch ein kostenloses Sorgentelefon primär beschimpfen, bei Wunsch aber auch übersetzen zu lassen. Dazu einfach die 0-4-7-2-2-umnachtet auf ihrem Handy wählen.
Rein sportlich läuft es für den adipösen Klumpen Solo zufriedenstellend, nicht mehr. Immerhin verstehen seine Spieler im groben nun endlich seine Trainingsphilosophie. Hinsetzen, Bier trinken und Spielerfrauen in Solos Büro zur Taktikschulung abgeben. Allerdings kommen dem letzten Punkt nur die allerwenigsten nach, so dass er meistens nur |
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mit einer einzigen Dame – der Gattin des Torhüters – dasitzt. Statt Sie jedoch anständig „schulen“ zu können, redet diese nur unentwegt, wie eine Endloskassette oder ein schlecht klingender Wasserfall, über Handtaschen die sie aus alten Handschuhen ihres Mannes geschnitzt hat, einem buckligen Alpaka das die letzten Wochen mit Diarrhö zu kämpfen hatte und einem neuen Innenausstatter, der ihr die Trendfarbe Lila für das Scheunentor und den Toilettendeckel empfohlen hätte. Einzig ihrer extravaganten und äußerst knappen Kleidung ist es zu verdanken, dass Solo ihren Mann noch als Nummer 1 spielen lässt und sich diese Folter weiter antut. Für ein bisschen weibliches Fleisch tut man(n) halt alles.
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16.09.2010 10:57 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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