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Kluger Aktionismus?!
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Diese Zusammenführung der eigentlich allzu bekannten Widersprüchlichkeit der getriebenen Fußballwelt wünscht sich wohl jeder gehetzte Schnellschuss-Akteur, erhält oft aber nur einen teuer erstanden Rohrkrepierer.
Sollte man daher wirklich die chilenischen Trainer komplett ihres Amtes entheben, nur weil ein Bleibcool mal an der Spitze der chilenischen Liga verweilt? |
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Solo meint nein, denn dies wäre ein irreparables Eingeständnis der eigenen Leistungsunfähigkeit und alle Kollegen, wie er selbst, wären dann für alle Zeit gebrandmarkt. „Dann könnte man ja nirgends mehr hin, außer vielleicht in die Liga wo der Eberle ‚trainiert‘.“.
Nur wäre die Situation eigentlich anders, wenn Solo an der Spitze stünde?
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28.01.2011 17:33 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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