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Solo - die krude Allegorie der Erfolgs?
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Schreiben als wöchentlich wiederkehrende Qual, Denken als stete Wiedergeburt des stumpfsinnigen Unsinns, Tippen als autistischer Zug eines gezeichneten Algebra-„Legasthenikers“ – die Welt eines Solo, klamm, eng, erschreckend grau und fern sozialer Interaktionen.
Kann man in so einer düsteren Umgebung überhaupt Erfolg haben, geschweige den selbigen erkennen? Die Spezialisten des Veterinär-Krankenhauses in Concepcion sind sich einig: Solo ist kein gewöhnliches Tier. Seine Hirntätigkeit zeigt |
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offensichtlich ein kleines, aktives, mentales Zentrum an, das auf eine Art Brückenindividuum zwischen einem handelsüblich-dummen Menschen und einem mittelintelligenten Affen schließen lässt. Nur warum so jemand bisher schon zweimal im schönen Chile Meister werden konnte, stellt die „Wissenschaftler“ noch vor ein Rätsel. Ist das Land selbst vielleicht bevölkert mit Kreaturen tollkühner Blödheit oder hat Solo einfach den genetischen, wenn auch infantilen Code des Erfolgs in seinen Zellen versteckt? Möglich wäre es... |
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03.02.2011 22:11 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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