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Schla(f)raffenland
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Die metaphorische Quersumme aus Langeweile und Stille, sie liegt verborgen in den Anden, abgeschieden vom Rest der Welt und hört auf den Namen Chile.
Für die einen ein Segen – kein unnötiges Geplapper, kein sinnfreies Gekritzel, keine Notwendigkeit dem Habitus der Not aka TK-Schmarotzen zu folgen. Für die anderen ein graubepinseltes Panorama der Eintönigkeit – keine literarische Eloquenz, kein |
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Gerassel mit der Pressemistgabel, kein gar nichts. Neu ist diese Erkenntnis nicht, wahrlich nicht – nur eines ist anders: Solo gehört mittlerweile zu den Anhängern der ersten Gruppe, weiß aber noch nicht wie er sich gekonnt von seinem Stift trennen kann, ohne nachts gepeinigt und schweißgebadet zu erwachen, getrieben von dem Gefühl der Pflicht, Banales in den Ether zu werfen... verdammtes Korsett der erlernten Zwangsneurosen.
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13.05.2011 12:43 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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