Dank des wöchentlich wiederkehrenden Martyriums, ob des rebellisch ausgelebten Wortes in der Pressewüste, ist Don Solo mittlerweile ausgetrocknet wie Huftierdung nach zwei Wochen Hochsommer im australischen Outback – also quasi ein stinkender Staubklumpen.
So etwas bedarf ab und an notwendigerweise einer Besprenkelung mit H2O, sollen die notdürftig zusammengehaltenen Moleküle auch morgen noch sinnfreien Unsinn generieren können. Aus diesem Grund winkt der Don mit seiner morschen Extremität einmal knackig in die imaginären Kameras, sagt danke für das „Roquo 2:2“ und knirscht lachend von dannen.