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Wer ständig ignoriert, ignoriert sich irgendwann selbst ins Aus
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Don Solo, autistischer Hochlandschwamm Chiles, verkapptes Genie und latent wahnsinnig, müht sich in den letzten Wochen sehr die plappernde Konkurrenz zu ignorieren, sich auf nichts und niemanden zu fokussieren, alles in die Abblende zu stellen, in einen Schatten, in einen lichtleeren Raum, weit weg von jedwedem Interesse.
Ignoranzforscher warnen an dieser Stelle allerdings: „Wer die Welt um sich herum stets verleugnet, die eigene Intentionalität versucht zu beschneiden und damit sich selbst auf kognitiv-emotionaler Ebene verstümmelt, wird sich über kurz oder lang mitten in eine dissoziative mentale Funktionsstörung |
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hineinbringen, aus der es ohne medizinische Unterstützung kein Zurück mehr gibt. Man verliert sich im krampfhaften Ignorieren bis das eigene Hirn zum geschwollenen Konkurrenten und man selbst zum zuckenden Bekloppten geworden ist. Und Solo ist auf dem besten Wege dahin.“
Auf die Frage wie dieser mit der scheinbar doch gefährlichen Situation umgehen will, inwieweit er die beschriebenen Symptome möglicherweise gar schon spürt und ob er sich überhaupt noch in der Lage sieht wöchentlich die taktischen Ansagen für sein Team zu treffen, antwortete dieser nur: „Ich sehe sie gar nicht! Lalala.“ und zuckte von dannen.
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11.04.2014 16:55 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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