Nur noch zwei Spiele, dann endet das internationale Spieljahr für Göteborgs AIS bereits wieder. Trotz guter drei Punkte gegen die Rumrosinenbomber aus Lyon stehen die Makrillarna konditionell zu schlecht da, um noch merklich an der eigenen Tordifferenz herumschrauben zu können. Daher wird man sich wie üblich hinten reinstellen und vorne auf einen steigenden Goldpreis hoffen. Bislang hat das auch meistens irgendwie hingehauen. Einen internationalen Titel wird es jedenfalls auch dieses Jahr wieder nicht geben – das könnte noch zur unendlichen Geschichte werden.