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Einsamkeit hörst du mir trapsen?
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In Chile gibt bekanntlich der fleischgewordene literarische Hungerhaken täglich seinen trockenen Regentanz zum Besten. Vibrierend zappelt er sich wirre aber doch immer so beruhigend magere Worte aus dem Mund. Ja, seinem wilden, aufreizend erotischen Lendenschurz, dem erotischen Aphrodisiakum frivoler Nichtigkeiten kann wahrlich fast niemand widerstehen.
Nur Solo sieht sich abseits dieser exotischen Orgie der mentalen Lümmeltüterei in einem Gebüsch der unreinen Denkerei hockend und zermatert sich das |
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Hirn, welchen Unfug er diese Woche wieder verfassen kann. Meistens hilft ein Blick in die hiesige Presse, ein feuchter Räusperer und ein wenig LSD. Doch in dieser Woche ist vieles anders. Das LSD ist alle, der Räusperer eher kehlig trocken als saftig und die heimische Presseschau zur Wüste Gobi verkommen. Da kann man nun wirklich nur noch im Gebüsch hocken und darauf warten vielleicht morgen wieder mit Kirschkernen auf den dann tanzenden Roquo spucken zu dürfen – alles andere hat doch keinen Sinn mehr.
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10.06.2010 21:54 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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