Sir Pedding Lutscher betitelte Carsten Ramelow als Spielerfrauenbeauftragten im Dienste der Selecao bei der WM in Namibia. Dies ist nicht korrekt.
Den Job des "Everybodies Darling" erhaschte sich Fitch. Nachdem es bei der Jobvergabe einen unermütlichen Kampf auf diesen Posten gab, konnte Fitch mit einer äußerlich gepflegten Art, einer sauberen Ausdrucksweise, einem unwiederstehlichen Programm, einem gewinnenden Lächeln und zahllosen Tricks gegenüber den Konkurrenten (u.a. Knoblauchöl ins Mundwasser, Frittenfett in die Geltube, Juckpulver in die Boxershorts) die Herzen der Brasilianerinnen für sich gewinnen, und ölt nun täglich die knackigen Hintern der Sambaschnecken am Pool des 5-Sterne-Resort in Windhoek.
Abends geht es dann in der Regel auf die Piste. Der Meister der Pheromone kennt die Stadt inzwischen wie seine Westentasche, so dass er sogar von Taxifahrern nach dem Weg gefragt werden kann. Wenn die Männer nur halb so gut spielen, wie es den Frauen geht, dann kommt der Pott an den Zuckerhut.
PS: Carsten Ramelo wollte allerdings nicht aufstecken, und bat den Verband, auch mit Frauen arbeiten zu dürfen. Die Folge: Er darf jetzt alle 2 Tage Marta den Rücken enthaaren.
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