Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte heißt es ja eigentlich, doch in diesem Falle freute sich auch der nicht, nichtmal der Sechste (Finnen mit einbezogen). Jetzt versucht man zu retten, was zu retten ist und jeder will dem anderen eine Grube graben, doch am Ende wird man wohl doch wieder nur selbst hineinfallen. Butters beklagt sich über Spieler, Trainerkollegen und die mangelnde Unterstützung aus dem Land, doch der Apfel fällt nicht weit vom Stamm und so hat er wohl zu wenig für die Unterstützung durch seine Landsmänner geworben. Außerdem sollte er in seinem Glashaus nicht mit Steinen werfen, denn nur wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein, doch trug Butters die Taktik Perus ja mit. Lieber hätte man jetzt den Spatz schon in der Hand anstatt die Taube auf dem Dach, denn dabei sein ist am Ende doch nicht alles. Alles gut ist nämlich nur, wenn das Ende gut ist und danach sieht es derzeit nicht aus. Ziel kann nicht lediglich sein, nicht von den Hunde gebissen zu werden, sondern muss sein zuerst zu mahlen. Doch obwohl der Zweite nur der Erste Verlierer ist, wäre auch der Platz in Ordnung.
Jetzt muss man auf der einen Seite die Kirche im Dorf lassen, darf auf der anderen Seite aber weder den Kopf ins Korn noch die Flinte in den Sand oder wie auch immer, sie wissen ja:
Erstmal 1000€ ins Phrasenschwein!
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