Wie meinte Coach wp61 doch nach der Auftaktniederlage gegen Chile: vielleicht muss man für den großen Erfolg ein großes Opfer bringen. Zugegeben, ein wenig hat er sich das Wohl vom Ur-Vater Deutscher Trainer, Sepp Herberger, abgeguckt, der bei der WM 1954 auch ein Spiel abschenkte und am Ende das Wunder von Bern feierte. Soweit ist man im Spanischen Lager noch lange nicht, aber der Sieg gegen Südkorea und die gleichzeitige Niederlage der Engländer, die den Briten zudem viel Substanz kostete, haben Spaniens Zwischenziel, das Erreichen des Achtelfinales, zum Greifen Nahe gebracht. „Wir können uns eigentlich nur selbst schlagen. Gegen England haben wir bereits in der Qualifikation zweimal spielen müssen und verloren keines der beiden Begegnungen. Dies sollte auch ein gutes Omen sein“, sagte wp61, bevor sich das spanische Erfolgstrio Tobias Denker, Bozan und wp61, zur nächsten Taktikbesprechung zurückzogen.
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