Wie sich rausstellte war Frau M. aus D. an der E. Mitglied einer ominösen Wettmaffiaorganisation. Dieser wollte versuchen die Elfenbeinküste von Anfang an zu diskreditieren. Polizeichef Bulle machte am Dienstagabend klar, dass der Nettovorfall nicht der einzige Betrugsversuch war. "Uns sind weitere Fälle in den Filialen von Penny, Lidl und Aldi bekannt. Hierbei wurde aber mit verdorbenem Gemüse gehandelt. Das stellt natürlich ein erheblich Angriff auf die Physis der Spieler dar und kann nicht geduldet werden."
Die Trainer der Elfenbeinküste sowie das gesamte Team stehen unterdessen unter Polizeischutz, "was eine reine Vorsichtsmaßnahme darstellt", so Bulle.
Wer Hinweise auf die Drahtzieher der Mafia hat soll diese bitte in der Polizeifiliale in Kambocha abgeben. Weiter hin kann man die Internetfahndung unter www.wer-sind-die-buhmänner-fragezeichen.ru unterstützen.
Fraglich bleibt, warum gerade die Elfenbeinküste Ziel der Anschläge wurde. "Vielleicht haben Neider im Vorfeld des Copas bemerkt, wie stark die Mannschaft wurde", mutmassten einige Vertraute der Mannschaft.
"Abwarten und Hopfenblütentee trinken", so dass offiziele Statement der Teamleitung. Die Redaktion wird diesem Rat mit höchster Intensität folgen.