März 26
|
| Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
So |
| | 01 |
| 02 |
03 |
04 |
05 |
06 |
07 |
08 |
| 09 |
10 |
11 |
12 |
13 |
14 |
15 |
| 16 |
17 |
18 |
19 |
20 |
21 |
22 |
| 23 |
24 |
25 |
26 |
27 |
28 |
29 |
| 30 |
31 |
|
|
|
Partnerseiten

|
|
 Copa Weltmeisterschaft
|
|
| Spielplan/Zeitung | Redaktion | Zugabgabe | Oddset | Nationaltrainer | Bewerbung | Termine | Regeln |
 Skandal in Namibia - die Welt schaut weg! |
Windhoek, Katima Mulilo Die WM in Namibia hat ihren ersten Skandal, doch die internationale Copa-Gemeinde tut so, als wäre nichts passiert. Doch was ist überhaupt passiert? Die Schweizer Nationalmannschaft hatte in der letzten Woche einen herben Verlust zu vermelden. Zu dritt machten sich die Trainer auf dem Weg zum Vorrundenspiel gegen Marokko. Einer der Trainer wollte vorm Stadion noch mal schnell zum Oddsett-Schalter vor Block C, um sich dort noch schnell mit seinen Freunden Ron und Kernel zu treffen.. Von dort an verliert sich jede Spur, am Schalter ist der nie angekommen, Ron und Kernel haben ihn nie gesehen. Kurze Zeit später erreichte die Schweizer Fußballdelegation ein Telegramm aus Caprivi, dem nordöstlichsten Zipfel Namibias, einer verruchten Region in den Tropen, da sie die bis zum Sambesi reicht. Ein militanter Flügel der Caprivi African National Union, die eine weitgehende Autonomie der Region fordert, hatte den Coach entführt um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Mit viel Geschick schafften es die Schweizer ihren Trainer wieder freizukaufen, doch das Spiel gegen Marokko war da schon längst gespielt. skua811 fordert eine Neuansetzung des Spiels, denn das Fehlen des eines Trainers unterlag ja quasi einer höheren Gewalt. Doch die Copa Gemeinde schweigt schon seit letzten Mittwoch zu diesem Thema schon aus und darin liegt der Skandal. Zu politischen Themen will man sich nicht äußern, es zählt scheinbar nur der Fußball, so hießt es in einem Statement schon vor der WM. So wird sich die Schweiz wohl still und leise vom Turnier verabschieden, diee Copa-WM kann so weiterlaufen wie bisher. Nur eins ist klar. Nach Namibia geht es für die Schweizer so schnell nicht wieder. Viel zu gefährlich. Haben da die Sambesis was mit zu tun? Oder die selbstverliebten Österreicher, die sich schon als WM-Gewinner sehen? Oder doch die Franzosen, immerhin muss während der Copa-WM der Spielbetrieb in der 5. Liga ruhen.
|
| skua811 |
28.02.2011 09:40 (kein Bonus) |
|
zur WM-Zeitung
|
|