Wieder einmal geht die heimische Presse mit der SM Nationalmannschaft gnadenlos ins Gericht. Torlos gegen China untergehen, da hilft nun wirklich kein Jammern mehr. Nichts desto trotz werden auch Schiebungsgerüchte laut: Was genau hatte Ägypten mit einer derart defensiven Aufstellung gegen Argentinien geplant, wo dieses doch ebenfalls unbedingt gewinnen musste? Wurden die Revolutionäre aus Nordafrika hier mit südamerikanischen Drogengeldern geschmiert? Hat der Pharaonenstaat die SM absichtlich mit in den Abgrund gerissen? Doch ruhig Blut, vielleicht waren die Jungs auch durch die Ereignisse in ihrer Heimat zu sehr abgelengt, um ihre Chance bei dieser WM wahren zu können. Dafür sollte man Verständnis haben. Nichts desto trotz heißt es Abschied nehmen für Serbien-Montenegro, Schiebung hin oder her, man sieht sich in vier Jahren wieder.