Wie beleibt der Maulwurf doch ist. Kaum aus der Bahn, schon war der Weg für die Konkurrenz frei.
Auch wenn beim abschließenden Schlürfen aus der Kakaotasse das Leben sich ein wenig vesüßen ließ - bitter waren die Erfahrungen im sportlichen Rahmen der WM trotzdem. Nun gilt es sich sauber zu verabschieden und zu bedanken. Nur, bei wem? Den Trainerkollegen für die erfolglose Zeit? Gern, man kann sich ja kaum was vorwerfen. Der Konkurrenz? Sicher nicht, man bekamm immerhin die volle Breitseite taktischer Exzellenz (in Form einer Menge Tore) ab. Den nationalen Kollegen? Die waren leider so stark im Stress, dass nicht mal ein Mindestmaß an Unterstützung in medialer Form zu stemmen war.