Doch etwas überraschend stellt sich jetzt das konditionell äußerst klapprige Portugal in den WM-Weg der sambischen Mannschaft.
Mit durchschnittlichen Leistungen und noch schwächeren Gruppengegnern haben es die West-Iberer als nur eines von drei europäischen Teams ins Achtelfinale geschafft – dem gebührt natürlich Respekt, doch nun sollte die Reise für picknick, Jähnig und cafu zu Ende gehen, so wollen es nicht nur die WM-Oddsetter, sondern auch Egomane Abenteuer: „Gegen die halbdebilen Senegalesen-Gurken zu gewinnen, ist das eine, gegen uns zu bestehen, was ganz anderes. Wir werden sicherlich nicht vor dem kleinen Einmal-Eins scheitern und unser schwächstes Glied (Lutscher und Kalle) über die taktische Marschroute entscheiden lassen, soviel ist sicher.“ Bleibt abzuwarten, ob soviel Hochmut am Ende tatsächlich auch mit Erfolg belohnt wird.
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