Schwestermanns Auftritt bei der Copa WM in Namibia war von kurzer Dauer. Zusammen mit seinen Trainerkollegen schied er mit Südkorea bereits in der Gruppenphase aus, die Hypothek des Startremis gegen England schien zu schwer zu wirken.
Da auch Senegal und die Schweiz die Runde der letzten 16 verpasst haben, verbleibt für den Montreal Coach nur noch ein Eisen im Spiel, die USA. Für ihn also keine Frage, dass er die Amerikaner so lange wie möglich unterstützen will, auch wenn der Einfluss von Aussen nur beschränkt ist.
Wir drücken die Daumen im Spiel gegen Argentinien!
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