Enttäuscht zeigte sich der sambische Rädelsführer Abenteuer vom Ausgang des Achtelfinals. Viel zu leicht fing man sich die Tore der Portugiesen ein, es hagelte fast schon Gegentore.
So macht Fußball nur als Außenstehender Spaß, als taktisch versierter Fachmann tobt man natürlich an der Seitenlinie über soviel unnötige Fehler und die enorme Kraftanstrengung die es bedarf, das Ganze über das Angriffsspiel wieder gut zu machen. Nur gut, dass der Schiedsrichter schon vor der Partie durch ausreichend Zambezi und WAZ-Gold bestochen werden konnte, so dass das Viertelfinale eigentlich nie in Gefahr war. Dennoch, 15 ½ Muskelfaserrisse im TK-Konto machen den weiteren Weg zu einem sehr vorhersehbaren und äußerst kurzen. Die chilenischen Windhunde wird man noch vom Platz wehen können, aber dann wird Schluss sein. Spannend ist irgendwie anders, oder?
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