 Lippi - ein Mann geht seinem Weg (nach Japan, via Algier) |
Es hat für die Japaner nicht sein sollen, gegen den designierten Finalisten aus Felix Austria hatten die Männer aus dem Land der aufgehenden Sonne letztlich keine Chance. Somit stand für Lippi und seinen Kollegen nur noch der Rückflug an, der Japan Airways aufgrund schlechter Witterung aber zu einem Zwischenstopp in Algerien zwang. Für den beliebtesten Showmaster aus der nicht ganz so beliebten DDR eine willkommene Gelegenheit, mit der einheimischen Bevölkerung (in Form eines lokalen Zöllners) auf Tuchfühlung zu gehen: "It's me, Lippi, the coach of the Nationalmannschaft from Nippon. We beat your team in the Vorrunde mit 5:0. Yes, it was clerly taktische Überlegenheit... What? Algeria is still dabei? In the Viertelfinale?... Why are you zeiging with the finger at me? No, we are not losers!... Stop laughing! Stop laughing!"
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| Wolfgang Lippert |
10.03.2011 14:30 (Bonus erhalten) |
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 Lutscher übernimmt die Verantwortung |
Und zwar für das vorauszusehende Halbfinalaus des sambischen Nationalteams um Lichtgestalt Abenteuer, Altmeister Grabowski und seiner Wenigkeit Lusche Lutscher. Denn auch im Achtelfinale gegen die Portugiesen gab es natürlich eine klare Aufgabenverteilung – Abenteuer war für die Offensivleistung zuständig, dafür gibt’s ne eins plus mit Sternchen, Kalle sorgte für Getränkenachschub, das meiste landete zwar in seiner Kehle, alles in allem machte aber auch er einen soliden Job. Bleibt nur noch Lutscher, der mit der nicht ganz dankbaren Aufgabe des Maurermeisters betraut, sprich für die Defensivabteilung zuständig war. Da kann man nur sagen: versagt und zwar auf ganzer Linie! Für die restlichen Spiele hat Lutscher nur noch eine Aufgabe: während sich Abenteuer und Kalle weiter um´s Team kümmern, muss Lutscher in der Ecke stehen und sich schämen.
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| Sir Pudding Lutscher |
10.03.2011 12:21 (Bonus erhalten) |
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 Das Alpenland im Viertelfinale |
Mit zwei torreichen 6:5 Siegen gegen Japan hat sich Österreich im Achtelfinale durchgesetzt und steht nun in der Runde der besten acht Mannschaften der Copa-Welt. Der weitere Weg ins Finale führt allem Anschein nach über die Vertreter Afrikas. Im Viertelfinale bekommen wir es mit den Ivorern zu tun. Im Halbfinale wird unser Gegner allem Anschein nach Sambia sein. Sambia musste bereits im Achtelfinale eine Menge Federn lassen. Insgesamt fielen in den Partien gegen Portugal 30 Tore. Wahrscheinlich traten beide Mannschaften mit jeweils 11 Feldspielern und ohne Torhüter an. Erfreulich ist, dass im Viertelfinale noch alle Kontinente vertreten sind. Mit 3 Vertretern ist Afrika hier am besten dabei. Vielleicht erwartet uns bei der nächsten WM ja ein ganz neuer Austragungsmodus, der dann wieder für mehr Spannung sorgt.
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| Andi von Hideta |
10.03.2011 12:14 (Bonus erhalten) |
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 So wirds schwierig |
Österreich hat die erste überstanden. Doch so kann man nicht weiterschpielen. Obwohl man vorne in zwei Spielen 12 Tore geschossen hatte, war man hinten offen wie ein Scheunentor. So wird es mit der weltmeisterschaft von Österreich sehr schwierig. Den von der anderen Tablauseite nahen Gegener die nicht 6 Tore zulassen werden. Also reisst euch ein bisschen zusammen.
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| Stoffel |
10.03.2011 12:12 (Bonus erhalten) |
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 Hossa - Hossa - Hossa - Hossa - Hossa - Hossa - Hossa - Hossa - Hossa - Hossa - Hossa - Hossa - Hossa - Hossa - Hossa! |
Geiz ist eben nicht geil (*), so die Erkenntnis unter anderem von Sambia Trainer Kalle Grabowski! Rischtisch! Und wenn man jetzt noch die rosarote Sambia-Brille ablegt wird auch der letzte bemerken, dass Sambia nicht wegen Portugal nur in das Halbfinale einziehen wird. Österreich war einfach besser als Sambia, denn jene haben es nicht einmal versucht TK zu sparen um im Halbfinale Österreich die Stirn zu bieten. Warum? Nun da kommt der Modus (*) wieder ins Spiel wobei hierzu genug Zeit im Vorfeld war diesen zu Diskutieren. Portugal zeigt sich dennoch sportlich und spendet 0,1 TK für ein alkoholfreies WM-Bierchen nach Sambia. Oder lieber einen Keks?
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| picknick |
10.03.2011 09:22 (Bonus erhalten) |
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 Last (Asian) Man Standing |
China? Raus. Japan? Raus. Südkorea? Raus. Australien? Raus. Neuseeland? Raus. Falls es noch weitere asiatische Vertreter gibt, die sich das Wort "raus" im Vorlauf oder der Endrunde dieser 7.Copa-WM verdient haben sollten, bitte ich die unvollständige Aufzählung zu entschuldigen. Die Kernaussage ist wohl dennoch klar geworden: Sie sind alle draußen. Asien ist der einzige Kontinent mit nur einem Vertreter im Viertelfinale. Und das ist - vielen Erwartungen zum Trotz - SINGAPUR!
All unsere Widersacher in den internationalen Wettbewerben, seien es Japaner, Südkoreaner oder woher auch immer, gucken bei der WM nur noch zu und drücken (hoffentlich) Singapur als letztem Vertreter des Morgenlandes die Daumen.
Die Reise geht weiter. Der Nächste bitte! Asien steht noch, wenn auch nur mit einem (sehr kleinen) Land!
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| denga |
09.03.2011 22:45 (Bonus erhalten) |
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 hat er noch alle Tassen im Schrank? |
und täglich grüßt das Murmeltier: schnippel muss zum autogenen Training.
Ein nervenzermürbendes Achtelfinale gegen die Volksrepubik, wie es spannender nicht hätte sein können. Gnadenloser Offensivfußball auf beiden Seiten, für alle Zuschauer ein sehenswertes Kräftemessen. "Dass war am Ende ein sehr glücklicher Sieg, dass Wissen wir. Vor allem dem portugiesischen Ligakollegen donmh hätte man ebenso das Viertelfinale gegönnt", so schnippel im Interview nach dem Spiel.
Sei es drum: Die Ivorer dürfen sich nun "die Überraschung des Turniers" nennen. Afrika jubelt! Als einziger Kontinent ist man noch mit 3 Nationen im Rennen!
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| schnippel |
09.03.2011 22:09 (Bonus erhalten) |
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 allahu akbar |
Im grossen Bruderduell ging Algerien als Sieger vom Platz. Nach einem mühelosen 6:1 im Hinspiel, bei dem von den Marokkanern mit mehr Widerstand gerechnet worden war, gab es für die Algerier im Rückspiel eine 3:4 Niederlage. Doch dank der auswärts mehr geschossenen Tore, dürfen sich die Fennecs auf das Viertelfinale freuen. Der nächste Gegner sind die Vereinigten Staaten von Amerika. "Von mir aus können die sich vereinigen wie sie wollen, wir werden unsere Hausaufgaben gemacht haben, hinten zu und vorne alles wegspritzen was sich uns in die Quere stellt.", so ein Drittel der Phalanx der algerischen Trainertroika, nämlich Yazid. Die beiden reststärksten turnierverbliebenen Mannschaften werden sich also messen. Leider müssen die Algerier dieses Mal ihr geliebtes Walvisbay verlassen, denn das Viertelfinale wird in Rundu gespielt. "Rundu? Na, dass das kein Jukskei wird ist uns allen klar,...", meinte Michi2005 bevor er mit Yazid und Tor-Sten auf den Einzug ins Viertelfinale anstiess.
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| Yazid |
09.03.2011 22:08 (Bonus erhalten) |
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 die besten 8 der Welt |
Ein nervenzermürbendes Achtelfinale gegen die Volksrepubik, wie es spannender nicht hätte sein können. Gnadenloser Offensivfußball auf beiden Seiten, für alle Zuschauer ein sehenswertes Kräftemessen. "Dass war am Ende ein sehr glücklicher Sieg, dass Wissen wir. Vor allem dem portugiesischen Ligakollegen donmh hätte man ebenso das Viertelfinale gegönnt", so schnippel im Interview nach dem Spiel.
Sei es drum: Die Ivorer dürfen sich nun "die Überraschung des Turniers" nennen. Afrika jubelt! Als einziger Kontinent ist man noch mit 3 Nationen im Rennen!
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| schnippel |
09.03.2011 22:07 (kein Bonus) |
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 Bang - Bang - Bang - Bang - Bang - Bang - Bang - Bang - Bang - Bang - Bang - Bang - Bang - Bang - Bang! |
Tore schieße, Tore schieße, Bumm-bumm-bumm, alles muss raus, Schlussverkauf, nach mir die Sintflut...
So, oder so ähnlich hörte es sich an, als Kalle Grabowski seine beiden Nationaltrainerkollegen endlich derart besoffen gemacht hatte, dass er sie von seinem "taktischen Winkelzug" (an dieser Stelle fehlt eindeutig der :rolleyes:-Smiley!) überzeugen konnte. Was bleibt ist eine Menge verbrannte Erde, die Gewissheit, dass der Portugiese dem Sambier das Schwarze unter den Fingernägeln nicht gönnt und ein schickes Schaulaufen im Viertelfinale. Danach ist Schluss. Irgendwie schade...
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| Kalle Grabowski |
09.03.2011 20:33 (Bonus erhalten) |
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 Weiter und doch raus |
Enttäuscht zeigte sich der sambische Rädelsführer Abenteuer vom Ausgang des Achtelfinals. Viel zu leicht fing man sich die Tore der Portugiesen ein, es hagelte fast schon Gegentore.
So macht Fußball nur als Außenstehender Spaß, als taktisch versierter Fachmann tobt man natürlich an der Seitenlinie über soviel unnötige Fehler und die enorme Kraftanstrengung die es bedarf, das Ganze über das Angriffsspiel wieder gut zu machen. Nur gut, dass der Schiedsrichter schon vor der Partie durch ausreichend Zambezi und WAZ-Gold bestochen werden konnte, so dass das Viertelfinale eigentlich nie in Gefahr war. Dennoch, 15 ½ Muskelfaserrisse im TK-Konto machen den weiteren Weg zu einem sehr vorhersehbaren und äußerst kurzen. Die chilenischen Windhunde wird man noch vom Platz wehen können, aber dann wird Schluss sein. Spannend ist irgendwie anders, oder?
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| Daniel Abenteuer |
09.03.2011 20:04 (Bonus erhalten) |
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 Eine knappe Entscheidung |
Das Achtelfinale zwischen Chile und Südafrika bestätigte die vielen Vorschauen in der Presse, wo man davon ausging, dass die beiden Mannschaften gleichwertig sind, sich neutralisieren und dass schlussendlich nur die Tagesform der beiden Mannschaften eine Entscheidung bringen kann. Hier war es heute sogar so, dass die Verlängerung den Sieger bestimmten musste. In diesem Fall war das Glück auf südafrikanischer Seite.
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| Nili Nil 4 |
09.03.2011 19:18 (Bonus erhalten) |
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 Starke Vorrunde... |
...und jetzt die Chinesen vor der Brust. Für die Elfenbeinküste ist das Erreichen des Achtelfinals schon ein großer Erfolg, aber natürlich möchte man sich auch weiterhin im Getummel der Großen zeigen. China ist leicht im Vorteil, weil die Reserven größer sind, aber mit der richtigen Taktik und einem kämpferischen Löwenherz ist alles möglich.
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| haxel |
09.03.2011 18:14 (Bonus erhalten) |
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 broTiger wechselt die Seite |
broTiger, einst Trainer der finnischen Nationalmannschaft bis zu ihrem Ausscheiden in der Vorrunde, wechselt seine Sympathien. Sein Herz schlage nun für die USA, wo er ja bekannter ist als BroMan, Trainer der Seattle Sounders.
Für das Achtelfinale gegen Argentienien erwartet er einen heissen Kampf. "Ein amerikanisches Duell, die Fetzen werden fliegen, ist er sich sicher und drückt dabei die Daumen, dass die Mannschaft das bessere Ende innehat."
Trotz allem meinte er aber am Ende:
"Finnland war eine super Erfahrung, es war eine super Zusammenarbeit mit seinen Kollegen, leider reichte es nicht für den Coup. Na ja, man kann nicht immer gewinnen (und schmunzelte)."
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| broTiger |
09.03.2011 17:37 (Bonus erhalten) |
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 graue Haare |
Karneval an der Elfenbeinküste? An Aschermittwoch?
Es verdichten sich Gerüchte, dass die Trainer der MTN Ligue 1 dieses Jahr zum ersten Mal etwas von Karneval gehört haben. Mit diesem Halbwissen wurde natürlich kräftig gezecht. Wobei auf die Verkleidung verzichtet wurde. Hauptsache die Promille-Zahl stimmt. Jedoch sollte man beachte, dass am Aschermittwoch alles vorbei ist. Der Besenwagen kommt und der große Kehraus wird eingeleitet.
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| Archiebald M |
09.03.2011 17:19 (Bonus erhalten) |
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