 WEITER! |
Wir werden ab jetzt nicht mehr darüber berichten, daß die Heulsuse der Nation mal wieder Tränen in den Augen hatte! Das ist mittlerweile normal. Grund dafür ist alternativ Sisus Creme, Rührung über den Einsatz der algerischen Trainer, Freude über das Weiterkommen. Oder halt alles zusammen!
Im Achtelfinale wartet jetzt Marokko auf das algerische Trainertrio und das ist eine harte Nuss. Immerhin konnte Marokko die völlig neben der Kappe stehenden Schweizer nach Hause schicken! Tor-Sten hat schon mal Salbennachschub geordert und Kontakt zum marokkanischen Masseur aufgenommen!
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| Tor-Sten |
05.03.2011 10:00 (Bonus erhalten) |
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 Support aus Kanada |
Schwestermanns Auftritt bei der Copa WM in Namibia war von kurzer Dauer. Zusammen mit seinen Trainerkollegen schied er mit Südkorea bereits in der Gruppenphase aus, die Hypothek des Startremis gegen England schien zu schwer zu wirken.
Da auch Senegal und die Schweiz die Runde der letzten 16 verpasst haben, verbleibt für den Montreal Coach nur noch ein Eisen im Spiel, die USA. Für ihn also keine Frage, dass er die Amerikaner so lange wie möglich unterstützen will, auch wenn der Einfluss von Aussen nur beschränkt ist.
Wir drücken die Daumen im Spiel gegen Argentinien!
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| Visca Catalunya! |
04.03.2011 17:59 (Bonus erhalten) |
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 Sie haben es wirklich geschafft! |
Die Drei von der japanischen Tankstelle konnten ihr Glück gar nicht fassen. Sie hatten es tatsächlich geschafft, den Brasilianern ein Unentschieden abzutrotzen. Die Mannschaft hatte die sorgsam ausgeknobelte Taktik der Trainer 1:1 bzw. 2:2 umgesetzt und damit folgerichtig das Achtelfinale erreicht. An diesen größten Erfolg in der Geschichte des japanischen Fußballs (Lippi:"Das war die gefühlte Weltmeisterschaft!") wird sich ganz Japan sicher noch lange erinnern. Aber noch geht das japanische Märchen weiter und man konzentriert sich auf die Begegnung gegen Österreich. Ob das mal reicht...?
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| Powerkraut sen. |
04.03.2011 16:15 (Bonus erhalten) |
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 Wahnsinn ! |
Was für ein packendes Spiel zwischen den USA und Neuseeland. 3:3 hieß es am Ende und dieses Ergebnis reichte den US-Boys zum Weiterkommen. Im Achtelfinale trifft man nun auf Argentinien.
"Wir haben unser Minimalziel in dieser Vizetodesgruppe erreicht und können nun gegen Argentinien schauen was noch drin ist. Und für stevefire habe ich auch noch direkt ein Geschenk verteilt. Die Kiwis sind raus!", so scottfire.
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| scottfire |
04.03.2011 14:47 (Bonus erhalten) |
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 Zhonggou Xiàngqián |
Don Hennes 2 schickte noch schnell ein Beileidsfax nach Brasilien und schon machte er sich an die Arbeit das Reich der Mitte zu unterstützen. Zum Glück brauchen die Kollegen von mir keine Taktischen Hilfen. Würden sie wahrscheinlich auch nicht annehmen, bei dem Talent. Also macht weiter so Jungs, damit China den ersten WM Titel holen kann. Und gebe mein bestes um das TK aufzufüllen. Wie wichtig diese Unterstützung ist habe ich gelernt. Ach so der Titel heißt übersetzt Zhonggou gleich China und Xiàngqián bedeutet Vorwärts, Voran gehen, nach Oben. Ja, Vorwärts China!
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| Don Hennes 2 |
04.03.2011 14:21 (Bonus erhalten) |
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 Darmbazillus rex |
Am Anfang war es ja noch ganz lustig, aber mittlerweile ist das ganze Land derart paralysiert durch die Erfolge der Nationalmannschaft, dass von einem normalen Alltag keine Rede mehr sein kann.
128% der Gesamtbevölkerung trifft sich in Bars und Straßencafes um ein Loblied auf das Trio infernale zu singen, welches von der Trainerbank aus die gesamte Weltmeisterschaft unter Kontrolle hat. Hier spürt man die Begeisterung und die Landsleute sammeln schon Geld, Koks und Nutten um den WM-Helden eine begeisterte Rückkehr zu bieten. Denn eines ist jetzt schon Sicher: Algerien kann nur gewinnen!
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| fubinio |
04.03.2011 14:13 (Bonus erhalten) |
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 Ich glotz China im TV |
Ab dieser Woche kann der Schotte China ein bisschen unterstützen. Selbst zwar katastrophal gescheitert, soll zumindest ein anderes seiner Länder weit kommen. Und es sieht nicht eben schlecht aus, wenn man den Experten glauben möchte. Denn die sehen China ganz vorne und das bei der ersten Teilnahme überhaupt.
Jetzt noch geschickt die Elfenbeinküste ausgetanzt und der Tango auf dem Parkett kann weitergehen. Hoffentlich wird keinem bei dem ganzen Tanzen schwindelig.
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| Mc Phillster |
04.03.2011 13:52 (Bonus erhalten) |
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 Ohne Probleme |
Also die Todesgruppe hat Australien mit Bravour überstanden. alles was jetzt noch kommt ist nur noch Draufgabe. Denn immerhin ist man weiter gekommen als so selbsternannte Favoriten wie Serbien und Montenegro, Deutschland oder Uruguay. Und natürlich ist Australien auch weiter als Neuseeland gekommen. Auch wenn das nicht allzu schwer war. Denn Kiwis sind ja leider sehr sonnenempfindlich. Wie die Spiele gegen Singapur ausgehen werden, weiß noch kein Mensch. aber angeblich hat die serbische Wettmafia den Ausgang bereits vorherbestimmt. Dr no wartet jedenfalls auf seinen Wettschein.
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| Dr No |
04.03.2011 13:51 (Bonus erhalten) |
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 Grabowski knows K.O.-Phase (I) |
Rückblick: Zu tiefst entäuscht startet Sambia in die K.O.-Phase, denn man (Abenteuer) hat die Gruppenspiele mit einer Niederlage beendet. Gab es in den Kategorien Bier- (Grabowski) und Prosecco- (Lutscher) Wetttrinken noch klare Siege, so musste man (Abenteuer) sich in der Mineralwasserdisziplin geschlagen geben.
Nun gut, Nationaltrainer sind jetzt nicht mehr austauschbar und so muss man (Grabowski/Lutscher) ihn (Abenteuer) mit durchziehen...
Nun also Portugal - eher ein kleiner Fisch im großen Copa-Teich. Darauf freuen wir uns auf Südafrika und Österreich, das Finale muss dann nicht mehr gespielt werden, da Australien - wie schon in der Gruppenphase - nahezu kampflos den Schwanz einziehen wird.
Also alles easy goin', oder was...?
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| Kalle Grabowski |
04.03.2011 13:38 (Bonus erhalten) |
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 Wüste Geschichte |
Nun gilt es ernst, die Gruppenphase wurde locker überstanden und selbstbewusst stehen die Wüstensöhne auf dem Sandplatz hinter dem Sandhotel in dieser verdammten Wüste. Ein karger, verfluchter Ort, die Sonne brennt auf das Haupt, der Sand trocknet zusammen mit der heissen Luft alles aus was es auszutrocknen gibt - und an der Ecke verkauft Fubini mit einem Bauchladen die begehrte Creme damit wenigstens ein Körperteil geschmeidig bleibt. Die Spieler stürzen sich auf den Verkäufer und Sisu stürzt sich an die Schreibmaschine um eine Klage vorzubereiten. Aber der verdammte Sand hat die verfluchte Hermes zugrunde gerichtet, das mechanische Schreibgerät ist blockiert. Frustriert bewegt sich Sisu an die Bar und bestellt ein Bier. Auf dem Schaum ist Sand zu sehen. Verfluchte Wüste.
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| Sisu |
04.03.2011 11:33 (Bonus erhalten) |
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 Schützenhilfe ist mehr als willkommen |
Das Trainerteam in Österreich fühlt sich momentan doch etwas überrannt. So geht es zumindest Pasiphae, die zwar das WM-Feeling schon kennt, aber nie in die plötzliche Favoritenrolle gedrängt wurde. Das mittlerweile so viele Trainer an Österreich glauben macht uns stolz und wir versuchen diese Hoffung natürlich so gut es geht zu erfüllen. Umso mehr freut es uns, dass ein anderer Nationaltrainer - Stoffel (Schweiz) - nun den Österreichern die Daumen drückt. So was wäre von uns nie erwartet worden. Nachdem die eigene Liga sich mit Jubelrufen und auch Kritik mehr als zurückhält (sprich nicht aktiv ist), kommt die Hilfe aus der Schweiz bei den Nationaltrainern und der Mannschaft sehr gut an. VIELEN DANK für die Unterstützung.
Nun geht es im Achtelfinale also gegen Japan. Auch wir Österreicher sind beeindruckt von der Finesse, die an den Tag gelegt wurde, um Brasilien zu schlagen. Für mich ist es ein Moment in der WM, an den man sich immer erinnern wird. Um so schwerer wird es jetzt die richtige Taktik zu finden. Bis jetzt ist die endgültige Entscheidung noch nicht gefallen und es wird bestimmt bis zur letzten Minute diskutiert.
Ein kurzer Gruß geht hinüber nach Marokko, denen ich (aus persönlichen Gründen) ebenfalls die Daumen drücke und zum Weiterkommen gratuliere.
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| Pasiphae |
04.03.2011 11:03 (Bonus erhalten) |
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 Hofa verlängert |
Nein, nicht als Nationaltrainer, da ist er mit Neuseeland leider schon in der Vorrunde gescheitert.
Er hat allerdings seinen Aufenthalt in Namibia verlängert um seinen Freund Jaromir Patrasz im benachbarten Südafrika zu besuchen und sich dann auch die Spiele der Bafana Bafana anzusehen.
In der ersten KO-Runde geht es gegen Chile. In diesem Spiel darf man die Südafrikaner als kleinen Favoriten bezeichnen, wobei aber natürlich jeder weiß, dass bei so einer WM immer alles passieren kann. "Schließlich sind auch die Wombats ins Achtelfinale gekommen, also kann hier wohl jeder gewinnen", so Hofa in einem Interview und weiter: "Ich werde in jedem Fall der Bafana Bafana die Daumen drücken, schließlich muss ich mir ja auch ein billiges Quartier bei meinem Freund sichern."
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| Stefan Hofa |
03.03.2011 22:43 (Bonus erhalten) |
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 Marokko sucht dringend einen weiteren WM-Trainer |
Überraschend, ja fast schon sensationell hat sich Marokko ins Achtelfinale gespielt, dort ist nun aber Schluss, wenn sich nicht doch noch ein dritter Trainer für den afrikanischen Sonnenstaat findet.
Wer will noch, wer hat noch nicht? Hat denn niemand Lust den Algeriern die WM zu verhärmen? Abenteuer kann es kaum glauben und würde von diesem Aufruf doch Abstand nehmen, wenn es Sambia wäre die jenes Los erwischt hätten, aber so ist er GANZER SPORTSMANN und hofft auf eine rasche Verpflichtung eines kompetenten Mannes... man will doch keine Wettbewerbsverzerrung, nicht wahr Algerien... :)
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| Daniel Abenteuer |
03.03.2011 20:24 (kein Bonus) |
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 Socceroos im Achtelfinale |
Nach einer wirklich tollen Gruppenphase in der "Todesgruppe B" steht Australien nun im Achtelfinale der Copa-WM in Namibia! Ob man nun damit gerechnet hat oder nicht, wichtig ist nur, dass die Zusammenarbeit des australischen Trios fantastisch funktioniert!
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| Chrizzow Flex |
03.03.2011 19:16 (Bonus erhalten) |
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 Schlammschlacht mal anders – Lutscher verwirrt |
Frei nach dem Motto und täglich grüßt die Arroganz dürfen sich Sambias WM-Beifahrer auch vor dem Spiel gegen die Portugiesen einiges von Großmeister Abenteuer anhören. Ähnlich wie vor dem finalen Gruppen-ZAT geht es auch dieses Mal um die geistige Überlegenheit Abenteuers, der die beiden mentalen Graupen Kalle und Lutscher mitschleifen muss.
Dabei geht Lutscher, mit voller Überzeugung seelenlose Marionette, doch ganz von allein in die gewünschte Richtung. Was also will Abenteuer mit dem neuerlichen Tiefschlag im eigenen Team erreichen? Etwa doch das Gegenteil vom Geforderten? Sollen sich also Kalle und Lutscher statt die taktische Entscheidungsgewalt ganz in die Hände Abenteuers zu legen doch eigene Gedanken machen? Was es auch ist, den Ausgang der Geschichte kennt Lutscher. Gewinnt Sambia, verdankt man es Abenteuer. Verliert man sind Kalle und Lutscher Schuld. Da hätte man selber mal früher drauf kommen sollen.
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| Sir Pudding Lutscher |
03.03.2011 18:27 (Bonus erhalten) |
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