 Algerien for Presidente |
Kaum das Portugal nicht mehr an der WM teilt nimmt, schafft Billy Bibbit auch schon wieder in Algerien an. Offenbar habt das A-Team wohl am besten gezahlt und so schreibt Bibbit ein paar hübsche Zeilen für Algerien. Doch so recht will ihm nichts einfallen. Deshalb schreibt er einfach das übliche.
Ich drücke Algerien die Daumen und hoffe das sie weiterkommen. Natürlich sieht es sehr gut aus, aber das Leben ist ja bekanntlich wie eine Pralinenschachtel.
Um allen vorwegzugreifen: Bibbit ist nicht der Mann unter Sisus Rednerpult. Das macht er einfach nicht.
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| Billy Bibbit |
11.03.2011 16:37 (Bonus erhalten) |
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 Yankee |
Das Wüstenduell wurde vom A - Team gewonnen, nun stellt sich die Frage ob nicht zuviel Kraft verballert wurde. Nun geht es gegen die Yankees, 'die kennen die Wüste', so ein Fachkundiger Sisu, 'die führen ja öfters mal Krieg in der Wüste Afrikas. Das scheint denen zu gefallen', so der Experte weiter.
Nebst der WM interessiert der interessierte Interessent dieses Schandblattes natürlich, ob da bei der letzten Preseskonferenz tatsächlich eine leichte Dame unter dem Rednerpult einen gebl**** hat? 'Genau das werde ich Ihnen natürlich erzählen, Sie Witzbold. Ein Gentleman schweigt. Und geniesst. Glaub ich zumindest, oder?' und lächelt dabei schon wieder...wird Sisu denn nie den Ernst der Lage erkennen?
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| Sisu |
10.03.2011 19:22 (Bonus erhalten) |
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 Ist das A-Team feige oder war es Taktik? |
Algier - Oha, da hätte das A-Team (Algerische Nationalteam Anm. d. Red.) ordentlich TK sparen können, doch stattdessen haute man ordentlich was raus. Zwar hat man noch genügend TK über, aber am Ende kommt es auf jeden Cent an. Oder in diesem Fall: Auf jede Nachkommastelle. Deshalb schreibt DonChrille auch in dieser Woche wieder ein paar Zeilen, ehe er anschließend die Playstation anmacht und Algerien da schonmal den Titel holen lässt. Sein Bruder, der Mahatma Chrille aus Indien, dankt dem A-Team für die Rache gegen Marokko und drückt nun auch alle Daumen. Auf gehts Algerier kämpfen und siegen. Holt den Titel für uns.
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| Don Chrille |
10.03.2011 16:26 (Bonus erhalten) |
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 Lippi - ein Mann geht seinem Weg (nach Japan, via Algier) |
Es hat für die Japaner nicht sein sollen, gegen den designierten Finalisten aus Felix Austria hatten die Männer aus dem Land der aufgehenden Sonne letztlich keine Chance. Somit stand für Lippi und seinen Kollegen nur noch der Rückflug an, der Japan Airways aufgrund schlechter Witterung aber zu einem Zwischenstopp in Algerien zwang. Für den beliebtesten Showmaster aus der nicht ganz so beliebten DDR eine willkommene Gelegenheit, mit der einheimischen Bevölkerung (in Form eines lokalen Zöllners) auf Tuchfühlung zu gehen: "It's me, Lippi, the coach of the Nationalmannschaft from Nippon. We beat your team in the Vorrunde mit 5:0. Yes, it was clerly taktische Überlegenheit... What? Algeria is still dabei? In the Viertelfinale?... Why are you zeiging with the finger at me? No, we are not losers!... Stop laughing! Stop laughing!"
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| Wolfgang Lippert |
10.03.2011 14:30 (Bonus erhalten) |
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 allahu akbar |
Im grossen Bruderduell ging Algerien als Sieger vom Platz. Nach einem mühelosen 6:1 im Hinspiel, bei dem von den Marokkanern mit mehr Widerstand gerechnet worden war, gab es für die Algerier im Rückspiel eine 3:4 Niederlage. Doch dank der auswärts mehr geschossenen Tore, dürfen sich die Fennecs auf das Viertelfinale freuen. Der nächste Gegner sind die Vereinigten Staaten von Amerika. "Von mir aus können die sich vereinigen wie sie wollen, wir werden unsere Hausaufgaben gemacht haben, hinten zu und vorne alles wegspritzen was sich uns in die Quere stellt.", so ein Drittel der Phalanx der algerischen Trainertroika, nämlich Yazid. Die beiden reststärksten turnierverbliebenen Mannschaften werden sich also messen. Leider müssen die Algerier dieses Mal ihr geliebtes Walvisbay verlassen, denn das Viertelfinale wird in Rundu gespielt. "Rundu? Na, dass das kein Jukskei wird ist uns allen klar,...", meinte Michi2005 bevor er mit Yazid und Tor-Sten auf den Einzug ins Viertelfinale anstiess.
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| Yazid |
09.03.2011 22:08 (Bonus erhalten) |
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 Doch keine Ungnade |
Von dem kleinen Fünkchen Hoffnung vor dem letzten Gruppenspiel Japans gegen Brasilien wollte eigentlich keiner der 3 Trainer (und sonst schon gar niemand) sprechen. Insbesondere Minh Dol Ten wähnte sich bereits als persona non grata in Japan, da er mit seinen widersprüchlichen taktischen Ausschweifungen maßgeblich zum Schlamassel beigetragen hatte. Doch alles Schnee von gestern. In einem der Hits der Saison wurde Brasilien in allerletzter Sekunde noch der sichergeglaubte Sieg vermasselt und so zog Japan ins Achtelfinale ein.
Grund also sich ausgiebig feiern zu lassen, denn mit Österreich hat Japan nun den Topfavoriten vor der Brust. Also besser den Moment des Triumpfes genießen, bevor er wieder vorbei ist.
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| Minh Dol Ten |
09.03.2011 14:17 (Bonus erhalten) |
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 Dugarry im Busch verschwunden... |
Windhoek - "Disesch Gefüüüühl! Isch will m'är davón!" Mit diesen Worten soll Dugarry, Ex-Coach der bei der WM bereits ausgeschiedenen Brasilianer zurück in den namibischen Busch gerannt sein.
Sein Ex-Teamkollege Don Hansen: "Seit der letzt Teamsitzung ist er wie verwandelt. Immer zu will er von einem Ameisenbär gezüngelt werden... Aber meine Jenny ist für so einen Humbuk nicht zu haben. Deswegen ist er vermutlich zurück in den namibischen Dschungel um sich seinen eigene Ameisenbären zu angeln..."
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Sogleich nahm eine Gruppe von neugierigen Touristen mit Nicon-Kameras - in der Mehrzahl Japaner - die Verfolgung auf. Wir werden weiter berichten.
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| Dugarry |
07.03.2011 16:11 (Bonus erhalten) |
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 Lippi - ein Mann geht seinen Weg (ins Delirium) |
Es hat tatsächlich stattgefunden und ist bereits in die japanischen Geschichtsbücher eingegangen: Das "Wunder von Windhoek", der Treffer zum 2:2 in der Nachspielzeit gegen Brasilien. Es spielten sich unglaubliche Szenen bei den ansonsten so reservierten Japanern ab, als Sumitomo Kashekoshi mit einem Schuss aus 40 Metern in der letzten Sekunden in den rechten Winkel traf. Insofern steht für das nipponesische Trainerdreigestirn (Rosenmontag passt keine andere Bezeichnung) doch noch überraschend ein Achtelfinalspiel auf dem Programm, anstatt ein vorzeitiger Rückflug mit Japan Airways. Nun heisst der Gegner also Austria. Ein Land, dass bei Lippis letztem Besuch im Jahr 2008 immerhin "90 Jahre Österreich" gefeiert hat, wobei diese wohl nicht ganz am Stück verlebt wurden. Schon aufgrund der tiefen Abneigung des ostdeutschen Showmasters gegenüber dem Landschaftsmaler und Hobbystrategen sowie seiner Verachtung für Opus, DJ Ötzi, Elfriede Jelinek, Mörtel Lugner, Aprés-Ski-Hits und die Zillertaler Schürzenjäger ist das Match für Lippi eine echte Herzensangelegenheit.
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| Wolfgang Lippert |
07.03.2011 13:14 (Bonus erhalten) |
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 WEITER! |
Wir werden ab jetzt nicht mehr darüber berichten, daß die Heulsuse der Nation mal wieder Tränen in den Augen hatte! Das ist mittlerweile normal. Grund dafür ist alternativ Sisus Creme, Rührung über den Einsatz der algerischen Trainer, Freude über das Weiterkommen. Oder halt alles zusammen!
Im Achtelfinale wartet jetzt Marokko auf das algerische Trainertrio und das ist eine harte Nuss. Immerhin konnte Marokko die völlig neben der Kappe stehenden Schweizer nach Hause schicken! Tor-Sten hat schon mal Salbennachschub geordert und Kontakt zum marokkanischen Masseur aufgenommen!
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| Tor-Sten |
05.03.2011 10:00 (Bonus erhalten) |
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 Sie haben es wirklich geschafft! |
Die Drei von der japanischen Tankstelle konnten ihr Glück gar nicht fassen. Sie hatten es tatsächlich geschafft, den Brasilianern ein Unentschieden abzutrotzen. Die Mannschaft hatte die sorgsam ausgeknobelte Taktik der Trainer 1:1 bzw. 2:2 umgesetzt und damit folgerichtig das Achtelfinale erreicht. An diesen größten Erfolg in der Geschichte des japanischen Fußballs (Lippi:"Das war die gefühlte Weltmeisterschaft!") wird sich ganz Japan sicher noch lange erinnern. Aber noch geht das japanische Märchen weiter und man konzentriert sich auf die Begegnung gegen Österreich. Ob das mal reicht...?
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| Powerkraut sen. |
04.03.2011 16:15 (Bonus erhalten) |
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 Darmbazillus rex |
Am Anfang war es ja noch ganz lustig, aber mittlerweile ist das ganze Land derart paralysiert durch die Erfolge der Nationalmannschaft, dass von einem normalen Alltag keine Rede mehr sein kann.
128% der Gesamtbevölkerung trifft sich in Bars und Straßencafes um ein Loblied auf das Trio infernale zu singen, welches von der Trainerbank aus die gesamte Weltmeisterschaft unter Kontrolle hat. Hier spürt man die Begeisterung und die Landsleute sammeln schon Geld, Koks und Nutten um den WM-Helden eine begeisterte Rückkehr zu bieten. Denn eines ist jetzt schon Sicher: Algerien kann nur gewinnen!
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| fubinio |
04.03.2011 14:13 (Bonus erhalten) |
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 Wüste Geschichte |
Nun gilt es ernst, die Gruppenphase wurde locker überstanden und selbstbewusst stehen die Wüstensöhne auf dem Sandplatz hinter dem Sandhotel in dieser verdammten Wüste. Ein karger, verfluchter Ort, die Sonne brennt auf das Haupt, der Sand trocknet zusammen mit der heissen Luft alles aus was es auszutrocknen gibt - und an der Ecke verkauft Fubini mit einem Bauchladen die begehrte Creme damit wenigstens ein Körperteil geschmeidig bleibt. Die Spieler stürzen sich auf den Verkäufer und Sisu stürzt sich an die Schreibmaschine um eine Klage vorzubereiten. Aber der verdammte Sand hat die verfluchte Hermes zugrunde gerichtet, das mechanische Schreibgerät ist blockiert. Frustriert bewegt sich Sisu an die Bar und bestellt ein Bier. Auf dem Schaum ist Sand zu sehen. Verfluchte Wüste.
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| Sisu |
04.03.2011 11:33 (Bonus erhalten) |
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 Marokko sucht dringend einen weiteren WM-Trainer |
Überraschend, ja fast schon sensationell hat sich Marokko ins Achtelfinale gespielt, dort ist nun aber Schluss, wenn sich nicht doch noch ein dritter Trainer für den afrikanischen Sonnenstaat findet.
Wer will noch, wer hat noch nicht? Hat denn niemand Lust den Algeriern die WM zu verhärmen? Abenteuer kann es kaum glauben und würde von diesem Aufruf doch Abstand nehmen, wenn es Sambia wäre die jenes Los erwischt hätten, aber so ist er GANZER SPORTSMANN und hofft auf eine rasche Verpflichtung eines kompetenten Mannes... man will doch keine Wettbewerbsverzerrung, nicht wahr Algerien... :)
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| Daniel Abenteuer |
03.03.2011 20:24 (kein Bonus) |
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 Ist doch Ehrensache |
Algier - Don Chrille untersützt mit sofortiger Wirkung das Algerische Nationalteam. Vorallem da es im Achtelfinale gegen Marokko geht, genau dieses Team konnte Chrille mit seinen Indern bereits in der Gruppenphase schlagen. Doch äußert unglückliche Umstände sorgten dafür, dass nun Marokko und nicht Indien hier steht. Glück für Algerien. Pech für die Marokkaner, denn Chrille weiß wie man hier siegen kann. Daher kann das Algerische Nationaltrainer Team (kurz: ANT) gerne auf den Erfahungsschatz zurückgreifen. Als Gegenleistung erwartet man eine Sitzplatzkarte bei allen Algerischen Auftritten bis hin zum Finaleinzug. Dafür gibt es Woche für Woche 0,1 TK. Ich denke der Deal kann sich sehen lassen. Also auf gehts Algerier kämpfen und siegen.
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| Don Chrille |
03.03.2011 09:25 (Bonus erhalten) |
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 Gruppensieg und Bruderduell |
Ein Wahnsinnsspiel lieferten sich Algerien und Griechenland im letzten Vorrundenspiel der Gruppe G. Und mit viel Geschick und Übersicht konnten die Wüstenfüchse das Spiel nach Hause bringen, auch wenn sie jetzt noch in Namibia bleiben dürfen. Völlig überraschend erreichte die algerischen Trainer das Ergebnis vom anderen Gruppenspiel Japan gegen Brasilien. Wild spekulierend hatte sich das Fennecs-Tainer-Trio mit Yazid, Michi2005 und Tor-Sten schon auf einen Schlagabtausch mit den starken Österreichern eingestellt, als plötzlich Algerien in den Tabellen der Copawelt auf Platz 1 der Gruppe G erschien. Nun also doch nicht gegen Österreich, sondern gegen die Brüder aus Marokko, welches schon einmal Vizeweltmeister waren. Daraufhin kam unisono von der algerischen Trainertroika "Wenn wir Weltmeister werden wollen, dann müssen wir alle schlagen, egal ob Marokko oder Österreich."
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| Yazid |
02.03.2011 21:40 (Bonus erhalten) |
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