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 Copa Weltmeisterschaft
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 Sonderflugzeug aus Brasilien |
Namibia.
Heute früh ist soeben ein Sonderflugzeug aus Brasilien in Namibia gelandet. Ja, auch Namibia hat einen Flughafen! Auch wenn die Landebahn nicht zu erkennen war und der Haupttower eher einer Holzhütte glich, konnte das Flugzeug ohne Probleme landen. Was bei dem Pilot auch kein Wunder war, denn SPFC Trainer Chris steuerte das Flugzeug und brachte ein ganzes Flugzeug voller Fans mit nach Namibia und die Selecao dort, direkt vor Ort, zu unterstützen. Wie wir nachrecherchiert haben ist sein Bruder nämlich mit Deutschland schon ausgeschieden, deshalb braucht er jetzt wohl kein schlechtes Gewissen mehr zu haben, wenn er die Selecao unterstützt! Also auf gehts Brasilien, jetzt wird noch Japan erlegt und dann ab ins Achtelfinale mit euch!
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| Chris (CONCACAF) |
28.02.2011 12:38 (Bonus erhalten) |
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 Denken schadet dem Teng |
In vielen, eigentlich in allen Punkten muss WM-Marionette Lutscher dem inoffiziellen Führer der sambischen WM-Delegation Recht geben. Ja, auch Lutscher hätte gedacht, dass die anderen wenigsten ein bisschen Kampfgeist und Gegenwehr zeigen. Auch Lutscher hatte anfangs ein wenig Bedenken seine grauen Zellen* vielleicht doch mal wieder aktivieren zu müssen. Nun ist er, anders als Abenteuer, doch froh, dass dem nicht so war. Dazu eine kurze Erläuterung, vor allem auch um der vermeintlich frechen Danksagung des großen Zampanos ein wenig die Schärfe zu nehmen und bei anderen Nationen erst gar nicht die Hoffnung aufkeimen zu lassen, im sambischen WM Team entwickelte sich irgendeine Art von Disharmonie. Dem ist nämlich nicht so! Auch der Dank Abenteuers an Lutscher und Kalle, keine eigenen Gedanken entwickelt zu haben ändert daran nichts. Zum einen gibt es im sambischen Team eine klare Rollenverteilung – Abenteuer = Hirn, Kalle = Leber, Lutscher = Lutscher. Zum anderen lehnt Lutscher sowieso jegliche Art des aktiven Einsatzes seiner Denkeinheit ab. Dafür wurde er schlichtweg nicht gebaut. Außerdem schaden solche Aktivitäten einem makellosen Äußeren. Krähenfüße, Furchen auf der Stirn und Geheimratsecken wären die Folge, sowas kann Babyhirnface Lutscher natürlich unmöglich riskieren. Deshalb wird er sich auch in Zukunft ohne mit den falschen Wimpern zu zucken allen Vorschlägen des Hirns der Gruppe vorbehaltlos anschließen und alle durch die Leber der Gruppe angetragenen Getränke ohne zu diskutieren hinunter schütten!
*im Lutscherischen Zentralcortex natürlich mit einem leichten Stich ins rosé
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| Sir Pudding Lutscher |
28.02.2011 11:38 (Bonus erhalten) |
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 Zwei (+vier) sambische Fäuste für ein Halleluja |
Man dachte in Sambia bei der WM wären wenigstens teilweise die hochkarätigen Gegner zu finden, die taktischen Großkaliber, die gefeierten Helden ihrer Länder, doch bisher..., ja, bisher hat man nur abgehalfterte, bierbäuchige Taugenichtse und vorlaute mentale Einweggurken getroffen.
Ohne sich zu bemühen, ja, gar ohne sich abzusprechen, hat man bisher die amöbenhaften Versuche der „Gegner“ abwehren können und steht nun nach erst zwei Spielen bereits als Weltmeister fest, zumindest als Weltmeister der Herzen, oder zumindest als Weltmeister der Gruppe B – der Todesgruppe, wir erinnern uns... und damit dann doch auch als richtiger Weltmeister. Abenteuer ist ganz ergriffen von der Leichtigkeit des Seins, von dem eigenen überlegenen Tun und seinem makellosen Antlitz, dennoch möchte er noch jemandem danken: „Lieber Lutscher, lieber Kalle – danke, dass ihr keine eigenen taktischen Gedanken entwickelt habt... weiter so!“ – Hoho, hoffentlich führt soviel Übermut nicht noch zum internen Eklat.
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| Daniel Abenteuer |
28.02.2011 10:39 (Bonus erhalten) |
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 Ole! Ole! Ole! |
Hurra! Australien ist dem Aufstieg ein ganzes Stück näher gerückt. In einem überaus spannenden Spiel konnten die Finnen mit 4:3 bezwungen werden. Damit haben sich die Socceros auf Platz 2 der sogenannten Todesgruppe vorgebarbeitet. Und der Aufstieg ist zum Greifen nahe. Falls der Aufstieg gelingt, spielt Australien wahrscheinlich gegen Singapur. Außer in Gruppe A geschieht noch ein Wunder. Damit Australien vielleicht noch eine bessere ausgagslage hat, müssen natürlich noch einige Zeitungsartikel her! Also schreibt euch die Finger wund!
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| Dr No |
28.02.2011 10:07 (Bonus erhalten) |
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 Skandal in Namibia - die Welt schaut weg! |
Windhoek, Katima Mulilo Die WM in Namibia hat ihren ersten Skandal, doch die internationale Copa-Gemeinde tut so, als wäre nichts passiert. Doch was ist überhaupt passiert? Die Schweizer Nationalmannschaft hatte in der letzten Woche einen herben Verlust zu vermelden. Zu dritt machten sich die Trainer auf dem Weg zum Vorrundenspiel gegen Marokko. Einer der Trainer wollte vorm Stadion noch mal schnell zum Oddsett-Schalter vor Block C, um sich dort noch schnell mit seinen Freunden Ron und Kernel zu treffen.. Von dort an verliert sich jede Spur, am Schalter ist der nie angekommen, Ron und Kernel haben ihn nie gesehen. Kurze Zeit später erreichte die Schweizer Fußballdelegation ein Telegramm aus Caprivi, dem nordöstlichsten Zipfel Namibias, einer verruchten Region in den Tropen, da sie die bis zum Sambesi reicht. Ein militanter Flügel der Caprivi African National Union, die eine weitgehende Autonomie der Region fordert, hatte den Coach entführt um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Mit viel Geschick schafften es die Schweizer ihren Trainer wieder freizukaufen, doch das Spiel gegen Marokko war da schon längst gespielt. skua811 fordert eine Neuansetzung des Spiels, denn das Fehlen des eines Trainers unterlag ja quasi einer höheren Gewalt. Doch die Copa Gemeinde schweigt schon seit letzten Mittwoch zu diesem Thema schon aus und darin liegt der Skandal. Zu politischen Themen will man sich nicht äußern, es zählt scheinbar nur der Fußball, so hießt es in einem Statement schon vor der WM. So wird sich die Schweiz wohl still und leise vom Turnier verabschieden, diee Copa-WM kann so weiterlaufen wie bisher. Nur eins ist klar. Nach Namibia geht es für die Schweizer so schnell nicht wieder. Viel zu gefährlich. Haben da die Sambesis was mit zu tun? Oder die selbstverliebten Österreicher, die sich schon als WM-Gewinner sehen? Oder doch die Franzosen, immerhin muss während der Copa-WM der Spielbetrieb in der 5. Liga ruhen.
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| skua811 |
28.02.2011 09:40 (kein Bonus) |
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 keine Überschrift |
Windhoek, Katima Mulilo Die WM in Namibia hat ihren ersten Skandal, doch die internationale Copa-Gemeinde tut so, als wäre nichts passiert. Doch was ist überhaupt passiert? Die Schweizer Nationalmannschaft hatte in der letzten Woche einen herben Verlust zu vermelden. Zu dritt machten sich die Trainer auf dem Weg zum Vorrundenspiel gegen Marokko. Einer der Trainer wollte vorm Stadion noch mal schnell zum Oddsett-Schalter vor Block C, um sich dort noch schnell mit seinen Freunden Ron und Kernel zu treffen.. Von dort an verliert sich jede Spur, am Schalter ist der nie angekommen, Ron und Kernel haben ihn nie gesehen. Kurze Zeit später erreichte die Schweizer Fußballdelegation ein Telegramm aus Caprivi, dem nordöstlichsten Zipfel Namibias, einer verruchten Region in den Tropen, da sie die bis zum Sambesi reicht. Ein militanter Flügel der Caprivi African National Union, die eine weitgehende Autonomie der Region fordert, hatte den Coach entführt um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Mit viel Geschick schafften es die Schweizer ihren Trainer wieder freizukaufen, doch das Spiel gegen Marokko war da schon längst gespielt. skua811 fordert eine Neuansetzung des Spiels, denn das Fehlen des eines Trainers unterlag ja quasi einer höheren Gewalt. Doch die Copa Gemeinde schweigt schon seit letzten Mittwoch zu diesem Thema schon aus und darin liegt der Skandal. Zu politischen Themen will man sich nicht äußern, es zählt scheinbar nur der Fußball, so hießt es in einem Statement schon vor der WM. So wird sich die Schweiz wohl still und leise vom Turnier verabschieden, diee Copa-WM kann so weiterlaufen wie bisher. Nur eins ist klar. Nach Namibia geht es für die Schweizer so schnell nicht wieder. Viel zu gefährlich. Haben da die Sambesis was mit zu tun? Oder die selbstverliebten Österreicher, die sich schon als WM-Gewinner sehen? Oder doch die Franzosen, immerhin muss während der Copa-WM der Spielbetrieb in der 5. Liga ruhen.
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| skua811 |
28.02.2011 09:37 (Bonus erhalten) |
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 Achtelfinale, wir kommen |
Nach dem 3:0 Auftaktsieg gegen die Schweiz gings gegen Weltmeister Indien bereits um den Einzug ins Achtelfinale. Österreich startete wie die Feuerwehr und ging bereits in der 5. Spielminute durch eine sehenswerte Kombination mit 1:0 in Führung. Da der erwartete Sturmlauf des Weltmeisters ausblieb, experimentierten die Trainer anschließend ein bißchen und testeten mehrere Reservespieler. Zählbares kam auf beiden Seiten nicht heraus, sodass Österreich am Ende verdient mit 1:0 gewinnen konnte und somit den Einzug ins Achtelfinale sicherte. Wir sind gespannt, welcher Gegner uns dort erwartet.
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| Andi von Hideta |
27.02.2011 21:24 (Bonus erhalten) |
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 3. Spieltag: Sushi |
Die letzte Hürde, die es für Brasiliens Seleção auf dem Weg in die nächste Runde zu überwinden gilt, heisst Japan. Die hoch gehandelten Asiaten sind durch das überraschende Remis gegen Griechenland etwas in Bedrängnis geraten.
Zur Vorbereitung beugten sich Brasiliens Trainer-Triumvirat über eine Tafel mit Sushi. Kalter Reis und roher Fisch. "Zäher als ich dachte", sinnierte Don Hansen. "Dann muss man eben dreimal zubeissen", schmunzelte Yamamoto viel sagend. Derweil versuchte Dugarry, den Fisch mit einem Samurai-Schwert zu zerteilen.
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| Jeffrey Yamamoto |
27.02.2011 20:53 (Bonus erhalten) |
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 Dugarry, what do you know about...? |
Japan
Japan, vor meinem inneren Auge jenes Japan der ersten Jahrhunderte. Diese Welt, in der Ehre, Anstand und Förmlichkeit das Denken und Handeln der Menschen leitete. Eine zauberhafte Ruhe und Eleganz strahlten sie dort aus, die Daimyō, Samurai, der Schwertadel. Wenig, sehr wenig davon ist heute noch übrig, in dieser hektischen, wertverarmenden Neuzeit. Kaum noch Momente der Besinnung. Nehmen wir unsere Umwelt überhaupt noch angemessen war? In Vergessenheit das Streben nach sinnlichem Leben. Die Mächtigen des Hier und Jetzt, so gänzlich vorbildlos, so musterhaft verwirrt und ohne klare Prinzipien. Doch niemals zurück. Wie denn auch? In eine Welt, die nie existierte - nur als schöner Traum, in dem es keinen Schatten, keine Bruchstellen gibt.
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| Dugarry |
27.02.2011 15:37 (Bonus erhalten) |
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 3 Punkte für die Equipe! |
Mit einem beeindruckenden Kraftakt erkämpft sich die Equipe tricolor die ersten drei Punkte bei der WM Endrunde und wirft die Schweden damit praktisch aus dem Turnier. LEider sieht es trotz des 6:5 Sieges aber so aus als müssten auch die Franzosen Namibia bald wieder verlassen.
Immerhin man hat das Turnier ohne gegenseitige Beschimpfungen, Schlägereien und brennende Autos überstanden. Bis jetzt.
Wollen wir hoffen dass sich auch nach dem Spiel gegen Mexiko daran nichts ändert und das die Unterstützung aus dem eigenen Land nicht nachlässt sondern uns nochmal hilft ein wenig mehr Kraft zu tanken um den nächsten Sieg zu holen. W.Power möchte das letzte Spiel vor allem noch mal richtig genießen.
"Ich möchte an der Seitenlinie stehen und 11 Franzosen 90 Minuten lang laufen und kämpfen sehen, dass man sich denkt: die sterben nachher..."
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| W.Power |
27.02.2011 14:40 (Bonus erhalten) |
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 Singapur Gruppensieger |
Ja, man darf dieser Tage als Trainer aus dem Stadtstaat derart große Töne spucken. Die Tabelle sagt mehr als tausend Worte. Der bislang schärfste Konkurrent aus dem beinahe bankrotten Portugal konnten geschlagen werden, Singapur ist sicher durch und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sogar als Erster.
Mit Spannung blickten auch die Asiaten auf die andere Begegnung der Gruppe A zwischen den beiden Verlierern des ersten Spieltags. Entgegen der geäußerten Erwartung in der A Bola blieb das Schlachtfest aus. Der Senegal ergab sich seinem Schicksal und packte bereits während des Spiels die Koffer.
Ebenfalls nicht zutreffend scheint die andere Prognose meinerseits in der A Bola gewesen zu sein. Denn so leid es mir für die Portugiesen tut: Das Achtelfinale ist nun doch in beträchtliche Ferne gerutscht.
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| denga |
25.02.2011 20:34 (Bonus erhalten) |
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 Nettoaffaire weitet sich aus! |
Wie sich rausstellte war Frau M. aus D. an der E. Mitglied einer ominösen Wettmaffiaorganisation. Dieser wollte versuchen die Elfenbeinküste von Anfang an zu diskreditieren. Polizeichef Bulle machte am Dienstagabend klar, dass der Nettovorfall nicht der einzige Betrugsversuch war. "Uns sind weitere Fälle in den Filialen von Penny, Lidl und Aldi bekannt. Hierbei wurde aber mit verdorbenem Gemüse gehandelt. Das stellt natürlich ein erheblich Angriff auf die Physis der Spieler dar und kann nicht geduldet werden."
Die Trainer der Elfenbeinküste sowie das gesamte Team stehen unterdessen unter Polizeischutz, "was eine reine Vorsichtsmaßnahme darstellt", so Bulle.
Wer Hinweise auf die Drahtzieher der Mafia hat soll diese bitte in der Polizeifiliale in Kambocha abgeben. Weiter hin kann man die Internetfahndung unter www.wer-sind-die-buhmänner-fragezeichen.ru unterstützen.
Fraglich bleibt, warum gerade die Elfenbeinküste Ziel der Anschläge wurde. "Vielleicht haben Neider im Vorfeld des Copas bemerkt, wie stark die Mannschaft wurde", mutmassten einige Vertraute der Mannschaft.
"Abwarten und Hopfenblütentee trinken", so dass offiziele Statement der Teamleitung. Die Redaktion wird diesem Rat mit höchster Intensität folgen.
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| Sacrademius |
25.02.2011 20:19 (Bonus erhalten) |
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 Watsch'n! |
0:5 gegen den "Außenseiter" Elfenbeinküste hieß es für die USA am Ende des 2. Spieltags. Die Gruppe steht Kopf: Die Ivorer sind schon sicher durch und die hohen Favoriten aus Good Old Germany sind schon sicher ausgeschieden. Alles hängt vom Spiel der USA und Neuseeland ab.
"Ich bin ehr guter Dinge, dass wir das Achtelfinale erreichen. Gleichzeitig erfreue ich damit auch stevefire, der ja in Australien die Sharks betreut. Was kann man einem Australier schon schöneres schenken als das Ausscheiden der Kiwis?", so scottfire.
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| scottfire |
25.02.2011 17:25 (Bonus erhalten) |
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 Ärgerlich |
Da hat man sich im Lager des Titelverteidigers verspekuliert. Mit einem Sieg gegen Österreich wäre der Einzug in die nächste Runde erreicht gewesen. Doch die Ösis erzielten das 1:0 und verwalteten diese Führung im Anschluss sehr souverän. Da bleibt Felixus nur, Österreich zu gratulieren! Wer allerdings der zweite Vertreter im Achtelfinale sein wird, ist noch nicht entschieden. Die schlechtesten Karten hat dabei natürlich Indien, ist man doch auf die Fehler der anderen angewiesen. Trotzdem wird im letzten Spiel nochmal alles gegeben, auch um sich seinen Fans von der besten Seite zu präsentieren...
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| Felixus |
25.02.2011 17:22 (Bonus erhalten) |
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 Achtelfinale wir kommen |
Juhuu, dank des zweiten Sieges im zweiten Spiel hat es die Mannschaft aus Singapur geschafft, und steht im Achtelfinale. Der Sieg gegen Portugal war hochverdient, da man einfach das bessere Team war. Wie es weitergeht sind schon alle gespannt. Da das letzte Spiel der Gruppenphase keine große Bedeutung hat, werden dort u.a.einige Ersatzspieler zum Einsatz kommen.
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| AxelH |
25.02.2011 16:12 (Bonus erhalten) |
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